Ergebnisse zum Suchbegriff „Schoen Zeit“
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Laudatio auf das 65. Pfingsttreffen der Siebenbürger Sachsen
Der Schönauer Daniel Theil, der beim diesjährigen Heimattag vor der Schranne den Burschen im Rinnenwagen den Wein geschenkt hat, hat seine Gedanken zum Pfingsttreffen in Versform niedergeschrieben. mehr...
Neue Heimat Siebenbürgen: Ehepaar Leutert gestaltet das Musikleben mit
In Europa gibt es kaum eine längere Wegstrecke als von den Lofoten nach Rumänien: Die neue Kantorin der Hermannstädter Stadtpfarrkirche und der neue Musikwart der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien (EKR) und Leiter des Bachchors Hermannstadt haben im Januar eine ganze Woche dafür aufgewandt, um aus dem Norden Norwegens über Malmö, Dresden und Wien nach Siebenbürgen zu gelangen. Die Norwegerin Brita Falch Leutert und der Schweizer Jürg Leutert sind seit Februar die Amtsnachfolger des Musikerehepaars Ursula und Kurt Philippi im Kirchenmusikleben Hermannstadts. Sie haben sich als Studierende in den Niederlanden kennengelernt und ihr Studium in der Schweiz abgeschlossen, um daraufhin 17 Jahre lang in Nordnorwegen zu leben. Mit beiden sprach in Hermannstadt unsere Korrespondentin Christine Chiriac. mehr...
Nordrhein-Westfalen bekennt sich zur Paten- und Partnerschaft
Den „Geist der Versöhnung“, der den Heimattag trage, würdigte Thorsten Klute in seiner Ansprache bei der Eröffnung des diesjährigen Pfingsttreffens am 23. Mai im Schrannen-Festsaal. Der Staatssekretär für Integration im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen erinnerte mehrfach an den 2006 verstorbenen früheren nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten und Bundespräsidenten Johannes Rau. Bezogen auf die seit 1957 bestehende Patenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen für den Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland bekräftigte „Patenminister“ Klute: „Wir möchten gerne Ihre Partner bleiben und sein.“. Lesen Sie im Folgenden die Rede im Wortlaut. mehr...
Barbara Stamm: "Bayern ist der verlässliche Partner der Siebenbürger Sachsen"
Barbara Stamm, MdL, Präsidentin des Bayerischen Landtags, hat in ihrer Festrede am 24. Mai beim Heimattag der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl den Beitrag des Verbandes zum Erhalt und zur Weitergabe der siebenbürgisch-sächsischen Kultur an die junge Generation gewürdigt. Es sei Aufgabe der Politik, diese deutsche Kultur zu unterstützen: „Bayern war, ist und bleibt der verlässliche Partner der Siebenbürger Sachsen.“ Die CSU-Politikerin zeigte sich zuversichtlich, dass Klaus Johannis seinen Gestaltungsspielraum als Präsident Rumäniens weiterhin bestmöglich nutzen und noch sehr viel Positives für sein Land bewirken werde. Die Rede wird im Folgenden leicht gekürzt wiedergegeben. mehr...
Bernd Fabritius für eine Weiterentwicklung der Kultur und sozialen Identität
Der Bundesvorsitzende des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, Dr. Bernd Fabritius, MdB, hat sich am 24. Mai beim Heimattag der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl für eine Weiterentwicklung der Kultur und sozialen Identität ausgesprochen. Er zeigte sich erfreut über die sehr vielen jungen Menschen, die am farbenprächtigen Festumzug teilgenommen haben. In Dinkelsbühl wurden erstmals 109 Gruppen mit über dreitausend siebenbürgisch-sächsischen Trachtenträgern verzeichnet. Zum Motto des Heimattages betonte Fabritius: „‘Identität lohnt sich‘, sie ist etwas wert!“ Jeder Einzelne trage tief in seinem Herzen einen siebenbürgischen Schatz, der einem zu Glück und Zufriedenheit verhelfen könne. Bernd Fabritius, der zugleich Präsident des Bundes der Vertriebenen ist, zeigte sich dankbar für die vielen Mitstreiter und Fürsprecher, die die Siebenbürger Sachsen in der Gesellschaft finden, stellte aber auch eine Reihe von Forderungen an Deutschland und Rumänien, um die Kultur zu fördern, Zwangsarbeiter zu entschädigen oder enteignetes Vermögen zurückzugeben. Die Festrede wird im Folgenden wiedergegeben. mehr...
Jahrestagung der Frauenreferentinnen in Köln
Am 18. April konnte die Landesfrauenreferentin von NRW, Karin Roth, fast 40 Frauenvertreterinnen aus zehn nordrhein-westfälischen Kreisgruppen begrüßen. Sie alle waren der Einladung in das Vereinshaus der Kreisgruppe Köln gefolgt und wurden mit einem Sekt herzlich empfangen. Nach einer Gedenkminute für die Verstorbenen stellte Hanna Jung-Boldan die Kölner Kreisgruppe vor und berichtete über die Aktivitäten von Seniorenkreis, Tanzgruppe und „Jungen Fünfzigern“. Auch die Frauenreferentinnen berichteten über ihre Arbeit in den jeweiligen Kreisgruppen und tauschten Ideen aus, die in den Gruppen umgesetzt werden können. Karin Roth ließ die vier Jahre ihrer Amtszeit Revue passieren und und erinnerte an die interessanten und lehrreichen Frauentage in Drabenderhöhe, Herten und Bonn, wo Handarbeit, Austausch und Kultur erfolgreich miteinander kombiniert wurden. Die Frauen lobten ihre gute Arbeit und die abwechslungsreichen Themen der Sitzungen und bedankten sich, indem sie den gesamten Vorstand des Frauenreferates wiederwählten.
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Deutsch-Weißkirch – „Lebendes Museum im UNESCO-Welterbe“
Längst ist die schneeweiße Kirchenburg, die dem kleinen Dorf im Landkreis Kronstadt seinen Namen gab, nicht mehr die einzige Touristenattraktion in Deutsch-Weißkirch. Als international bekanntes Modell für eine gelungene Vereinigung von Traditionen, Kulturerbe, sozialen Projekten und einem umweltfreundlichen Tourismuskonzept lockt die seit dem Exodus der Sachsen wiederbelebte Dorfgemeinschaft vor allem jene an, die sich von der Idee eines Daseins im Einklang mit der Natur angezogen fühlen. Hierzu zählt vor allem der britische Thronfolger Prinz Charles, der sich als Schirmherr des Mihai Eminescu Trusts (MET) seit Jahren für die Bewahrung der dörflichen Authentizität einsetzt. Als „lebendes Museum im UNESCO-Welterbe“ bezeichnete auch der deutsche Botschafter Werner Hans Lauk das sächsische Vorzeigedorf. Doch für Caroline Fernolend, Vizepräsidentin des MET und Gemeinderätin, ist es vor allem eins: Heimat. mehr...
Erstes Kinderhospiz Rumäniens entsteht in Hermannstadt
Unheilbar kranke Kinder und Jugendliche - ihre letzte Lebensphase gehört zu den unerträglich schweren Schicksalserfahrungen vorrangig für die sterbenden jungen Menschen selbst, gleichfalls für ihre Familien, die nahestehenden Freunde. Das Unfassbare naht und tritt ein. In so aussichtsloser Situation brauchen die Schwerstkranken nicht allein palliativmedizinische Versorgung, sie benötigen, wie auch ihre Angehörigen, Trost und Kraft, mitmenschliche Solidarität, geistlichen Beistand, mehr noch, einen gemeinsamen Schutzort, wo sie in ihrer je eigenen Verzweiflung bestmöglich unterstützt und begleitet werden können.
Die der Pflege Sterbender gewidmete moderne Hospizidee hat sich in Deutschland in den 1970er Jahren verbreitet. Die darauf aufbauende Hospizarbeit der vergangenen eineinhalb Jahrzehnte kennzeichnet eine an Qualitätsstandards ausgerichtete fortschreitende Professionalisierung; sie bleibt freilich weiterhin auf umfangreiches ehrenamtliches Engagement angewiesen. In Rumänien ist die Hospizbewegung noch vergleichsweise schwach entwickelt. Stationäre und ambulante Einrichtungen sind landesweit rar, existieren u. a. etwa in Klausenburg, Großwardein (Oradea), Temeswar, in Kronstadt und seit 2006 in Hermannstadt, in Trägerschaft des Vereins „Dr. Carl Wolff“. Nun soll – zum ersten Mal überhaupt in Rumänien – ein Kinderhospiz wiederum auf dem Gelände des „Dr. Carl Wolff“-Vereins in Hermannstadt eingerichtet werden; ergänzend zu dem dort bestehenden Hospiz und in unmittelbarer Nachbarschaft des Alten- und Pflegeheimes. Die Benefizaktion des Bayerischen Rundfunks Sternstunden e.V. fördert das von Ortrun Rhein, der Heimleiterin des Alten- und Pflegeheims „Dr. Carl Wolff“, initiierte Projekt mit 79 000 Euro.
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„Ich werde weiter fleißig trainieren“
Am 15. März erklomm die 15-jährige Siebenbürger Sächsin Katharina Theil in der Lanxess-Arena in Köln die höchste Stufe des Siegerpodestes: Die Sportlerin der DJK-Oberasbach und Schülerin des Dietrich-Bonhoeffer Gymnasiums in Oberasbach siegte bei der 44. Deutschen Meisterschaft im karnevalistischen Tanzsport 2015. Katharina war über zehn Jahre Mitglied der siebenbürgisch-sächsischen Kindertanzgruppe Nürnberg (Leitung: Annette Folkendt), später stand sie auch im Rahmen des von Doris Hutter geleiteten Jugendtheaters „JuThe“ Nürnberg auf der Bühne und war aktiv in der sächsischen Sing-und Spielgruppe (Leitung: Rosel Potoradi). Begeistert von Katharinas erfolgreicher Karriere, führten Annette Folkendt und Doris Hutter mit der Süddeutschen und Deutschen Meisterin ein Gespräch. mehr...
Meet and Greet der Jugendtanzgruppe von morgen
An alle Jugendlichen in Stuttgart, Schorndorf und Umgebung! Am Freitag, dem 6. März, ab 19.30 Uhr bieten wir der Jugend ab Konfirmationsalter im Siebenbürgerhaus in der Wiesenstraße 64 in 73614 Schorndorf ein gemeinsames Treffen und Kennenlernen an. mehr...





