Ergebnisse zum Suchbegriff „Osterbotschaft“
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Mit den Augen des Herzens sehen - Osterbotschaft von Reinhart Guib, Bischof der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien
Liebe Leserinnen und liebe Leser der Siebenbürgischen Zeitung,
ich lade Euch herzlich ein, gemeinsam der Osterbotschaft nachzugehen, wie sie uns vom Evangelisten Johannes vermittelt wird: „Weil du mich gesehen hast, Thomas, darum glaubst du. Selig sind die, die nicht sehen und doch glauben!“ (Johannes 20,29).
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Ostern in der deutschsprachigen Akzente-Sendung
Die deutschsprachige Akzente-Sendung des Rumänischen Fernsehens TVR vom 17. April 2025, produziert und moderiert von Christel Ungar, steht ganz im Zeichen von Ostern. mehr...
Ostergruß des HOG-Verbands
Liebe Landsleute, wahrscheinlich erinnern sich die meisten von uns an ein Kirchenlied aus der Osterzeit, das häufig auch bei Konfirmationen, zum Beispiel am Palmsonntag, zu hören war: „Christe, du Lamm Gottes, der du trägst die Sünd der Welt, erbarm dich unser.“ mehr...
Osterbotschaft: Von der Furcht zur Freude
„Stell‘ dir vor …“ Wir kennen diesen Ausspruch und benützen ihn gelegentlich auch selbst. Es ist die Einleitung zu einer meist unguten Nachricht, die uns betroffen und wohl auch Angst macht, und die wir daher mit anderen teilen möchten. Ängste haben wir in den zurückliegenden Zeiten immer wieder gehabt, und es hört nicht auf: Angst vor dem Coronavirus, vor den Folgen des Krieges in der Ukraine, vor der nächsten Heiz- und Stromkostenrechnung, vor der Inflation, vor einem Verbot der Gasheizung, vor dem, was alles noch auf uns zukommen könnte … mehr...
Ostergruß des HOG-Verbands
„Man darf niemals ,zu spät‘ sagen. Auch in der Politik ist es niemals zu spät. Es ist immer Zeit für einen neuen Anfang.“ (Konrad Adenauer) mehr...
Ostergruß des HOG-Verbands
Ich habe die Erfahrung bestätigt gesehen, dass es hoffnungslose Situationen kaum gibt, solange man sie nicht als solche akzeptiert.“ (Willy Brandt)
Liebe Landsleute, hohe Kennzahlen in der Pandemie, Aggression und Krieg in Europa – schlechte Nachrichten gibt es wahrlich genug. Wen sollte es wundern, wenn gute Nachrichten in den Hintergrund rücken, wie die überwältigende Solidarität mit den Notleidenden und der starke Zusammenhalt der Gemeinschaft gegen Willkür. Obiges Zitat des früheren Bundeskanzlers Willy Brandt zeigt, dass es an uns liegt, auch in schwierigen Situationen die Zuversicht nicht zu verlieren, sondern „das Beste daraus zu machen“.
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"Ich bin drin": Internetkirche am Ostersonntag in Michelsberg
Mit den Worten „Wo zwei oder drei in meinem Namen zusammen sind, da bin ich mitten unter ihnen“ und der Bitte um den Segen für diese neue Kirche, die Internetkirche, eröffnete Pfarrer Dr. Stefan Cosoroabă den etwas anderen Gottesdienst am Ostersonntag in Michelsberg. Wie ein Lauffeuer verbreitete sich die Einladung, natürlich im Netz, zu diesem wahrlich besonderen Gottesdienst. mehr...
Geistliches Wort der Heimatkirche: Unsere Vernunft wird herausgefordert!
Ostern, mit all seinem emotionalen und organisatorischen Auf und Ab, liegt für viele hinter uns (die orthodoxen Brüder und Schwestern feiern heute Ostern). Es bleibt wie für jedes Ereignis die Anschlussfrage: Was nehmen wir davon in den Alltag mit? Diesmal ist es ein Alttag der verlängerten Ausgangsbeschränkungen in Deutschland und des Ausgangsverbots in Rumänien. Es ist aber auch eine Zeit, in der wir – trotz tausender Erklärungen im Netz – schwer begreifen können, was geschieht und vor allem wie die Welt in Zukunft aussehen wird. Und genau um das Begreifen und Greifen geht am ersten Sonntag nach Ostern. mehr...
Rumänien erwartet Höhepunkt der Corona-Krise im Juni
Mit 3864 Covid-19 Fällen insgesamt, davon 3342 aktuell Erkrankten und 148 Toten, liegt Rumänien unter den weltweit 207 betroffenen Ländern auf Platz 27 (Stand 5. April). Mit über 2000 Fällen wurde damit die letzte Etappe des Krisenszenarios der Regierung erreicht: Leicht bis mittelschwer Erkrankte werden zuhause behandelt. Alle Bemühungen zielen darauf ab, das Gesundheitssystem vor dem Kollaps zu bewahren. Laut Einschätzung des Präsidenten der rumänischen Gesellschaft für Mikrobiologie, Prof. Dr. Alexandru Rafila, sei ein starker Anstieg der Fälle in den nächsten zwei bis drei Wochen zu erwarten. Gesundheitsminister Nelu Tătaru prognostizierte den Höhepunkt mit schätzungsweise 12000 bis 13000 Infizierten auf Mitte Juni. Für viele stellt sich die bange Frage: Wie lange wird das Gesundheitssystem standhalten? mehr...
Geistliches Wort der Heimatkirche: Unbedeutendes wird groß
Eine Unruhe nimmt uns gegen unseren Willen gefangen. Irgendwie hatten wir doch alle insgeheim gehofft, Ostern wieder in gewohnter Weise feiern zu können. Es ist aber schmerzlich deutlich geworden, dass dieses mit Sicherheit nicht möglich sein wird. Also fügen wir uns in das Unvermeidliche. Die Karwoche beginnt ohne Hoffnung auf das befreiende Familienfest am Horizont. Wir sind wieder auf die kleinen Dinge und Gesten des Alltags zurückgeworfen. Aber gerade die kleinen Dinge können auf die Osterbotschaft hinweisen. mehr...









