Ergebnisse zum Suchbegriff „Tageblatt“
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Nicolae Ceaușescu: Das Ende des "Größten Karpatenjägers" oder der Weiße Gamsbock
In der Siebenbürgischen Zeitung Online vom 20. Dezember 2009 erschien aus der Feder der namhaften Historikerin Anneli Ute Gabanyi eine umfassende Analyse der rumänischen Revolution von 1989. Ebenfalls in der SbZ Online untersucht H. G. Pauer den Wandel des Ceaușescu-Bildes unter dem Titel „Vom Liebling des Westens zum Monster“. Anknüpfend an diese Beiträge sei uns Folgendes in Erinnerung gerufen: Vor 20 Jahren fiel nicht nur die Berliner Mauer, sondern am 25. Dezember 1989 endete auch gewaltsam das Leben des „größten Karpatenjägers aller Zeiten“, wie der einstige Staatschef Rumäniens Nicolae Ceaușescu sich gerne nennen ließ. mehr...
Franz Zimmermann, der Anti-Teutsch
Vor 75 Jahren verstarb am 27. Januar 1935 in Linz Franz Zimmermann, der Begründer des modernen Archivwesens in Siebenbürgen, ein bedeutender Urkundeneditor und der erste von Berufs wegen als Historiker arbeitende Siebenbürger Sachse. Anders als Georg Daniel und Friedrich Teutsch, die sich als Bischöfe und Volksführer berufen sahen, Geschichte zur geistigen und geistlichen Erbauung ihres Volkes zu schreiben, hat sich der am renommierten Österreichischen Institut für Geschichtsforschung als Archivar und Historiker ausgebildete Zimmermann streng an die Kriterien der Fachwissenschaft gehalten, nicht heldisch überhöhend erzählend, sondern quellenbasierte Studien verfassend. mehr...
Zum 100. Todestag des Verlegers Wilhelm Johann Krafft
In vielen siebenbürgischen Büchern aus der zweiten Hälfte des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts ist als Verleger W. Krafft Hermannstadt angegeben. Hinter diesem Namen steht die Persönlichkeit des gebürtigen Schäßburgers Wilhelm Johann Krafft, der im Laufe seines Lebens vom Buchdrucker zum Großunternehmer mit Druckerei und Verlagsbuchhandlung, einschließlich Filialbetrieben, aufgestiegen war und eine führende Stellung unter den siebenbürgischen Buchdruckern und Verlegern einnahm. mehr...
„Der lachende Siebenbürger“ - Hans Bergel über Gustav Arthur Gräser
Für den 6. November hatte der stellvertretende Direktor des Hauses des Deutschen Ostens, München, Udo W. Acker, im Rahmen der Veranstaltungen aus Anlass des 50. Todestages von Gustav Arthur Gräser (1879-1958) zum Vortrag „Der lachende Siebenbürger. Versuch über einen Außenseiter“ von Hans Bergel eingeladen. Aus dem Vortrag lesen Sie unten Auszüge. Ungekürzt findet sich der Text in Heft 4/2008 der Kulturzeitschrift Spiegelungen (Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas, Halskestraße 15, 81379 München). mehr...
Kurt Mild - einer der herausragendsten und bedeutendsten Musiker Siebenbürgens
Am 19. November ist einer der herausragendsten und bedeutendsten Musiker Siebenbürgens, der in Siebenbürgen und Rumänien nicht nur in Fachkreisen bekannte, hochgeschätzte und verehrte Organist, Cembalist, Chorleiter und Dirigent Kurt Mild in einem Pflegeheim in Holle im Alter von fast 95 Jahren gestorben. mehr...
Lebendiges Theaterleben in Zeiden
Die Zeidner Heimatortsgemeinschaft hat wieder ein beachtenswertes Buch herausgebracht. Diesmal geht es um das Laientheater in Zeiden, und der Autor Franz Buhn war selbst einer der aktivsten, begabtesten und beliebtesten Laienschauspieler. Er nennt sein Buch einfach „Das Laientheater in Zeiden“. Im Untertitel erfahren wir, dass es „Dokumente, Erinnerungen und Aufzeichnungen aus 100 Jahren“ enthält. mehr...
Friedrich Siegbert Höchsmann: Historische Lyrik
„Wo sich am Hang die alte Mauer zieht…“, da ist unsere alte Heimat Siebenbürgen. Unter diesem Titel erschien im April 2007 ein Band mit Skizzen, Gedichten und Notizen von Friedrich Siegbert Höchsmann (1874–1956). Neben bereits bekannten Texten enthält das Buch auch neue, bisher noch nicht veröffentlichte lyrische Werke aus Höchsmanns Nachlass. mehr...
Grete Lienert-Zultner und der Volksgesang
Es hat im gesamten deutschen Sprachraum wie in den deutschen Siedlungsgebieten Ost- und Südosteuropas im Laufe der Geschichte Zeiten gegeben, in denen sich im Volksgesang, im Singen von Volksliedern, Ermüdungs-, Verfalls- und Krisenerscheinungen bemerkbar machten, durch die Initiative aber von Persönlichkeiten, Gruppen, Singgesellschaften, Singakademien, Liedertafeln, Sängerbünden, Universitäten, Adjuvantenchören, Gesang- und Musikvereinen, Jugend- und Singbewegungen oder der Singpraxis in den Schulen jedesmal eine Rückbesinnung, Auffrischung und Erneuerung eintrat. Immer waren auch einzelne Musiker, Komponisten, Volkssänger, Volksliedsammler und -forscher, Chor- und Singleiter am Werk, die neue Lieder im Volkston komponierten oder „unbeabsichtigt“ Lieder schufen, die in die Breite drangen und zu Volksliedern geworden sind. mehr...
Günther Egon Ott
„Ich versuche, Brücken zwischen Ost und West zu bauen.“ Dieser Satz stammt vom Kunsthistoriker Günther Egon Ott, der in seinem bewegten Leben öfters über eine solche Brücke gehen musste und dessen Wege ihn kreuz und quer durch Europa führten. In einem Gespräch mit der Siebenbürgischen Zeitung blickte der gebürtige Hermannstädter und Kölner Museumspädagoge anlässlich seines 90. Geburtstages auf ein abwechslungsreiches Berufsleben zurück und gestattete uns dabei auch sehr tiefe private Einblicke. mehr...
Günther Ott hat internationale Museumslandschaft maßgeblich mitgeprägt
„Ich versuche, Brücken zwischen Ost und West zu bauen.“ Dieser Satz stammt vom Kunsthistoriker Günther Egon Ott, der in seinem bewegten Leben öfters über eine solche Brücke gehen musste und dessen Wege ihn kreuz und quer durch Europa führten. In einem Gespräch mit der Siebenbürgischen Zeitung blickte der gebürtige Hermannstädter und Kölner Museumspädagoge anlässlich seines 90. Geburtstages auf ein abwechslungsreiches Berufsleben zurück und gestattete uns dabei auch sehr tiefe private Einblicke. mehr...






