Ergebnisse zum Suchbegriff „Musik Hoeren“
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Vielfältig und vielerorts wirksam: Adolf H. Gärtner wird 95
Am 3. Juni vollendet der aus Kronstadt stammende, in München lebende Kantor, Chordirigent, Organist, Schulmusiker, Pädagoge und Musikschriftsteller Adolf Hartmut Gärtner sein 95. Lebensjahr. mehr...
20-jähriges Jubiläum des Kölner Seniorenkreises
Der Seniorenkreis unserer Kreisgruppe feiert sein zwanzigjähriges Bestehen. Dazu gratulieren wir recht herzlich. mehr...
Session im Festzelt am Freitagabend
Anders als in den letzten Jahren werden heuer, am Freitag, den 10. Juni, im Festzelt drei Bands den Heimattag musikalisch beginnen: HIGHLIFE, AKUSTIK und ROMANTICAS. Die erste Band beginnt um 19.00 Uhr. Es endet dann um 0.45 Uhr sein. In den Stunden dazwischen werden uns die im Folgenden kurz vorgestellten Bands zeigen, was sie drauf haben. Die Party kann beginnen. mehr...
Rudolf-Lassel-Feier in Kronstadt
Dem am 15. März 1861 in Kronstadt geborenen Komponisten, Organisten, Chordirigenten, Musikpädagogen Rudolf Lassel wurde ein abendfüllendes Programm genau am Stichtag seiner Geburt gewidmet, gestaltet von mehreren Musikformationen und Solisten. Hauptinitiator war der vielseitige Kronstädter Musiker Steffen Schlandt, der nur wenige Tage zuvor seine Dissertation an der Musikakademie von Klausenburg verteidigt hatte und nun Doktor der Musikwissenschaften ist. Seine Erfahrung in der Organisation der jährlichen Musikreihe „Diletto Musicale“ in Tartlau, der „Musica Coronenis“ in Kronstadt lässt bei Steffen Schlandt immer neue Ideen zur Gestaltung musikalischer Veranstaltungen aufkommen, die bei den Musikfreunden Anerkennung finden. So auch im Falle der Rudolf-Lassel-Feier, in der er dessen Leben und Schaffen präsentierte. mehr...
Siebenbürgische Klänge in fränkischen Kirchen
Siebenbürgische Klänge entfalteten sich am letzten Märzwochenende in zwei Nürnberger Kirchen: Am 26. März war das Ensemble „Flauto dolce“ in St. Martha, am 27. März Erich Türk in der Reformations-Gedächtniskirche am Stadtpark zu hören. Während draußen in der großen Welt die „Arabellion“ (FAZ) und die große tragische Ungewissheit nach Erdbeben, Tsunami und Atomkatastrophe tobten, erklangen in St. Martha im Herzen der Nürnberger Altstadt zarte und eindringliche Töne aus vergangenen Jahrhunderten, verbannten die Tageshektik für wenige Stunden, ließen uns lauschen, frei atmen, genießen. Andächtig nahmen rund einhundert Musikliebhaber im gotischen Gotteshaus die anfangs zarten, später auch bewegten Weisen auf. Entrückt folgten wir der einfühlsam vorgetragenen breiten Vielfalt höchster musikalischer Kunst aus unterschiedlichen Zeiten, ethnischen und religiösen Zusammenhängen. mehr...
Siebenbürger Sachsen Kreis Böblingen e.V.: Besuch vom Mars
Dass die Tanzgruppe und das Ergebnis ihrer Bastelarbeiten immer für eine Überraschung gut sind, ist in der Kreisgruppe Böblingen ein offenes Geheimnis. Die Gäste des Faschingsballs fragen sich jedes Jahr aufs Neue, was sich die Damen und Herren aus der Gruppe zum Faschingsmotto wieder einfallen lassen. In diesem Jahr war es nichts Geringeres als ein Raumschiff.
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„Manche Kunststücke müssen ein Leben lang reifen“
Der Magier und Musiker Michael Schlesak wurde 1970 in Bukarest geboren, lebt aber nun schon seit 1974 in Deutschland, wo er ab 1982 die Münchner Zauberschule besuchte. Seine Lehrer waren berühmte Meister wie Michael Ammar (Weltmeister der Mikromagie), Daryl Martinez (Weltmeister der Kartenzauberei), David Williamson (Gold Cup Award, erster Preis in Close-Up-Magie). Heute ist Schlesak selbstständiger Diplomzauberer, Pianist und Komponist, seine Spezialität sind Zauberkonzerte. Dass er oft als „Sohn des Autors Dieter Schlesak“ vorgestellt wird, stört ihn nicht, „denn es stimmt ja auch“, meinte er bei seinem Besuch in der Redaktion der Siebenbürgischen Zeitung, bei dem er auch ein paar faszinierende Kostproben seiner Künste zum Besten gab. Das Interview führte Meike Kolck-Thudt. mehr...
„Sachsenburg am Neckar“ gefördert
Der Hilfsverein „Johannes Honterus“ bedankt sich in einem „Offenen Brief“ bei der HOG Kronstadt und jedem einzelnen ihrer Mitglieder für eine Spende von 5.000 Euro. mehr...
Zehn Jahre Donauschwäbisches Zentralmuseum in Ulm
Vor zehn Jahren wurde in Ulm das Donauschwäbische Zentralmuseum (DZM) gegründet, eine Einrichtung, die dem Leben der Donauschwaben und darüber hinaus den deutschen Minderheiten in Südosteuropa gewidmet ist. Somit sind auch zahlreiche Parallelen zu den Siebenbürger Sachsen zu entdecken. Das Museum bietet einen ausführlichen und anschaulichen Überblick über die Geschichte der deutschen Siedlergruppen und der gesamten Region und leistet dabei wichtige Erinnerungsarbeit. Denn um die Zukunft in einem zusammenwachsenden Europa verantwortlich zu gestalten, muss man ein Bewusstsein dafür schaffen, was für ein Potential das Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen birgt, welchen Gewinn multiethnisch geprägte Landschaften in einem „Europa der Regionen“ bedeuten. Diese ganzheitliche Darstellung von der Ansiedlung über die wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung bis zu dem schrecklichen Ende der Flucht, Vertreibung und Aussiedlung wird im Museum wiedergegeben. mehr...
Kreisverband Nürnberg: Siebenbürger Sachsen feiern in St. Sebald
Neben anderen Gemeinden im Großraum ist auch St. Sebald in der Nürnberger Altstadt ein Fixpunkt vorweihnachtlichen Geschehens, das Siebenbürger Sachsen seit Mitte der 1980er Jahre am zweiten Adventsonntag zusammenführt. mehr...








