Ergebnisse zum Suchbegriff „Siebenbuergen Unruhigen Zeiten“
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75. Heimattag der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl: Plädoyer für Frieden und Zusammenhalt
Unter dem Motto „Zusammen Seite an Seite“ feierten rund 16.000 Siebenbürger Sachsen ihren 75. Heimattag vom 6. bis 9. Juni in Dinkelsbühl. Ein reiches kulturelles Programm bot die Möglichkeit, sich mit der eigenen Geschichte und Tradition zu befassen sowie das Wiedersehen mit Landsleuten zu feiern. Trotz des immer wieder einsetzenden Regens nahmen 3.100 Trachtenträgerinnen und Trachtenträger, darunter erfreulich viele junge Leute, am Festumzug durch die mittelalterliche Altstadt teil. Das Motto des Pfingsttreffens nahmen zahlreiche Redner zum Anlass, den Zusammenhalt der Siebenbürger Sachsen und ihre begeisterte Kulturpflege zu würdigen. Sie sind ein Vorbild der europäischen Völkerverständigung und des Friedens in einer Welt, die von unheilvollen Entwicklungen bedroht wird. mehr...
Dr. Petra Loibl: „Welthauptstadt der Siebenbürger Sachsen“
In ihrer Ansprache zur Eröffnung des Heimattages am 7. Juni in Dinkelsbühl betonte die Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für Aussiedler und Vertriebene, Dr. Petra Loibl, MdL, ihre Verbundenheit mit den Siebenbürger Sachsen und lobte den Zusammenhalt ihrer Gemeinschaft. Sie äußerte ihre Hoffnung, dass in Berlin endlich das Problem der Fremdrentenkürzung bewältigt werde. Die Zeichen stünden jetzt besser mit Bernd Fabritius, der „Gott sei Dank“ zum zweiten Mal Bundesbeauftragter für Aussiedler und nationale Minderheiten geworden sei, meinte Petra Loibl. Ihre Rede wird im Folgenden wiedergegeben. mehr...
Porträt einer starken Frau: „Die Schere“ setzt ein Denkmal für Irmgard Höchsmann-Maly
Erzählen kann sie gut. Als Tochter zweier Schriftsteller, des Österreichers Anton Maly und der aus Agnetheln stammenden Dichterin und Komponistin Christine Maly-Theil, wurde es ihr sozusagen in die Wiege gelegt: Irmgard Höchsmann-Maly, 1920 in Hermannstadt in der Brukenthalgasse geboren, schreibt schon als Kind und gewinnt in der Schule einen Schreibwettbewerb, indem sie einen Ausflug mit der Familie zur Kirschblüte nach Michelsberg schildert. Die Liebe zum Schreiben und die Verbundenheit mit Siebenbürgen begleiten sie ein Leben lang. Ihre Erlebnisse bringt sie stets mit Gefühl und Humor zu Papier. mehr...
Siebenbürgen in unruhigen Zeiten: Neues Geschichte-Buch von Wilhelm Andreas Baumgärtner
„Vom Halbmond zum Doppeladler Siebenbürgens Anschluss an Österreich“ von Wilhelm Andreas Baumgärtner ist als achter Band der Reihe „Geschichte der Siebenbürger Sachsen“ im Schiller-Verlag in Hermannstadt erschienen. Er berichtet sehr anschaulich und eingehend von Siebenbürgen in unruhigen Zeiten zwischen der Belagerung Wiens durch die Türken (1683), der Befreiung Ungarns von den Osmanen (1687), der Loslösung Siebenbürgens aus dem Machtbereich der Hohen Pforte und der widerstrebenden Eingliederung ins Habsburger Kaiserreich unter Leopold I. (1688). Mittelpunkt dieser spannenden Ereignisse bilden der niedergeschlagene Aufruhr und der große Brand in Kronstadt (1689). mehr...
Starke Präsenz in der Öffentlichkeit: Bundesvorstand des Verbandes der Siebenbürger Sachsen tagte in München
Wir leben in unruhigen Zeiten in einer sich stetig wandelnden Gesellschaft. Die Siebenbürger Sachsen wirken dabei mit ihrer Kulturpflege und ihrem Bürgersinn stabilisierend und ausgleichend überall dort, wo sie heute leben. Der Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland ist stark vernetzt mit den anderen siebenbürgischen Vereinen in Europa und Übersee. Verbandspräsident Dr. Bernd Fabritius, zugleich Vorsitzender der weltweiten Föderation der Siebenbürger Sachsen, und Bundesvorsitzende Herta Daniel wirken in regem Kontakt mit den jeweiligen Regierungsstellen darauf hin, dass unsere Kultur gefördert und unsere rechtlichen Interessen gewahrt werden. All diese Aktionen müssen geplant und erörtert werden. Das operative Führungsgremium des Verbandes ist der Bundesvorstand, der in seiner Frühjahrssitzung am 4. März 2017 in München kulturelle und verbandspolitische Fragen erörterte. mehr...
Mein Musiklehrer Franz Xaver Dressler
Der berühmte Organist und Musikpädagoge Franz Xaver Dressler, der das Musikleben Hermannstadts im vorigen Jahrhundert entscheidend geprägt hat, ist vor 35 Jahren, am 3. Oktober 1981, in Regensburg gestorben. Viele Jahrgänge der Brukenthalschule und der evangelisch-theologischen Fakultät verdanken ihm ihre musikalische Bildung. Mit seinen persönlichen Erinnerungen gedenkt Samuel Beer, ehemaliger Lehrer am Pädagogischen Lyzeum in Hermannstadt, im Folgenden an den verdienstvollen Musiker. mehr...
Lebensbogen über Klippen der Geschichte: Zu Bettina Schullers neuem Erzählband
Wer weiß denn schon, dass Bettina Schuller eigentlich Elisabeth Dorothea heißt und der Name, unter dem man sie kennt, auf die künstlerische Fantasie ihrer Mutter zurückgeht, einer ehemals beliebten und erfolgreichen Kronstädter Sängerin? mehr...






