Ergebnisse zum Suchbegriff „Rumaenien Arbeitslosigkeit“

Artikel

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6. November 2010

Verschiedenes

20 Jahre Saxonia: Interview mit Geschäftsführer Karl Arthur Ehrmann

Seit 20 Jahren versorgt die Saxonia-Stiftung die in Siebenbürgen lebenden Sachsen mit humanitärer Hilfe. Zudem werden siebenbürgisch-sächsische Unternehmer, aber auch Angehörige der anderen Nationalitäten bei wirtschaftlichen Vorhaben von der Stiftung finanziell unterstützt. Geschäftsführer Karl Arthur Ehrmann zieht im Gespräch mit Holger Wermke, Hermannstädter Korrespondent der Siebenbürgischen Zeitung, ein Fazit der Stiftungsarbeit. mehr...

13. Januar 2010

Rumänien und Siebenbürgen

Gleiche Regierung, neues Budget

15 Minister und einen Vizepremierminister ohne Portofolio hat das neueste Kabinett Boc. Premierminister Emil Boc und seine Regierung sind am 23. Dezember 2009 im rumänischen Parlament mit 276 von 471 Stimmen gewählt worden und besitzen ein Mandat bis November 2012. Regierungsparteien sind die Demokratisch-Liberale Partei (PD-L), die acht Minister stellt, und der Ungarnverband (UDMR) mit vier Kabinettsmitgliedern. Hinzu kommen fünf Unabhängige. Die neue Regierung hat für 2010 einen Sparhaushalt vorgelegt. mehr...

1. Dezember 2008

Rumänien und Siebenbürgen

Wahlsieger in Rumänien steht noch nicht fest

Bei den rumänischen Parlamentswahlen vom 30. November zeichnet sich noch kein klarer Sieger ab. Ersten Hochrechnungen am Sonntagabend zufolge lag das Wahlbündnis der Sozialdemokraten (PSD) mit der kleinen Konservativen Partei (PC) mit 36 Prozent der Stimmen vor der Demokratisch-Liberalen Partei mit 31 Prozent und der Nationalliberalen Partei (PNL) mit 20 Prozent der Stimmen. Eine andere Reihenfolge gab die Zentrale Wahlkommission am Montag nach Auszählung von 71 Prozent der Stimmen bekannt: PD-L 33,3 Prozent, PSD-PC 32,1 Prozent, PNL 18 Prozent und UDMR 6,2 Prozent. mehr...

13. Oktober 2006

Kulturspiegel

"Rumänien zu Gast im Bayerischen Landtag"

"Rumänien zu Gast im Bayerischen Landtag." Mit diesen Worten eröffnete Dr. Barbara Stamm, Vizepräsidentin des Bayerischen Landtags, am 27. September die Ausstellung „Rumänien – Eine europäische Kulturlandschaft“ und „Hermannstadt – Europäische Kulturhauptstadt 2007“ im Maximilianeum in München. Unter den zahlreichen Gästen konnte die CSU-Politikerin ihre Landtagskollegen Renate Dodell und Sepp Ranner (CSU), Johanna Werner-Muggendorfer (SPD), Sepp Dürr (Bündnis 90/Die Grünen), den ehemaligen Landtagspräsidenten Johann Böhm, den Verleger Herbert Fleissner (LangenMüller), Vertreter des Sozialministeriums und der Stadt sowie Dr. Bernd Fabritius, stellvertretender Bundesvorsitzender der siebenbürgischen Landsmannschaft und Vorsitzender des Landesverbands Bayern, begrüßen. mehr...

12. September 2005

Verbandspolitik

Parteien auf den Zahn gefühlt

Hohe Arbeitslosigkeit und eine schwächelnde Wirtschaft im globalen Wettbewerb sind die großen Themen, die Deutschland weiterhin beschäftigen. Zur Stimmabgabe für die vorgezogene Bundestagswahl am 18. September aufgerufen sind im Sinne praktizierter Demokratie auch die Aussiedler in Deutschland und mit ihnen die hier lebenden Siebenbürger Sachsen. Ortung und Kenntnis der Positionen, die von den im Bundestag vertretenen Parteien gerade in Fragen der Aussiedlerpolitik eingenommen werden, können dabei Entscheidungshilfe leisten. Aufgrund von „Wahlprüfsteinen“ haben wir die Parteien befragt (siehe Siebenbürgische Zeitung Online vom 15. August 2005). Die Antworten werden im Folgenden zusammenfassend wiedergegeben. mehr...

23. Dezember 2004

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Leserecho: Zukunftsbewältigung ist eine Sache der inneren Einstellung

Zu Weihnachten jährt sich der Sturz Ceausescus zum 15. Male. Damit endete in Rumänien eine menschenverachtende Diktatur. Die Menschen dieses Landes suchten nach der Revolution, jeder auf seine Weise, einen mühsamen Weg in ein freieres Leben. Bei vielen unter uns Siebenbürger Sachsen reifte der Entschluss, dieses von Grund auf ruinierte Land, von dem man sich geistig schon längst, bereits unter dem Ceausescu-Regime, entfremdet hatte, sobald es ging, endgültig zu verlassen. mehr...

18. Dezember 2004

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Bild des Aussiedlers hat sich geändert

Als Günter Piening (Bündnis 90/Die Grünen) am 1. Juni 2003 in Berlin in sein neues Amt eingeführt wurde, trat er ein schweres Erbe an. 21 Jahre lang hatte die beliebte CDU-Politikerin Barbara John an der Spitze der Behörde gestanden, einer Behörde, die nun nicht nur in jüngere Hände ging, sondern deren Kompetenzen auch erweitert wurden. Seit seinem Amtsantritt ist Günter Piening nicht nur für Ausländer zuständig, sondern auch für Aussiedler. mehr...

15. November 2004

Interviews und Porträts

Günter Piening

Interview mit Günter Piening, Beauftragter des Berliner Senats für Integration und Migration.Als Günter Piening (Bündnis 90/Die Grünen) am 1. Juni 2003 in Berlin in sein neues Amt eingeführt wurde, trat er ein schweres Erbe an. 21 Jahre lang hatte die beliebte CDU-Politikerin Barbara John an der Spitze der Behörde gestanden, einer Behörde, die nun nicht nur in jüngere Hände ging, sondern deren Kompetenzen auch erweitert wurden. Seit seinem Amtsantritt ist Günter Piening nicht nur für Ausländer zuständig, sondern auch für Aussiedler. Angesiedelt ist seine Behörde bei der Senatsverwaltung für Gesundheit, Soziales und Verbraucherschutz. An ihrer Spitze steht Senatorin Heidi Knake-Werner (PDS). Pienings korrekte Amtsbezeichnung lautet "Beauftragter des Senats von Berlin für Integration und Migration". Ehe der Diplom-Soziologe und langjährige Journalist dieses Amt übernahm, war er sieben Jahre lang Ausländerbeauftragter der Landesregierung von Sachsen-Anhalt. In einem Interview, das Ernst Meinhardt und Johann Schöpf, die Berliner Vorsitzenden der Banater Schwaben und der Siebenbürger Sachsen, führten, gewährte Günter Piening Einblick in seine Arbeit und in sein Amtsverständnis. mehr...

1. April 2004

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Gelungene Integration in Drabenderhöhe

Die 1966 eingeweihte und in mehreren Bauabschnitten vergrößerte Siebenbürger-Sachsen-Siedlung in Wiehl-Drabenderhöhe ist kein Ghetto, sondern das Beispiel einer gelungenen Integration. Dies stellt Katrin Ingenhoven in ihrer Promotionsarbeit mit dem Titel "'Ghetto' oder gelungene Integration?" fest. mehr...

21. Juli 2003

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Rumänien von Aids-Epidemie bedroht

Bukarest. - In Südosteuropa droht in den nächsten fünf bis zehn Jahren eine verheerende Aids-Epidemie, wenn die betroffenen Länder nicht dringend einschreiten. Das geht aus der neuen Weltbank-Studie „HIV/Aids in Südosteuropa“ hervor, die am 16. Juli in Washington veröffentlicht wurde. mehr...