Ergebnisse zum Suchbegriff „Schoen Zeit“

Artikel

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19. November 2015

Verschiedenes

Volksschule Nr. 18 in Hermannstadt: Klassentreffen des Abschlussjahrgangs von 1974

Das romantische „Schlössle“ in Finningen bot – wie auch schon letztes Jahr zum 40-jährigen Jubiläum der Abschlussklasse von 1974 an der Hermannstädter Volksschule Nr. 18 – den passenden Rahmen für das Klassentreffen am 10. und 11. Oktober 2015. Mit insgesamt 54 Teilnehmern war der Zuspruch beim erneuten Wiedersehen fast so groß wie 2014 – einzig das ehemalige Lehrerkollegium war dieses Mal nicht vertreten. mehr...

11. November 2015

HOG-Nachrichten

13. Streitforter Heimattreffen

Am 3. Oktober fand das 13. Streitforter Heimattreffen in der Wetterauhalle in Wölfersheim bei Friedberg/Hessen statt. Sehr viele Streitforter und ihre Freunde waren der Einladung gefolgt, so dass die Vorsitzende der HOG Streitfort, Gabriela Waadt, rund 120 Personen begrüßen konnte. mehr...

25. Oktober 2015

Kulturspiegel

Wie das Salz in den Speisen: Offener Brief von Ursula Ackrill an die Leser ihres Debütromans

Als ich vor einigen Tagen meine letzte Lesung aus „Zeiden, im Januar“ in München gehalten habe, ergab sich keine Gelegenheit, vom Publikum so Abschied zu nehmen, wie man es tut, wenn man auf unabsehbare Zeit fortgeht. Umso mehr will ich nach zahlreichen Begegnungen mit rumäniendeutschen Lesern im Laufe dieses Jahres meinen herzlichen Dank an sie aussprechen. Lesern, die meinen Roman begeistert aufgenommen haben, will ich ausdrücklich sagen, dass mich ihr Mut, ihre Offenheit und Wärme sehr berührt haben. Ich habe Dankbarkeit erlebt und möchte nun dieses gegenseitige Verständnis am wenigsten missen. Den Kritikern will ich einen Gedanken unterbreiten, der nachträgliches Verstehen fördern mag. mehr...

16. Oktober 2015

Kulturspiegel

Liebeserklärung an Bukarest: Dana Grigorceas Roman „Das primäre Gefühl der Schuldlosigkeit“

Sommer in Bukarest: Die junge Bankangestellte Victoria wird nach einem Überfall „wegen der laufenden Ermittlungen und des mir zugeschriebenen Schockzustands“ auf unbestimmte Zeit beurlaubt. Kurz zuvor erst aus Zürich zurückgekehrt, entdeckt sie, die sich keineswegs in einem Schockzustand befindet, ihre Heimatstadt wieder: das Bukarest ihrer Kindheit und Jugend, vor und nach der Revolution 1989. Die vom Arbeitgeber „zur besseren Verarbeitung des Bankraubs“ verordnete Therapie findet bei Madame Miclescu statt, einer alten Bekannten, die Victoria von klein auf kennt. Die dadurch „doch sehr angenehmen Therapiesitzungen, die Plauderstündchen gleichkommen“, sorgen für immer neue Beurlaubungsscheine und reichlich Zeit für lange Streifzüge durch die rumänische Hauptstadt. mehr...

15. Oktober 2015

Aus den Kreisgruppen

Jugendliche aus Hermannstadt besuchten Drabenderhöhe

„Wir wussten nicht, dass es so große Siedlungen außerhalb Rumäniens gibt, in denen Siebenbürger Sachsen leben.“ Alexandra Făgără­șan aus Hermannstadt besuchte auf dem Weg nach Berlin auch Drabenderhöhe und zeigte sich überrascht von der Freundlichkeit und Herzlichkeit, mit der man ihrer kleinen Reisegruppe, zu der noch drei Mädchen und zwei Jungen gehörten, hier entgegenkam. Die Jugendlichen folgten einer Einladung des Bundesvorsitzenden des Verbandes der Siebenbürger Sachsen, Bernd Fabritius, der seit 2013 Mitglied des Deutschen Bundestages ist, und der Ernst Weisenfeld Stiftung, die ihren Sitz in Drabenderhöhe hat. mehr...

14. Oktober 2015

Verschiedenes

Leserecho: Menschen bauen Brücken

Ich bin gebürtige Rumänin und stamme aus einer Stadt in Siebenbürgen, in der viele Siebenbürger Sachsen gelebt haben. Bis zu meiner Ausreise nach Deutschland wusste ich nicht viel über sie und wer sie sind. mehr...

1. Oktober 2015

Österreich

Siebenbürger Sachsen aus Traun beim Münchner Oktoberfest

Links, zwo drei vier, links, zwo drei vier …. Hinter mir und den über 9000 anderen Trachtenträgern und -innen lagen sieben Kilometer durch die Münchner Innenstadt. Im Gleichschritt Marsch – Reihenabstände einhalten, den richtigen Abstand in unseren Fünferreihen einhalten, fleißig winken und lächeln bei einem ganz schön flotten Tempo – eine gar nicht so einfache Aufgabe! Außerdem versuchen wir elegant den „Roßknödeln“ auszuweichen, welche die beim Umzug beteiligten Pferde hinterlassen haben. Neben den Prachtgespannen der Münchner Brauereien, meist stattlichen Kaltblütern, nahmen über 40 festlich geschmückte Festwägen teil. Wenige Meter noch, und wir hatten unser Ziel erreicht, die Münchner Wies´n. Der Durst war schon groß, aber das Lächeln und Winken fiel mir und den anderen angesichts der zigtausend Menschen, die am Straßenrand standen und uns zujubelten, nicht schwer, im Gegenteil: Dabei sein zu können beim Höhepunkt des 182. Münchner Oktoberfestes, dem Trachten- und Schützenzug, zauberte uns allen ein Lächeln ins Gesicht! mehr...

14. September 2015

Rumänien und Siebenbürgen

Freiwilliges Soziales Jahr in Mediasch

Janin Weisser (23 Jahre) stammt aus Königsfeld/Buchenberg im Schwarzwald und hat von August 2014 bis Juli 2015 ihr Freiwilliges Soziales Jahr in Mediasch abgeleistet. Im Folgenden schildert die angehende Studentin der Sozialwirtschaft in Kempten ihre Erfahrungen und Eindrücke. mehr...

19. August 2015

Kulturspiegel

Eine Spielhölle in Uschhorod

Als schmaler Band voller Geschichten und Poesie präsentiert sich die Essaysammlung „Schäbiges Schmuckkästchen“ der ungarischen Autorin und Kritikerin Noémi Kiss. Immer wieder hat sie in den vergangenen zehn Jahren „Reisen in den Osten Europas“ – so der Untertitel des Bandes – unternommen, stets begleitet von historischen Reiseführern und literarischen Werken regionaler Schriftsteller. Herausgekommen sind lyrische Kurzberichte über alte Städte, verschwundene Völker und versunkene Landschaften „am Rand der Dinge“. mehr...

6. Juli 2015

Kulturspiegel

Joaquin trifft Rosa

Joaquin trifft Rosa oder Arm trifft Reich könnte man den Clash der Kulturen in Karin Bruders Jugendbuch „Haifische kommen nicht an Land“ untertiteln. Was dieses Aufeinandertreffen bedeutet und welche Konsequenzen es für den Protagonisten hat, kann man auf 200 zum Teil märchenhaften Seiten nachlesen, wobei aber die Rechnung „armer Campesino heiratet reiche Prinzessin“ nicht eins zu eins aufgeht, auch wenn es so etwas wie ein Happyend gibt. mehr...