Ergebnisse zum Suchbegriff „Sachsenbischof“
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Podiumsdiskussion in Dinkelsbühl: "Solidarität, Partnerschaft, Zusammenarbeit"
Nach außen wollen die Siebenbürger Sachsen sich stärker in ihrem neuen gesellschaftlichen Umfeld engagieren und beispielsweise Partnerschaften auch zu Ortschaften in Siebenbürgen anbahnen. Aber auch nach innen sind die siebenbürgischen Einrichtungen willens, ihre Zusammenarbeit zu optimieren und ihre Arbeit durch einen besseren Informationsfluss für die Mitglieder deutlich zu machen. Diese große Bandbreite an Gedanken kam bei der Podiumsdiskussion zum Thema "Solidarität, Partnerschaft, Zusammenarbeit" am Pfingstmontag zum Abschluss des Heimattages der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl zur Sprache. mehr...
Heimattag des Brückenbaus
Rund 10 000 Besucher fanden sich bei wechselhaftem Wetter vom 13. bis 16. Mai zum 55. Heimattag der Siebenbürger Sachsen in der ehemals freien Reichsstadt Dinkelsbühl ein. Mit seinem Motto "Tiefen überstehen - Brücken bauen" erinnerte das Pfingsttreffen an Kriegsende und Deportation vor 60 Jahren. Im Januar 1945 wurden 130 000 Deutsche aus Rumänien, Jugoslawien und Ungarn zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion verschleppt. Das Unrecht und Leid vieler unschuldiger Menschen wurde ebenso offen angesprochen wie die Mahnung an uns alle, "heute und auch in Zukunft alle einzelnen und gemeinschaftlichen Kräfte für Frieden und Menschlichkeit einzusetzen", wie der Bundesvorsitzende Volker Dürr in einer Gedenkverstanstaltung betonte. Zugleich richteten die Siebenbürger ihren Blick auf ein in Frieden und Freiheit sich entwickelndes Europa. mehr...
Volker Dürr: Siebenbürger Sachsen wollen europäische Brücken wieder aufbauen
Die Siebenbürger Sachsen wollen auch künftig ihren Beitrag zum Wiederaufbau der europäischen Brücken leisten. Vor 60 Jahren hätten Flucht und Deportation das Ende der deutschen Siedlungsgruppen in Südosteuropa als "lebendige, eigenständig agierende und sich selbst bestimmende Gemeinschaften" markiert. Heute seien die Siebenbürger Sachsen "ein lebendiges Bindeglied zwischen den Kontinenten" und hofften auf eine baldige Aufnahme Rumäniens in die Europäische Union. Dies erklärte der Bundesvorsitzende der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, Volker Eduard Dürr, in seiner Ansprache auf der Festkundgebung des Heimattages am Pfingstsonntag, dem 15. Mai, in Dinkelsbühl. Rund 10.000 Besucher, davon 1.500 siebenbürgisch-sächsische Trachtenträger, fanden sich bei wechselhaftem Wetter in der mittelfränkischen Stadt ein. Dürrs Begrüßungsansprache wird im Folgenden im Wortlaut veröffentlicht. mehr...
Bischof Christoph Klein besuchte Schloss Horneck
Anlässlich der siebenbürgisch-sächsischen Kirchentage in Heilbronn war auch Sachsenbischof Dr. Christoph Klein nach Deutschland gekommen. Trotz seines engen Zeitplans reichte es zu einem Besuch im Heimathaus Siebenbürgen in Gundelsheim, seinem ersten als Repräsentant der Heimatkirche. mehr...
In Erika Messners Attersee-Villa sind Klimt-Verehrer wie Sommerfrischler willkommen
Als das 2. Programm des ORF am 2. Februar dieses Jahres anlässlich einer Ausstellung von Gustav Klimts Landschaftsbildern im Wiener Oberen Belvedere die 45-Minuten-Dokumentation "Gustav Klimt. Die Landschaften. Eine Spurensuche" ausstrahlte, kam darin auch die gebürtige Kronstädterin Erika Messner zu Wort. Sie lebt während der Sommermonate in der Villa Paulick am Attersee, vielen auch als "Klimtvilla" bekannt. Seit dem TV-Film ist ihr der Rummel um das berühmte Haus fast über den Kopf gewachsen. mehr...
Sammler des siebenbürgischen Sagengutes
In der von den Brüdern Grimm erzählten Sage "Der Rattenfänger von Hameln" - es ist übrigens die weltweit am meisten verbreitete Sage - heißt es, die vom Rattenfänger entführten Kinder seien in Siebenbürgen wieder ans Tageslicht gelangt und seien die Vorfahren der Siebenbürger Sachsen. Friedrich Müller (1828-1915), dessen 175. Geburtstag wir dieser Tage begehen, weiß es genauer. In der Sagenvariante seiner Sammlung gibt es sogar eine Ortsangabe: Die Kinder sind - so lesen wir - aus der Almascher Höhle im Hargita-Gebiet hervorgekommen und haben das Land besiedelt. mehr...
Prof. Dr. Gerhard Michael Ambrosi
Prof. Dr. Gerhard Michael Ambrosi (59) ist Hochschullehrer an der Universität Trier. In dem folgenden Gespräch mit Robert Sonnleitner gibt er Auskunft über seine siebenbürgische Herkunft, schildert die Aktivitäten der Universitätspartnerschaft Trier-Kronstadt und äußert sich zu den Integrationschancen Rumäniens in westeuropäische Wirtschaftsstrukturen. mehr...
Prof. Harald Zimmermann: "Ob man (unsere) Geschichte neu schreiben muss?" (I)
"Geschichte sollte der Blick in die Vergangenheit stärken und zur Bewältigung der Gegenwart und hoffentlich auch der Zukunft helfen." Dies hat der Historiker Harald Zimmermann in einem Vortrag zum Thema "Ob man (unsere) Geschichte neu schreiben muss?" am 11. Oktober im Rahmen der Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturtage in München festgestellt. mehr...
Rede von Dekan Schuller an der Gedenkstätte in Dinkelsbühl
Bei der Gedenkveranstaltung, die während des diesjährigen Heimattages am Mahnmal der Siebenbürger Sachsen im „Lindendom“ der Alten Promenade von Dinkelsbühl stattfand, hielt der Wieslocher Pfarrer und Dekan Hermann Schuller die feierliche Ansprache. Der Seelsorger ging dabei von einem geschichts- und zugleich zukunftsträchtigen Wort des Sachsenbischof Georg Daniel Teutsch aus und schloss mit einer gleichnishaften Geschichte, die zu Friedensstiftung mahnt. Schullers Rede wird hier in vollem Umfang wiedergegeben. mehr...
