Ergebnisse zum Suchbegriff „Rumaenische Konzerte“
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Musikverein Agnetheln feierte 150-jähriges Jubiläum
Im letzten Jahr erfüllten sich 150 Jahre seit der Gründung des Musikvereins Agnetheln. Am 17. November 1863 wurde der Musikverein ins Leben gerufen. 1899 zählte der Musikverein 176 Mitglieder, davon 96 ausübende Mitglieder und 80 unterstützende Mitglieder. 1934 kam Richard Oschanitzky als neuer Musikdirektor nach Agnetheln. In seiner Zeit entstand der größte Frauenchor des Vereins mit über achtzig Stimmen. mehr...
Eine Feier der Kronstädter Musik
Viel Applaus und Anerkennung ernteten auch in diesem Jahr die Festspiele „Musica Coronensis”, die vom 11. bis 17. Oktober in Kronstadt zum elften Mal stattgefunden haben. Herzstück des Festivals ist einerseits die Förderung des materiellen und musikalischen Kulturguts Siebenbürgens, indem Kronstädter Komponisten ins Rampenlicht gerückt werden, siebenbürgische Interpreten an den Aufführungen mitwirken – und der Erlös der Konzerte den Orgelrestaurierungsprojekten in der Region zugute kommt. Ziel der Veranstalter (Evangelische Kirchengemeinde A.B. Kronstadt, Deutsche Botschaft Bukarest) ist es aber auch, möglichst viele Kulturinstitutionen der Stadt am Fuße der Zinne einzubeziehen und somit das Netzwerk der Musikschaffenden rund um die Schwarze Kirche zu stärken. mehr...
Reise des Kreisverbands Nürnberg nach Siebenbürgen
„Ihr seid schon ein reiselustiger Haufen …“, sagte mir kürzlich, noch bevor wir uns wieder auf die Reise machten, ein Freund aus Nürnberg. Ja, das sind wir, aber nicht nur vom Kreisverband Nürnberg, sondern deutschlandweit waren die Reiseteilnehmer mal wieder gekommen, um mit uns vom 15. bis 27. August Siebenbürgen zu erkunden und danach bei der 450-Jahr-Feier in Bistritz dabei zu sein.
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Siebenbürger Sachsen gestalten ihre Heimat kraftvoll mit
Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer und die nordrhein-westfälische Staatssekretärin Zülfiye Kaykın haben den herausragenden Beitrag der Siebenbürger Sachsen und deutschen Vertriebenen zum Aufbau ihrer neuen Heimat gewürdigt. Der Bundesvorsitzende Dr. Bernd Fabritius rief seine Landsleute auf, ihre siebenbürgisch-sächsische Identität zu erhalten und ihre Gestaltungskraft in die Gesellschaft einzubringen. Dies sind nur einige der vielen aufbauenden Botschaften, die die 20000 Besucher des 63. Heimattages der Siebenbürger Sachsen vom 17. bis 20. Mai 2013 in Dinkelsbühl erfahren haben. Das Motto „Wir gehören dazu – Dank und Verpflichtung“ erinnerte an das vor 60 Jahren verabschiedete Bundesvertriebenengesetz und bot Anlass zu tiefsinnigen Gedanken über die aktuelle Lage der Siebenbürger Sachsen im Spannungsfeld zwischen alter und neuer Heimat. mehr...
Zum Tod des Journalisten Walter Drodtloff
So mancher Hörer und Zuschauer der Deutschen Sendung im Rumänischen Rundfunk und Fernsehen wird sich an Walter Drodtloff als einfühlsamen, kompetenten und sprachgewandten Journalisten, Reporter und Moderator noch erinnern. Nun ist er für immer verstummt. Walter Drodtloff verstarb am 30. April im Siebenbürgerheim in Rimsting am Chiemsee im Kreise seiner Familie. mehr...
Gabe der Vermittlung, Empathie und Menschlichkeit
Karl Teutsch gratuliert dem herausragenden und unermüdlich aktiven Musiker Peter Szaunig zum Achtzigsten, den der gebürtige Kronstädter heute begeht. mehr...
Kronstädter Bachchor feiert rundes Jubiläum
Im Frühjahr 1933 traf der Kronstädter Bachchor zu seinen ersten Probewochen zusammen. Das Werk, das damals unter der Leitung von Victor Bickerich intensiv und begeistert einstudiert wurde, war Bachs „Matthäuspassion“ – ein anspruchsvoller Start für ein neues Ensemble. Heuer feiert der Bachchor seinen 80. „Geburtstag“. Er hat schwierige Zeiten überstanden, oftmals Neuanfänge erlebt, musste sich wiederholt umdefinieren – und probt zurzeit eifrig für seine nächsten Auftritte: das diesjährige Kirchenchortreffen in Bekokten bei Fogarasch am 25. Mai, ein „Bachchorfest“ am 23. Juni und die Aufführung von Mendelssohns „Elias“ im Rahmen der Festspiele „Musica Coronensis“ im Oktober.
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Jubiläumskonzerte zum 100. Geburtstag von Sergiu Celibidache
Der große rumänische Dirigent und langjährige Generalmusikdirektor der Stadt München, Sergiu Celibidache (1912-1996), wäre in diesem Jahr hundert Jahre alt geworden. Aus Anlass seines 100. Geburtstags bringen der MonteverdiChor München und die Neue Internationale Philharmonie unter Konrad von Abel am 14. Juli, um 19 Uhr, in der Heilig‐Kreuz‐Kirche in Landsberg am Lech sowie am 15. Juli um 11 Uhr im Herkulessaal München die f-Moll-Messe von Anton Bruckner zu Gehör. mehr...
Zum 100. Geburtstag des Dichters, Malers und Komponisten Wolf von Aichelburg
Wolf von Aichelburgs 80. Geburtstag wurde in größerem Rahmen in Freiburg abgehalten. Aichelburg hatte sich jedoch nicht viel aus Feiern gemacht: „Gefeiert werden ist mir, wie Sie wissen, ein Gräuel“ – so äußerte er sich bereits anlässlich seines 60. Geburtstages (Aichelburg: „Der leise Strom“, 271, im Folgenden abgekürzt „DLS“). In die Öffentlichkeit getreten ist er meist nur zögerlich, ihm fehlte auch „das Organ für Gruppen“, künstlerischen Modeströmungen war er in seiner langjährigen Schaffenszeit stets abgeneigt, er „machte sie nie mit“ (vgl. DLS, S. 263 ff.) Ebenso wenig Wert legte er darauf, sich durch ständiges Publizieren ins Gerede zu bringen. Er gab zu, dass er nicht für sich zu werben verstand, was schließlich auf Kosten seines Bekanntheitsgrades gegangen ist. Aber Aichelburg hatte sich die Bescheidenheit des Schaffenden bewahrt, dem „Eintagsruhm“ hatte er nur wenig Bedeutung zugemessen. Dabei hat Aichelburg, der ebenso in der Dichtung wie in der Musik und der Malerei beheimatet war, uns ein umfassendes künstlerisches Werk hinterlassen, das ihm einen Platz unter den großen künstlerischen Persönlichkeiten unserer Zeit zusichern sollte. mehr...
Vortrag über Franz Liszt in Siebenbürgen
Im Rahmen der diesjährigen Veranstaltungsreihe der Kreisgruppe Bamberg referierte der bekannte Münchener Organist und Musikwissenschaftler Dr. Franz Metz am Abend des 27. Januar im Bamberger „Studio 13“ in der Vortragsreihe „Siebenbürgen/r im Blickpunkt“ über „Franz Liszt in Siebenbürgen“. Nach einführenden Worten und kurzer Präsentation des Gastes durch Kulturreferentin Dagmar Zink erlebte der bis auf die letzten Plätze besetzte Saal einen Vortrag der besonderen Art. Souverän gelöst, hochkonzentriert und mit virtuoser Rhetorik gelang es Franz Metz, gestützt auf Bild- und Dokumentationsmaterial, sowohl die intimsten Charaktermerkmale als auch die gesellschaftlichen Seiten der Künstlerpersönlichkeit Franz Liszts plastisch auszuloten. mehr...






