Ergebnisse zum Suchbegriff „Region Stuttgart“

Artikel

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6. August 2017

Rumänien und Siebenbürgen

Mardischer Restaurierungsprojekt: "Ich hatte von Rumänien nichts erwartet, aber alles bekommen!"

Am 17. Juli fand in der Städtischen Fachschule für Bautechnik in der Münchener Luisenstraße eine beeindruckende Veranstaltung statt. Anlässlich der Eröffnung der Wanderausstellung „Kirchenburgenlandschaft Siebenbürgen – ein europäisches Kulturerbe“, die von der Hermann­-
städter Stiftung Kirchenburgen in Zusammenarbeit mit dem Potsdamer Deutschen Kulturforum östliches Europa vorbereitet worden ist, wurden auch zahlreiche Plakate gezeigt, die einen herausragenden Einsatz der Baufachschule an der Kirchenburg Mardisch dokumentieren. mehr...

20. Juni 2017

Kulturspiegel

1250-Jahr-Feier der Stadt Gundelsheim - Schloss Horneck ist dabei!

Vom 23. bis 25. Juni 2017 öffnet Schloss Horneck zu Ehren der Jubiläumsfeier der Stadt Gundelsheim die Tore für Besucher. Das Schloss präsentiert sich und seine aktuellen Einrichtungen: Siebenbürgisches Museum und Siebenbürgen-Institut mit Bibliothek und viele Neuigkeiten über das Projekt „Kultur- und Begegnungszentrum Schloss Horneck“. mehr...

2. Mai 2017

Kulturspiegel

Geschichte von Schloss Horneck, 6. Folge: Ende der Ordensherrschaft

Seit Mitte des 13. Jahrhunderts befand sich Schloss Horneck im Besitz des Deutschen Ordens, der es zu wiederholten Malen um- und neugebaut hat und dem es weitgehend seine heutige Gestalt verdankt. Die Barockisierung in den Endzwanziger Jahren des 18. Jahrhunderts war sein letzter Beitrag zur Baugeschichte von Horneck. Die Säkularisation der Ordensbesitze zu Beginn des 19. Jahrhunderts leitete eine Zeit der Unsicherheiten und der Stagnation ein, die den Historiker Julius Hartmann d. J. (1836-1916) in seiner „Beschreibung des Oberamts Neckarsulm“ (1881) zu der an Gustav Schwabs „Wanderungen durch Schwaben“ angelehnten Feststellung veranlasste, des Schlosses „epheuumrankte Mauern und Thürme“ ragten „wie halbausgebrochene Zähne aus dem Gebiß einer wilden und räuberischen Zeit aus dem gähnenden Schlund der Vergangenheit in die Lüfte“. mehr...

7. März 2017

Interviews und Porträts

Ein unermüdlicher Brückenbauer: Franz-Reimer Schullerus gestorben

Dr. Franz-Reimer Schullerus aus Wallhausen (Württemberg) ist am 25. Januar im Alter von 82 Jahren gestorben. Der gebürtige Hermannstädter, der mit seiner Frau Gerda Schullerus und den beiden Kindern Dietlinde und Siegfried in Bulkesch (Kreis Blasendorf) lebte, wanderte 1979 nach Deutschland aus. Seiner Heimat blieb er eng verbunden – besonders durch seine ehrenamtliche Tätigkeit für die „Bayerische Kinderhilfe Rumänien“: In Păstrăveni (Moldau) baute er im dortigen Behindertenzentrum der Kinderhilfe die Landwirtschaft und die Lebensmittelversorgung auf und betreute sie. Für seinen Einsatz wurde ihm 2006 das „Bundesverdienstkreuz am Bande“ verliehen, angeregt von der damaligen Sozial- und Gesundheitsministerin von Bayern und heutigen Landtagspräsidentin, Barbara Stamm. mehr...

14. Dezember 2016

Kulturspiegel

Gundelsheimer Weihnachtsmarkt gemeinsam gestaltet

„Toll, wie viele Jugendliche sich in den wunderschönen Trachten zu ihrer Herkunft stolz bekennen! Bis heute habe ich nur ältere Siebenbürger Sachsen gesehen.“; „Wie schön singt doch dieser Liederkranz!“; „Welch eine wunderbare Stimmung verbreiten die Blaskapellen mit ihrer Weihnachtsmusik!“; „Super, wie nützliche und schöne Sachen doch im Schloss zum Verkauf ausgestellt werden!“ Das sind nur einige Stimmen, aufgefangen während des Weihnachtsmarktes in Gundelsheim am Neckar vom 25. bis 27. November dieses Jahres. mehr...

7. August 2016

Kulturspiegel

Die Landler in Siebenbürgen

Im Rahmen der Stuttgarter Vortragsreihe hielt die bekannte Volkskundlerin und Museumsleiterin Dr. Irmgard Sedler am 24. Juni im Haus der Heimat einen Vortrag über einen „ganz besonderen Farbfleck im bunten Völkerbild Siebenbürgens“. So bezeichnete sie die Landler aus den drei „Landlerdörfern“ Neppendorf (Tur­ni­șor), Großau (Cristian) und Großpold (Apoldu de Sus), deren Geschichte in Siebenbürgen sich über fast 300 Jahre zurückverfolgen lässt. „Landler“ ist seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert der Sammelname für die siebenbürgischen Nachkommen jener unter Kaiser Karl VI. und Kaiserin Maria Theresia aus den habsburgischen Erbländern an den Rand der Donaumonarchie deportierten Protestanten. In seiner ursprünglichen Wortbedeutung ist „Landler“ ein regionaler Herkunftsbegriff, der einen Bewohner des „Landls“, der historischen Region zwischen Wels, Gmunden und Vöcklabruck meint. mehr...

9. April 2016

Kulturspiegel

Fachtagung in Berlin über den "Luthereffekt" im östlichen Europa

Lesen Sie im Folgenden Momentaufnahmen von der internationalen Fachtagung „Der Luthereffekt im östlichen Europa. Geschichte, Kultur, Erinnerung“ vom 8. bis 10 März in Berlin, veranstaltet vom Deutschen Historischen Museum und Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa (Oldenburg) in Kooperation mit der Universität Wrocław (Breslau), der Universität Stuttgart und der Technischen Universität Berlin. mehr...

2. Januar 2016

Verschiedenes

"Das Donaudelta – Biosphären-Reservat UNESCO Natur-und Kulturerbe"

Die Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz machen auch vor dem Haus der Heimat in Stuttgart keinen Halt. Im Rahmen der „Stuttgarter Vortragsreihe“ hielt Prof. Dr. Erika Schneider am 27. November einen Bildvortrag mit dem Titel „Das Donaudelta – Biosphären-Reservat UNESCO Natur-und Kulturerbe“. Eine Rekordzahl von über 70 interessierten Landsleuten lockte der Abend ins Haus der Heimat. mehr...

27. September 2015

HOG-Nachrichten

Meeburger Altarbild eingeweiht

Anfang August hat der bekannte Reiseleiter Oswald Zerwes, Vorstandsmitglied der Kreisgruppe Traunreut der Siebenbürger Sachsen, seine neunte Reise durch Rumänien durchgeführt. Diesmal sollten die Reisenden nicht die einmalige Landschaft im Donaudelta oder die Moldauklöster näher kennenlernen, sondern es waren vorwiegend Reisefreudige aus Traunreut dabei sowie Gäste beispielsweise aus der Region Schaffhausen oder Stuttgart, welche die eindrucksvollen Landschaften in Nord- und Südsiebenbürgen sowie jene in den Ost- und Südkarpaten oder im Banat sehen wollten.
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24. September 2015

Interviews und Porträts

Neuer Betreiber des Pflegeheims in Gundelsheim führt siebenbürgisches Profil sensibel weiter

Die „Dienste für Menschen gGmbH“ mit Sitz in Stuttgart übernimmt am 1. Oktober 2015 das Pflegeheim auf Schloss Horneck in Gundelsheim am Neckar. Der Hilfsverein der Siebenbürger Sachsen „Johannes Honterus“, seit 1960 Besitzer des Alten- und Pflegeheimes, war in eine finanzielle Schieflage geraten und meldete am 3. Juni 2015 Insolvenz an. „Dienste für Menschen gGmbH“ hat das Pflegeheim aus der Insolvenzmasse aufgekauft. „Wir wollen das siebenbürgische Profil des Hauses in Gundelsheim sensibel weiterführen“, erklärte Peter Stoll, Vorsitzender der Geschäftsführung, gegenüber der Siebenbürgischen Zeitung. Mit ihm führte Siegbert Bruss das folgende Interview. mehr...