Ergebnisse zum Suchbegriff „Siebenbuerger Banater“
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Das Programm der Tagung in Schwabach
Die Tagung der Landes- und Kreisgruppenvorsitzenden findet am 29. Oktober 2005 in Schwabach statt (siehe Einladung in der Siebenbürgischen Zeitung). Das gemeinsam von der Landsmannschaft und dem Hilfskomitee der Siebenbürger Sachsen und der evangelischen Banater Schwaben im Diakonischen Werk der EKD gestaltete Wochenende vom 29.-30. Oktober 2005 umfasst die Kreisgruppenvorsitzendentagung und den 29. Kirchentag. Den Veranstaltungsablauf können Sie dem nachfolgenden Programm entnehmen: mehr...
Einladung zum Ideen- und Erfahrungsaustausch
Die Tagung der Landes- und Kreisgruppenvorsitzenden findet am 29. Oktober 2005 in Schwabach statt. Wie vom Verbandstag 1999 beauftragt, lädt der Bundesvorstand der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen zur Mitte der "Legislaturperiode" die Amtsträger der Untergliederungen zu einem umfassenden Informationsaustausch innerhalb unseres Verbandes ein. Das gemeinsam von der Landsmannschaft und dem Hilfskomitee der Siebenbürger Sachsen und der evangelischen Banater Schwaben im Diakonischen Werk der EKD gestaltete Wochenende vom 29.-30. Oktober 2005 umfasst die Kreisgruppenvorsitzendentagung und den 29. Kirchentag. Unser Ziel ist es, festgefahrene Gleise zu verlassen und neue Perspektiven für die siebenbürgische Gemeinschaft zu entwickeln. mehr...
"Große Herausforderung der Innenpolitik"
"Die großartige Pflege der deutschen Kultur, der alten Trachten und Tänze ist eine der großen Herausforderungen der deutschen Innenpolitik", erklärte Bayern Innenminister Dr. Günther Beckstein am 23. Juli beim "Fest unter der Eiche", in Nürnberg. Der traditionelle Schirmherr dieser zentralen Veranstaltung des "Hauses der Heimat" forderte dazu auf, diese Kulturpflege in ganz Europa voranzubringen. "Es gehört zu meinem festen sommerlichen Repertoire, am Sommerfest des Hauses der Heimat teilzunehmen", sagte der CSU-Politiker. In seinem viel beachteten Grußwort würdigte er die vielseitigen Aktivitäten des Hauses. mehr...
"Außergewöhnliches Fest mit hervorragendem Programm, mit vielen Kindern"
Unter dem Motto "Sommerfreuden mit Tanz, Musik und gute Laune" fand am 17. Juli das alljährliche Sommerfest der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen, Kreisgruppe Nürnberg-Fürth-Erlangen, am Kuhweiher in Nürnberg-Röthenbach statt. Mehr als 1 500 Landsleute fanden sich - bei herrlichem Wetter - auf dem Caritas-Gelände der Stadt Nürnberg ein. mehr...
Kronenfest in Hezogenaurach
Strahlender Sonnenschein und zahlreiche Besucher bescherten am 26. Juni dem Kronenfest der Siebenbürgischen Volkstanzgruppe Herzogenaurach auch in diesem Jahr einen großen Erfolg. Zahlreiche Volkstanzgruppen von nah und fern, darunter viele Kinder und Jugendliche, eröffneten das Fest mit einem Aufmarsch unter dem Kronenbaum, angeführt von Katharina Ziegler und Christian Klein, Mitglieder der Jugendtanzgruppe Herzogenaurach. mehr...
Siebenbürgische Seniorenauswahl zeigt Handball wie in alten Zeiten
Nach 40 Minuten und zwei verkürzten Halbzeiten ist das Spiel aus. In der Sporthalle in Haibach bei Aschaffenburg reichen sich die Handballer die Hände, reißen immer wieder die Arme hoch und bedanken sich bei den rund 70 Zuschauern. Ein gelungenes Freundschaftsspiel der siebenbürgischen Auswahl gegen den TV Haibach ist 16:16 zu Ende gegangen. Verstärkt werden die Siebenbürger mit Hansi Schmidt, dem ehemaligen Handballstar des VfL Gummersbach und der deutschen Nationalmannschaft. Nach dem Schlusspfiff des Schiedsrichters Johann-Ion Konnerth-Manoliu spenden die Zuschauer stehend Beifall für Handballszenen wie in alten Zeiten. mehr...
Rumäniendeutsche Zeitzeugen gesucht
James Koranyi ist Doktorand am Geschichtsinstitut der Universität Exeter (England) und untersucht in seiner Dissertation das Verhältnis der deutschen Minderheiten zu Rumänien und zu Deutschland in der frühen kommunistischen Zeit. Koranyi sucht Personen, die eine relativ klare Erinnerung an diese Zeit (bis 1974) haben und sich für diese Forschungsarbeit interviewen lassen. mehr...
Deportationsbericht: "Warum kommt meine Mami nicht auch?"
Im Januar 1945 wurden über 30 000 Siebenbürger Sachsen in die Ukraine und den Ural deportiert. Knapp 12 Prozent der Betroffenen haben die Deportationszeit nicht überlebt. Auf diese historischen Eckdaten verwies Bundesfrauenreferentin Enni Janesch, Organisatorin und Moderatorin der Zeitzeugen-Lesung, am Pfingstsonntag im Evangelischen Gemeindehaus St. Paul in ihrer Einführung. Christa Andree, Vorsitzende der Kreisgruppe Heilbronn, las in Dinkelsbühl aus Aufzeichnungen ihrer Tante Regina Klockner, geborene Wagner, die im Alter von 28 Jahren zusammen mit ihrer zwei Jahre jüngeren Schwester Milli am 14. Januar 1945 aus Jakobsdorf nach Russland deportiert wurde. Milli sollte ihre kleine Tochter nicht wiedersehen. Sie verstarb auf der Heimreise. mehr...
Aussiedlerkulturtage in Nürnberg
Die zwanzigsten Aussiedlerkulturtage in ununterbrochener Folge fanden am 3. und 4. Juni in Nürnberg statt. „Wir sind heute gekommen, weil wir an diesem Nachmittag wieder einmal vorgeführt bekommen, mit welchem kulturellen Reichtum die Vertriebenen, aber auch diejenigen, die später zu uns in die Stadt gekommen sind, unsere Stadt bereichern“. Diese Grußworte von Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly, dem Schirmherr der Kulturtage, wurden mit viel Applaus bedacht. Das Fest dokumentierte auch diesmal „die große Vitalität und Anziehungskraft der Aussiedlerkultur als Teil unseres städtischen Kulturlebens“, sagte der Oberbürgermeister. mehr...
Kulturzentrum von europäischer Bedeutung
Ihr 50-jähriges Jubiläum feierte die Siebenbürgische Bibliothek mit angeschlossenem Archiv am 28. Mai in Gundelsheim am Neckar. Deren Bedeutung wurde in zahlreichen Grußworten gewürdigt (diese Zeitung berichtete). Gemeinsam werden die Einrichtungen des siebenbürgischen Kulturzentrums in den öffentlichen Raum der Stadt Gundelsheimund weit darüber hinaus heraustreten. So soll auf Vorschlag des Trägervereins Siebenbürgisches Museum, der eine Woche zuvor, am 21. Mai, ebenfalls in Gundelsheim tagte, ein „Historischer Pfad“ angelegt werden, der am Bahnhof beginnt und bis zum Schloss Horneck führt. Der Weg macht nicht nur das kulturelle und touristische Potential der Deutschordenstadt sichtbar, sondern auch die Präsenz der Siebenbürger Sachsen seit 1945 in Deutschland im Allgemeinen und die ihrer Einrichtungen in Gundelsheim im Besonderen. mehr...