Ergebnisse zum Suchbegriff „Rosenauer“
Artikel
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Erfolgreiches Wirken als Musiker: Nachruf auf Reinhold Schneider
Als ob er gespürt hätte, dass sein Lebensende nahe ist, schrieb Reinhold Schneider für das Jahrbuch 2010 einen umfassenden Rückblick auf sein langes, erfolgreiches Wirken als Musiker für die Gemeinschaft der Siebenbürger Sachsen und weit darüber hinaus. Er beendet den Beitrag mit dem Bekenntnis: „Abschließend kann ich mit gutem Gewissen behaupten, dass das Lutherwort: ‚eine der schönsten und herrlichsten Gaben Gottes ist die Musik’, mein Lebensbegleiter war und ist.“ Richtig: ein ständiger Begleiter, der das eigene und das Leben anderer in allen Höhen und Tiefen positiv beeinflusste. mehr...
In memoriam Kurt Rhein
Die Gemeinschaft der Siebenbürger Sachsen in Baden-Württemberg trauert um Kurt Rhein. Er war lange Jahre stellvertretender Vorsitzender der Landesgruppe Baden-Württemberg der Landsmannschaft, Kassenwart des Hilfsvereins Johannes Honterus e.V. Stuttgart und Vorsitzender der Nachbarschaft Rosenau. Kurt Rhein starb nach längerer Krankheit im Alter von 86 Jahren am 28. Januar 2011 in Böblingen.
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Höhle in Rosenau eröffnet
Kronstadt – Kurz vor Neujahr wurde bei Rosenau, Kreis Kronstadt, die Höhle „Valea Cetății“ für Besucher eröffnet. mehr...
Großes Treffen der Familie Schiel
103 Mitglieder der Familie Schiel kamen am letzten Wochenende im August 2010 in Lohr am Main zusammen. Aus Spanien, England, Österreich, der Schweiz, aus Rumänien und aus ganz Deutschland reisten die Nachkommen des Pfarrers Friedrich Schiel und seiner Ehefrau Charlotte, geborene Czekelius, an, um die Verwandtschaft kennenzulernen und sich über die Familiengeschichte zu informieren.
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Zum 150. Geburtstag des Stadtpfarrers und Dichters Carl Martin Römer (1860-1942)
Vor 150 Jahren, am 25. November 1860, erblickte Carl Martin Römer auf dem Pfarrhof in Zuckmantel – einem der 13 Dörfer zwischen Großer und Kleiner Kokel – das Licht der Welt. Sein Vater Georg Römer war hier Pfarrer. Mütterlicherseits war die Familie in Mediasch bzw. in Schässburg beheimatet. Lesen und schreiben lernte er von seinem Vater auf dem Pfarrhof. Im zweiten Schuljahr kam er nach Mediasch, wo er bei Verwandten im Heydendorffischen Haus wohnte. Bezeichnend für den lebhaften Knaben ist die Begrüßung, die ihm der alte Stadtpfarrer Josef Fabini zuteil werden ließ, wenn er zum Spielen zu dessen Enkel Ludwig, dem späteren k.u.k. General, auf den Pfarrhof kam: „Na kist te, tea biser Römer!“ („Kommst du, du schlimmer Römer!“) Von 1868 bis 1880 besuchte er die Volksschule und das Gymnasium, um dann von 1880 bis 1881 als Einjährig-Freiwilliger im k.u.k. Feldjägerbataillon Nr. 23 in Klausenburg zu dienen. mehr...
20 Jahre Saxonia: Interview mit Geschäftsführer Karl Arthur Ehrmann
Seit 20 Jahren versorgt die Saxonia-Stiftung die in Siebenbürgen lebenden Sachsen mit humanitärer Hilfe. Zudem werden siebenbürgisch-sächsische Unternehmer, aber auch Angehörige der anderen Nationalitäten bei wirtschaftlichen Vorhaben von der Stiftung finanziell unterstützt. Geschäftsführer Karl Arthur Ehrmann zieht im Gespräch mit Holger Wermke, Hermannstädter Korrespondent der Siebenbürgischen Zeitung, ein Fazit der Stiftungsarbeit. mehr...
Umfrage über die soziale Identität: Junge Siebenbürger schätzen alte Werte
Einer aktuellen Erhebung zufolge sehen sich 91,5 % der befragten Siebenbürger Sachsen als Deutsche, und dennoch hat davon rund die Hälfte den Eindruck, von den „hiesigen Deutschen“ als Rumäne wahrgenommen zu werden. Die soziale Identität der Siebenbürger Sachsen in Deutschland hat die Studentin Miriam Daniel in einer Umfrage thematisiert, die als Grundlage ihrer Diplomarbeit dient. mehr...
Die Rosenauer Burg zwischen Bürgermeisteramt, italienischem Intermezzo und rumänischem Kulturministerium
Es bedarf wohl kaum einer Präsentation der Rosenauer Burg: Bauernburg, Fliehburg auf einem 150 m sich steil über der Burzenländer Gemeinde Rosenau erhebenden Kalksteinfelsen, ausgestattet mit allem Notwendigen, um den Bewohnern von Rosenau und anfangs auch der umliegenden Gemeinden Schutz zu bieten. Vor nicht allzu langer Zeit waren noch Spuren von achtzig Häuschen – die den Rosenauern in Zeiten der Gefahr Zuflucht boten und in denen sie ihren Speck und ihr Getreide aufbewahrten –, der Kirche und der Schule zu sehen. mehr...
Ioana Ieronim liest in München, Stuttgart und Berlin
Die zweisprachige Lesung aus dem Prosaband „Triumful paparudei“ („Brückengasse ohne Ufer“) der aus Rosenau gebürtigen rumänischen Erzählerin, Dramatikerin und Lyrikerin Ioana Ieronim ist Ende März in München, Stuttgart und Berlin zu erleben. mehr...
Erika Kelp: Der Fiurtschrätt
Weshalb bezeichnen wir die Wörter einer Sprache als ihren Wort-„schatz“? Was ist so kostbar daran? Mit ihnen tauchen Bilder auf, Gestalten werden lebendig, das Elternhaus, Erlebnisse der Jugendzeit – kurz: In ihnen lebt Heimat fort. Jede Sprache hat ihren Eigenwortschatz. Das Siebenbürgisch-Sächsische hat einen eigenen Wortschatz gegenüber dem Hochdeutschen, aber auch einen regionalen (z. B. in Nord-, Südsiebenbürgen, im Burzenland u.a.) oder sogar lokalen (nur in einer Ortschaft gebräuchlich, hier mitunter sogar auf bestimmte Ortsteile oder soziale Schichten beschränkt). Die Dialektvermischung und ein Trend zur Angleichung an das Hochdeutsche bringen es mit sich, dass – vor allem im Sprachgebrauch der jüngeren Generation – manche Wörter bzw. Ausdrücke drohen, in Vergessenheit zu geraten. Gleich 48 solcher Wörter hat Erika Kelp in dem folgenden Gedicht aufgezählt. mehr...





