Ergebnisse zum Suchbegriff „Schrecken“

Artikel

Ergebnisse 31-40 von 134 [weiter]

23. Januar 2019

Aus den Kreisgruppen

Kreisverband Nürnberg: Advents- und Weihnachtsgottesdienst in St. Sebald

Trotz regnerischen Wetters kamen am 9. Dezember, dem zweiten Advent, mehrere Hundert Landsleute und Freunde der Siebenbürger Sachsen zum traditionellen Advents- und Weihnachtsgottesdienst des Kreisverbandes Nürnberg, der in diesem Jahr bereits zum 32. Mal stattfand, in der ehrwürdigen St.-Sebaldus-Kirche in der Nürnberger Altstadt zusammen, um miteinander zu feiern und sich auf Weihnachten vorzubereiten.
mehr...

20. Januar 2019

Kulturspiegel

Siebenbürgen in unruhigen Zeiten: Neues Geschichte-Buch von Wilhelm Andreas Baumgärtner

„Vom Halbmond zum Doppeladler Siebenbürgens Anschluss an Österreich“ von Wilhelm Andreas Baumgärtner ist als achter Band der Reihe „Geschichte der Siebenbürger Sachsen“ im Schiller-Verlag in Hermannstadt erschienen. Er berichtet sehr anschaulich und eingehend von Siebenbürgen in unruhigen Zeiten zwischen der Belagerung Wiens durch die Türken (1683), der Befreiung Ungarns von den Osmanen (1687), der Loslösung Siebenbürgens aus dem Machtbereich der Hohen Pforte und der widerstrebenden Eingliederung ins Habsburger Kaiserreich unter Leopold I. (1688). Mittelpunkt dieser spannenden Ereignisse bilden der niedergeschlagene Aufruhr und der große Brand in Kronstadt (1689). mehr...

25. November 2018

Verschiedenes

Gedenken hilft, die Zukunft zu sichern: Rede von Inge Alzner zum Volkstrauertag

Die Gedenkfeier zum Volkstrauertag am 18. November in Dinkelsbühl begann mit einem ökumenischen Gottesdienst im Münster St. Georg. Von dort schritten die Teilnehmer eines Trauermarsches mit Fahnenabordnungen der Vereine zur Kriegergedächtniskapelle, wo Oberbürgermeister Dr. Christoph Hammer eine Ansprache hielt und Kränze niedergelegt wurden. Die musikalische Umrahmung gestalteten der Concordia Männerchor und die Stadtkapelle Dinkelsbühl. An der Gedenkstätte der Siebenbürger Sachsen fand die Feier ihren Abschluss mit der Kranzniederlegung und einer Rede von Inge Alzner, Stellvertretende Vorsitzende des Kreisverbandes Nürnberg, die im Folgenden leicht gekürzt abgedruckt wird. mehr...

18. November 2018

Kulturspiegel

Hellmut Seiler – „zweiheimischer Grenzgänger“, hintersinniger „Sprachspieler“

Am 17. Oktober hat der aus Reps stammende und in Backnang lebende Hellmut Seiler im Haus des Deutschen Ostens München (HDO) und am darauffolgenden Tag im Zeitungs-Café Hermann Kesten in Nürnberg Gedichte, Aphorismen, Glossen und poetische Erzählungen zum Besten gegeben. Zu der Münchner Lesung unter dem Titel „Ich wäre lieber eine Frage als ein Aufruf …“ hatten das HDO, das Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München (IKGS) und der Verband der Siebenbür­ger Sachsen in Deutschland e.V. geladen. Ihren Reiz bezog die Veranstaltung auch aus dem Gespräch, das Dr. Enikő Dácz, Wissenschaftliche Mitarbeiterin des IKGS, mit dem Autor führte und das einen Rahmen zu Seilers Texten bot. Es bot aber auch erhellende Einsichten in Seilers schöpferischen Impuls wie auch Sprachwerkstatt (ausführlicher Bericht unter www.ikgs.de/bericht-lesung-und-gespraech-mit-hellmut-seiler).
Die Nürnberger Lesung mit dem Titel „Dieser trotzigen Ruhe Weg“ wurde vom Nürnberger Kulturbeirat zugewanderter Deutscher in Kooperation mit dem Bildungscampus Nürnberg veranstaltet. Auch diese Lesung, in die Dr. Anton Sterbling, Professor der Soziologie, einführte, war ein voller Erfolg. Die Einführung Sterblings, der der schöngeistigen Literatur nicht nur durch seine Zugehörigkeit zu der Aktionsgruppe Banat verbunden ist, wird im Folgenden ungekürzt wiedergegeben (siehe auch Sterblings Band „Über deutsche Dichter, Schriftsteller und Intellektuelle aus Rumänien. Autorenportraits, Essays und Rezensionen“, der Anfang 2019 im Pop Verlag erscheint). mehr...

8. Oktober 2018

HOG-Nachrichten

"Gedenktage sind Denkmäler der Zeit": Zenderscher erinnern an den Luftangriff vom 9. September 1944

Am 11. August 2018 wurde in einer Gedenkfeier in Sângeorgiu de Mureș an die Opfer des Luftangriffs auf die zivile Bevölkerung der Zenderscher und der vier Nachbargemeinden Rode, Zuckmantel, Felldorf und Maniersch erinnert. Von einer freiwilligen oder gar geordneten Evakuierung konnte im September 1944 keine Rede sein. Mit Pferden, Büffeln und Ochsengespannen machten sich die meisten der 1 318 sächsischen Einwohner von Zendersch auf den Weg. Nur 67 meist ältere blieben zurück. mehr...

25. Februar 2018

Kulturspiegel

Schwarze-Kirche-Prozess in Kronstadt vor 60 Jahren

Vor 60 Jahren, in der Weihnachtszeit 1957, begann die Securitate in Kronstadt die später im „Schwarze-Kirche-Prozess“ Angeklagten zu verhaften, in einer Villa in der Oberen Vorstadt zu verhören und einen Plan für das weitere Vorgehen auszuarbeiten. Aus den spärlichen Verdachtsmomenten fertigte sie ein Instrument gegen die evangelisch-sächsischen Staatsbürger an, die sich dem Kommunismus gegenüber zögerlich und störrisch verhielten. mehr...

2. Januar 2018

Verbandspolitik

Einladung zum Neujahrsempfang in Gundelsheim

Der Siebenbürgisch-Sächsische Kulturrat e.V. und das Siebenbürgische Kulturzentrum „Schloss Horneck“ e.V. laden alle Freunde und Förderer herzlich zum traditionellen Neujahrsempfang für Samstag, den 13. Januar 2018, 14.00 Uhr, in den Johannes-Honterus-Saal von Schloss Horneck ein. mehr...

29. Dezember 2017

Kulturspiegel

Geschichte von Schloss Horneck, siebte Folge: Friedrich Trump und Dr. Ludwig Roemheld

Die „Schlossbrauerei Hornegg“ hatte offenbar nicht den erwarteten Gewinn eingefahren. 1880 wurde Schloss Horneck erneut zum Verkauf angeboten und in einer Anzeige als „in gesündester und wärmster Lage Württembergs gelegen und mit prachtvoller Fernsicht begünstigt“ angepriesen. „Dasselbe“, hieß es weiter, „empfiehlt sich als eines der größten und herrlichsten Schlösser zum Wohnsitz höchster Herrschaften, ebenso für ein feines Institut, Luftcurort oder Anstalt, ist ein fein wohnlich monströser Massivbau solidester Bauart mit äußerst praktischer Einrichtung und großartig imposanten Anblicks.“ mehr...

10. Oktober 2017

Kulturspiegel

Lange Nacht der Münchner Museen: Toma inszeniert in NS-Dokumentationszentrum KZ-Theaterstück für Jugendliche

Im Rahmen der Langen Nacht der Münchner Museen (das Ticket zum Preis von 15 Euro beinhaltet den Eintritt in alle teilnehmenden Museen sowie die Nutzung der die Veranstaltungsorte im 10-Minuten-Takt anfahrenden Shuttlebusse) zeigt das NS-Dokumentationszentrum (Auditorium, Brienner Straße 34, 80333 München) am 14. Oktober um 20 Uhr ein Theaterstück mit handgefertigten Figuren: „Wenn du einmal groß bist“ vom Figurentheater Pantaleon unter der Regie von Ioan C. Toma (1953 in Kronstadt geboren). mehr...

19. Juni 2017

Kulturspiegel

Iris Wolff auf der SWR-Bestenliste

Iris Wolff steht mit ihrem neuen Roman „So tun, als ob es regnet“ als persönliche Empfehlung des Literaturkritikers Denis Scheck auf der SWR-Bestenliste im Juni.
mehr...