Ergebnisse zum Suchbegriff „Studie Auswanderung“
Artikel
Ergebnisse 11-20 von 24 [weiter]
Interdisziplinäre Doktorandentagung in Bad Kissingen
Wie in den vergangenen Jahren fand auch in diesem Herbst das 12. Internationale Graduiertenkolloquium zur Geschichte und Gegenwart des Donau-Karpatenraumes in Bad Kissingen statt. 15 Promovierende aus Deutschland, Rumänien, Ungarn, Belgien und Großbritannien kamen vom 31. Oktober bis 2. November zusammen, um ihre Projekte zu präsentieren und zur Diskussion zu stellen. Das von der Akademie Mitteleuropa (Bad Kissingen), dem Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität München (IKGS), dem Siebenbürgen-Institut an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und dem Ungarischen Institut an der Universität Regensburg (UIM) organisierte Kolloquium wurde vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert. mehr...
Beide Teile der Gemeinschaft zusammenführen: Interview mit Pfarrer Dr. Stefan Cosoroabă
Im letzten Herbst hat die Evangelische Kirche A.B. in Rumänien ein Referat für institutionelle Kooperation und Zusammenarbeit beim Landeskonsistorium in Hermannstadt eingerichtet. Im Rahmen dieses Referates wirkt zurzeit Pfarrer Dr. Stefan Cosoroabă in der Karlstraße 100 in München, wo er dienstags und donnerstags jeweils von 14.00 bis 17.00 Uhr zu erreichen ist. Über die Ziele, Perspektiven der Gemeinschaft und die konkrete Arbeit des Referates gab Stefan Cosoroabă Auskunft in einem Gespräch mit Siegbert Bruss. mehr...
Umfrage über Siebenbürger Sachsen
Um Auswanderung, Leben und Haltung der Siebenbürger Sachsen gegenüber der Kirche besser zu verstehen, führt das Referat für institutionelle Kooperation der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien (siehe SbZ Online) gemeinsam mit dem Soziologischen Institut der Ludwig-Maximilians-Universität in München eine wissenschaftliche Studie durch. mehr...
"Kronstadt und das Burzenland"
Studium Transylvanicum ist bekanntermaßen ein offener Kreis meist junger, an der Landeskunde Siebenbürgens und des Donau-Karpatenraumes interessierter Menschen aus Deutschland, der Schweiz, Österreich, Ungarn und Rumänien. Studium Transylvanicum ist mit dem Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde und dem Siebenbürgen-Institut auf Schloss Horneck in Gundelsheim am Neckar eng verzahnt. Die Mitglieder treffen sich seit 1986 regelmäßig zu Workshops und Akademiewochen. Der Band „Kronstadt und das Burzenland. Beiträge von Studium Transylvanicum zur Geschichte und Kultur Siebenbürgens“ dokumentiert (mit einer Ausnahme) die Vorträge aus den Akademiewochen der Jahre 2008 bis 2010. mehr...
Landeskonsistorium richtet Referat für institutionelle Kooperation ein
Die Evangelische Kirche A.B. in Rumänien (EKR) hat in Fortführung bisheriger Bemühungen in letzter Zeit unter der Leitung von Bischof Reinhart Guib verstärkt in unterschiedlicher Weise angesetzt, um die Zusammenarbeit mit den ehemaligen Gemeindegliedern, den ausgewanderten Siebenbürger Sachsen auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland, und deren Organisationen zu intensivieren. Diese Ansätze geschehen im Bewusstsein einer gemeinsamen Geschichte in Siebenbürgen und einer gemeinsamen Zukunft in Europa. Die spannungsgeladenen Gegensätze, die vor der Wende durch die Frage des Bleibens oder Gehens bestimmt waren, gibt es so nicht mehr. In diesem Sinne hat das Landeskonsistorium der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien in seiner Sitzung vom 30. September 2011 ein Referat für institutionelle Kooperation eingerichtet, das in Angelegenheiten der ehemaligen Gemeindeglieder aktiv werden kann. Dieses Referat soll die schon bestehenden Kontakte nicht ablösen, sondern unterstützen und weiter ausbauen. mehr...
Umfrage über die Auswanderung der Siebenbürger Sachsen aus Rumänien
Cristina Sâmbotelecan untersucht in ihrer Abschlussarbeit an der Universität Babeș-Bolyai in Klausenburg, Europastudien, die Auswanderung der Siebenbürger Sachsen aus Rumänien nach dem zweiten Weltkrieg. Die Leser dieser Zeitung werden gebeten, an folgender Umfrage teilzunehmen, die im Rahmen dieser wissenschaftlichen Arbeit entstanden ist. mehr...
Verklärte Vergangenheit: Nostalgie für Ceausescu
Klausenburg – 41 % der Rumänen würden heute Ceaușescu zum Präsidenten wählen, ergab eine Umfrage des Klausenburger Meinungsforschungsinstituts IRES. In der Studie heißt es, 49 Prozent hielten Ceaușescu für einen guten Präsidenten und 71 % der Befragten sagten, er habe die Hinrichtung nicht verdient gehabt. mehr...
Hans Bergel: „Siebenbürgens repräsentativster Schriftsteller“
Ana Blandiana (*1942), Rumäniens bedeutendste Autorin der Gegenwart, verfasste für die vom rumänischen Schriftstellerverband herausgegebene angesehene Monatszeitschrift Convorbiri Literare (Literarische Gespräche) eine Studie mit dem Titel „Omagiu pentru Hans Bergel“ (Hommage für Hans Bergel). Anhand einiger ins Rumänische übersetzter Titel des am 26. Juli 1925 in Rosenau bei Kronstadt geborenen, bei München lebenden Erzählers, Essayisten und Romanciers beschäftigt sie sich darin vor allem mit Bergel als Schilderer der Vielvölkerlandschaft Siebenbürgen und sieht in ihm den „repräsentativsten Schriftsteller Siebenbürgens insgesamt“. Mit freundlicher Genehmigung der Autorin und des Verlags veröffentlichen wir im Vorabdruck die deutsche Fassung des Textes. mehr...
Enthusiasmus für die deutsche Sprache und Literatur
Die Geschichte der Germanistik in Rumänien – die im alten Königreich Rumänien mit dem am 5. November 1905 an der Universität Bukarest eingerichteten Lehrstuhl für deutsche Sprache und Literatur beginnt – böte mit ihren Höhen und Tiefen, ihren Leistungen und Krisen einem Romanautor Stoff in Überfülle für eine spannende, streckenweise sogar dramatische Erzählung. Europaweit geschätzte Gelehrte wie der nach Studien in Wien und Berlin in Gießen zum Dr. phil., in Paris zum Dr. jur. promovierte Philosoph, Kulturkritiker und Politiker Titu Liviu Maiorescu (1840-1917) und der nach Studien in Frankreich, Deutschland und Italien aus Leipzig mit dem Dr. phil. nach Rumänien zurückgekehrte Historiker und Politiker Nicolae Iorga (1871-1940) hatten an der Gründungsveranstaltung teilgenommen. mehr...
Radikale Veränderung der Völkerlandschaft in Mittel- und Südosteuropa
Rezension des Buches "Migration im südöstlichen Mitteleuropa. Auswanderung, Flucht, Deportation, Exil im 20. Jahrhundert, herausgegeben von Krista Zach, Flavius Solomon und Cornelius R. Zach im Verlag des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS), München 2005, 388 Seiten, 20,50 Euro, ISBN 3-9808883-7-1. mehr...



