Ergebnisse zum Suchbegriff „Rumaenien Fernsehen“
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TV-Tipp: SWR, Dienstag, 23.10. 21:45
Jagd auf die Flüchtlinge - Reportage von der ungarisch-rumänischen Grenze mehr...
TV-Tipp: "Wilde Karpaten" auf HR 3
Das Hessische Fernsehen HR 3 zeigt am Freitag, dem 19. Oktober, 20.15 - 21.00 Uhr, den Dokumentarfilm „Wilde Karpaten - Von Bären und Höhlen“ von und mit Ernst Waldemar Bauer. mehr...
Medienpreis für Rumänienfilm
Das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF) strahlte am 29. Februar 2000 die Dokumentation "Gestohlenes Leben – Rumäniens vergessene Kinder“ aus. Jetzt hat Autor Bernhard M. Lichte den Medienpreis "Kinderrechte in der Einen Welt" zuerkannt erhalten. mehr...
ZDF-Reportage über Osteuropa
Mit der politischen Reisereportage "Durch den wilden Osten. Wo geht's hier nach Europa?" stellt das ZDF am 23. August, 22.15-23.15 Uhr, mehrere osteuropäische Regionen, darunter das rumänische Donaudelta, aus Sicht der dort lebenden Menschen vor. mehr...
Oberth-Museum begeistert junge Technikfreunde
Viele Kinder und Jugendliche ließen sich kürzlich auf Einladung des Hermann-Oberth-Raumfahrt-Museums von dem "Erlebnis Raumfahrt" in der Feuchter Reichswehrhalle begeistern. mehr...
Schröder will Grab des Vaters in Siebenbürgen aufsuchen
Das Grab des Vaters von Bundeskanzler Gerhard Schröder wurde in Siebenbürgen entdeckt. Wie die "Bild am Sonntag" zu Ostern berichtete, wurde Fritz Schröder in dem Dorf Ceanu Mare nahe Klausenburg in einem Gemeinschaftsgrab beigesetzt. Das ergaben Nachforschungen der Kanzlerschwester Gunhild Kamp-Schröder, heute 61, die gemeinsam mit der 87-jährigen Mutter Erika in einer Dreizimmerwohnung in Paderborn lebt. Am Gründonnerstag ging bei Gunhild Schröder-Kamp eine schriftliche Nachricht der Deutschen Dienststelle für die Benachrichtigung der nächsten Angehörigen von Gefallen der ehemaligen deutschen Wehrmacht (WASt) in Berlin ein: Fritz Schröder sei im 4 500-Seelendorf Ceanu Mare nahe der orthodoxen Kirche im Gemeinschaftsgrab B zusammen mit drei Kameraden beigesetzt worden. Schröder und seine Schwester kündigten an, das Grab ihres Vaters in Siebenbürgen bald besuchen zu wollen. mehr...
Im ZDF: Drei Filme über Rumänien
Das ZDF hat mit seiner Redaktion ?Das kleine Fernsehspiel? gleich vier Filme zum Thema ?Osteuropa? geplant. Man kann wünschen, "dass mehr als eine Hand voll Zuschauer diese Dokumentationen sehen", empfiehlt die heutige Ausgabe der "Süddeutschen Zeitung" die neue Reihe. Die Regisseure stammen selbst aus Osteuropa, was den Filmen eine Nähe zu den Personen und Regionen gibt, "wie das im Fernsehen nicht oft der Fall ist". mehr...
Schätze der Siebenbürgischen Bibliothek: Kalender und Almanache
In der Siebenbürgischen Bibliothek in Gundelsheim gibt es rund 150 Kalender, z.T. Sammlungen über einen Zeitraum von fast 100 Jahren. Der älteste vorhandene Kalender in der Gundelsheimer Sammlung ist Der neue und alte Almanach aus dem Jahre 1653, ein Hermannstädter Druck, der somit fast 350 Jahre alt ist. In einer Zeit, wo es kaum Zeitungen, Illustrierte, keinen Rundfunk, Fernsehen und sonstige technische Medien gab, waren die Kalender und Almanache die wichtigsten Medien ihrer Zeit. Sie hatten den Anspruch, die Enzyklopädie des kleinen Mannes zu sein. mehr...
Organisierte Kriminalität nistet sich in Temeswar ein
Temeswar im Banat (340 000 Einwohner) entwickelt sich offenbar zu einem neuen Zentrum der Organisierten Kriminalität. Dem kommt zugute, dass die Polizei schlecht ausgerüstet und in ihren höheren Rängen oftmals selbst in kriminelle Machenschaften verstrickt ist. Im Februar wurden vier hohe Polizeioffiziere des Kreises Temesch abgelöst, weil sie in Autoschiebereien verwickelt waren. Einer fiel allerdings sehr weich: Er wurde neuer Chef der Stadtpolizei in Temeswar. mehr...
Bayerische Kinderhilfe weiter in Rumänien aktiv
Auch zehn Jahre nach ihrer Gründung ist die "Bayerische Kinderhilfe Rumänien" weiterhin notwendig und hochaktuell. Dies stellte Bayerns Sozialministerin Barbara Stamm auf einer Bilanz-Pressekonferenz am 14. Dezember in München fest. mehr...