Ergebnisse zum Suchbegriff „Pfarrer Ungar“
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Kulturerbe, Vielfalt, Gemeinschaftssinn: 70 Jahre Kreisgruppe Wolfsburg und Siebenbürger Blaskapelle Wolfsburg
Die Siebenbürger Kreisgruppe Wolfsburg präsentierte zusammen mit den Volkstanz- und Trachtengruppen „Kokeltaler“, „Karpatentänzer“, „Jugendtanzgruppe“ und der „Siebenbürger Blaskapelle Wolfsburg“ am 7. Oktober ein großartiges Kulturprogramm mit anschließendem Ball im Spiegelsaal des CongressParks Wolfsburg. Siebenbürger Fahnen und siebenbürgisch gestickte Wandbehänge bildeten die festlich geschmückte Kulisse der Bühne. Getreu dem Motto der Veranstaltung „Gemeinschaft pflegen – Tradition erhalten – Zukunft gestalten“ haben die Siebenbürger Sachsen in Wolfsburg gezeigt, dass sie die kulturelle Vielfalt und die Organisationskunst der Vorfahren nicht nur erhalten, sondern auch mit Bravour in die heutige Zeit übertragen können. Ein Mammutprogramm ab 15.00 Uhr mit Blasmusik zum Kaffee, Volkstanzdarbietungen, Blasmusikkonzert und Ball bis in die Nacht hat unsere 350 Aktiven und Gäste begeistert. mehr...
Zweites Heimattreffen in Waldhütten
Das zweite Waldhüttner Heimattreffen fand am 12. August 2023 in der alten Heimat statt. Mit dem Weihnachtsgruß 2022 wurden die Einladungen dazu verschickt, die Planung wurde aufgenommen. mehr...
Heltauer Kirchenburg wurde nach eingehender Restaurierung wiedereingeweiht
Ein regelrechter „Wiedereinweihungsreigen“ von Kirchenburgen, die im Rahmen eines 13 solcher Kirchenburgen umfassenden EU-Projekts repariert und konserviert worden sind, fand am ersten Augustwochenende in der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien statt. Den Anfang machte Reps am 4. August (siehe Beilage „Kirche und Heimat“, S. 16), es folgten Heltau am 5. August und Petersberg am 6. August (HOG-Nachrichten, S. 27, siehe auch SbZ Online). Am 12. August waren Roseln und Großschenk angesagt, am 13. August Großau (siehe S. 28, vgl. auch SbZ Online). Die Hermannstädter Zeitung war in Heltau dabei, wo der erfolgreiche Abschluss des EU-Projekts „Reparatur und Konservierung der Heltauer Kirchenburg und deren Einführung in das touristische Angebot der Region“ in würdigem Rahmen begangen wurde. mehr...
29 Jahre Kronenfest in Augsburg
Endlich war es wieder soweit! Das allseits beliebte Kronenfest in Augsburg bei St. Andreas fand am 23. Juli wieder statt. Ca. 800 Personen kamen, um sich das traditionelle siebenbürgische Spektakel anzusehen. Aber wo hat das Kronenfest seinen Ursprung und warum wurde es gefeiert? Erstmals erwähnt wurde das Fest 1764 von einem Pfarrer namens Martin Felmer. Er bezeichnete es als „Baumsteigen am Johannistag“. mehr...
Kreisgruppe Augsburg: Jeder Mutter eine Rose
Glockenklang. Der Parkplatz und die kleinen Straßen in der Umgebung zugeparkt, die Kirchentüren geschlossen, warteten der Siebenbürger Chor auf der Empore, Mitglieder der Siebenbürgischen Kindertanzgruppe in der ersten Reihe und die vielen Besucher des Gottesdienstes, auf die weiteren Bänke der Kirche verteilt, auf das Eintreten von Pfarrer Markus Maiwald. Jung und Alt, Männer, Frauen, Kinder, alle zieht die Tradition des Muttertagsgottesdienstes nach St. Andreas in Augsburg. Letzte Anweisungen für die Aktiven, die Orgelmusik setzte ein und schon schritt Pfarrer Maiwald zum Altar. mehr...
„Kinderspiel und Berufung“: Ein Filmporträt über Altbischof Christoph Klein
Beim Heimattag wurde am Pfingstsonntag im Spitalhof die Filmbiografie über den ehemaligen Bischof der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien (EKR) D. Dr. Christoph Klein mit dem Titel „Kinderspiel und Berufung“ der Fernsehjournalistin Christel Ungar gezeigt. Im Anschluss an die Filmvorführung war ein Gespräch mit dem ehemaligen Bischofsvikar und Dozenten am Theologischen Institut in Hermannstadt, dem emeritierten Pfarrer Michael Gross, moderiert von Gustav Binder, anberaumt. Die Bundeskulturreferentin des Verbandes, Dagmar Seck, hatte die Veranstaltung ins Programm des Heimattages aufgenommen und begrüßte die Gäste im bis auf den letzten Platz gefüllten Vortragsaal. mehr...
Der eigenen Tradition treu: modern und sächsisch: Zum 55. Jubiläum der Hermannstädter Zeitung
Sucht man die Anfänge der deutschsprachigen geschriebenen Presse in demjenigen geografischen Raum, der sich heutzutage zwischen den Grenzen Rumäniens befindet, wird man in Hermannstadt fündig. 1778 erschien in der Herausgeberschaft Martin von Hochmeisters das „Theatrale Wochenblatt“, die erste regelmäßig erscheinende Publikation in Siebenbürgen. 190 Jahre später, am 25. Februar 1968, hielt die Hermannstädter Leserschaft die erste Nummer der „Hermannstädter Zeitung“ in den Händen. mehr...
Vorstandswahlen und Weihnachtsfeier der Kreisgruppe Leonberg
Die Weihnachtsfeier der Kreisgruppe Leonberg fand am 4. Dezember in der Steinturnhalle in Leonberg in gemütlicher Atmosphäre und schön geschmücktem Raum statt. Pfarrer i.R. Liehnert stärkte uns mit seiner Andacht, gerade angesichts der schweren Zeiten der letzten beiden Jahre, unserem lieben Vater im Himmel sich anzuvertrauen, dass er uns wohlbehütet durch alle Zeiten tragen wird. mehr...
Fotografie war sein Leben: Nachruf auf den Hermannstädter Fotografen Fred Nuss
„Ein Stück von Hermannstadt ist Geschichte. Von heute an steht Fred Nuss neben Fischer, Glatz und Auerlich im Pantheon der Hermannstädter Fotografen.“ Mit diesen Worten verabschiedete sich Răzvan Pop, Städteforscher und Leiter der Astra-Bibliothek in Hermannstadt, von Fred Nuss, der am 5. Oktober im Dr. Carl Wolff-Altenheim die ewige Ruhe fand. Fred Nuss war für viele Hermannstädter der Inbegriff des allgegenwärtigen Fotoreporters, ein Chronist der Stadt am Zibin, die er so sehr liebte und die er immer im besten Licht zu zeigen versuchte. mehr...
Saxonia-Stiftung feierte 30. Geburtstag mit hohen Gästen und einem Jubiläumskatalog in Rosenau
1990 standen ein evangelischer Pfarrer und ein Mathematiklehrer auf dem Mühlbacher Bahnhof ratlos vor einem Waggon eines Güterzuges. Man hatte sie verständigt, dass sie dort „Hilfsgüter für die deutsche Minderheit“ schleunigst abholen sollten, bevor der Zug weiterfährt. Sie wussten zwar nicht, was das für Maschinen waren, aber sie ließen sie auf einen LKW laden und stellten sie auf den Pfarrhof. Der Mathematiklehrer von damals, Martin Bottesch, erzählte diese Begebenheit als Vorsitzender des Siebenbürgenforums in seinem Grußwort zum 25. Jubiläum der Saxonia-Stiftung vor fünf Jahren. Beim 30. Jubiläum, das am 24. September in Rosenau gefeiert wurde, erinnerte sich Bottesch erneut an jene Zeit, als „Endzeitstimmung“ herrschte, „alle eifrig mithalfen, aber überfordert waren“ und die Gründung der Saxonia-Stiftung am 12. März 1992 Forum und Kirche entlastet habe. mehr...









