Ergebnisse zum Suchbegriff „Temeswar“
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P.O.L.D.I. Big Band: "Deutscher Kulturbotschafter"
Von Auslandsauftritten versprechen sich junge Musiker für gewöhnlich einen Zuwachs an Erfahrung, Renommee und Kontakten. All dies erfüllte sich für die P.O.L.D.I. Big Band bei ihrer zweiwöchigen Rumänientournee (26. Mai bis 10. Juni). Die öffentliche und mediale Resonanz war bemerkenswert: Bei den Konzerten in Hermannstadt, Kronstadt, Bukarest und Temeswar begleiteten Fernsehen, Rundfunk und Zeitungen das Ensemble, das der in Talmesch geborene Diplom-Musiker Leopold Robert Reisenauer (siehe Porträt in der Siebenbürgischen Zeitung) 1996 gegründet hat und seither leitet. mehr...
Schweinepest ausgebrochen
Im Südwesten Rumäniens, nahe Temeswar, ist die Schweinepest ausgebrochen. mehr...
IKGS in München: Ein ereignisreiches Jahr
Zehn Absolventen und Doktoranden aus Deutschland, Rumänien, Ungarn, Serbien, Slowenien, Kanada und Italien forschen derzeit am Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität München (IKGS). Ihre Aufmerksamkeit richtet sich unter anderem auf die Geschichte der deutschsprachigen Publizistik auf dem Gebiet des heutigen Slowenien, auf die ältere ungarndeutsche bzw. die neuere rumäniendeutsche Literatur sowie auf die deutsch-serbischen Beziehungen im 20. Jahrhundert. Dabei nutzen die jungen Forscher die Fachkompetenz der Wissenschaftlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Instituts, Dr. Juliane Brandt, PD Dr. Mariana Hausleitner, Prof. h. c. Dr. Peter Motzan und Prof. h. c. Dr. Stefan Sienerth, die ihre Arbeiten betreuen und begleiten. mehr...
12. Carl-Filtsch-Wettbewerb-Festival in Hermannstadt
Mit dem Preisträgerkonzert ging am 15. Juli das diesjährige Carl-Filtsch-Wettbewerb-Festival zu Ende. Laut Ioan Bojin, Direktor der Hermannstädter Philharmonie, präsentierte sich das Event als eine der wichtigsten Veranstaltungen des Jahres 2007 in der Europäischen Kulturhauptstadt. Die diesjährige Veranstaltung hob sich nicht nur quantitativ von den vorhergehenden Auflagen ab: 61 Teilnehmer 2007 (im Vergleich zu 33 Teilnehmern 1995) aus neun Ländern Europas und Asiens. Auch qualitativ wurde, so Peter Szaunig, Präsident der internationalen Jury, ein einmalig hohes und homogenes Niveau aller Teilnehmer erreicht. Für die Jury unter dem Vorsitz des aus Hermannstadt stammenden Pianisten, Klavierlehrer und Musikologen Peter Szaunig war es bestimmt nicht einfach, Entscheidungen zu treffen und Preise (im Gesamtwert von 7 000 Euro) zu vergeben. Doch letztendlich sollten sich alle als Gewinner sehen, so der deutsche Konsul Hilmar Münch in seiner Eröffnungsrede, da hier neben harter Arbeit, Selbstbeherrschung und Disziplin auch die Freude am Spiel im Vordergrund stehen sollten. mehr...
Existenzielle Not der Siebenbürgischen Bibliothek spitzt sich zu
Die wissenschaftliche Aufarbeitung unserer Geschichte und die Dokumentation unserer zukünftigen Entwicklung liegen in unser aller Interesse. Die Kultureinrichtungen auf Schloss Horneck in Gundelsheim können allerdings nur dann unterstützt werden, wenn ihre Bedeutung und ihre Projekte bekannt sind. Im folgenden Interview geht Hatto Scheiner, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Siebenbürgische Bibliothek, auf die aktuellen Projekte und die Lage des Siebenbürgen-Instituts mit Bibliothek und Archiv ein. mehr...
Maria Radna: Banater Wallfahrtskirche wird renoviert
Jeder Banater kennt Maria Radna. Für Schwaben, Berglanddeutsche und auch katholische Siebenbürger war die am rechten Maroschufer, gegenüber von Lippa gelegene Wallfahrtskirche mit dem dazugehörigen Franziskanerkloster über Generationen der Wallfahrtsort schlechthin. Eine erste Kapelle wurde an dieser Stelle von einer frommen Witwe bereits 1520 errichtet. mehr...
Temeswarer Intendantin zurückgetreten
Die Intendantin des Deutschen Staatstheaters Temeswar, Ida Gaza, hat ihr Amt niedergelegt. Mit ihrem Rücktritt wolle sie dem gegenwärtigen Ensemble am Theater die Möglichkeit geben, neue künstlerische Impulse zu erfahren, so Gaza. mehr...
"Spiegelungen" würdigen Europäische Kulturhauptstadt
Die Wahl der siebenbürgischen „Haupt- und Hermannstadt“ zur Europäischen Kulturhauptstadt des Jahres 2007 - sie trägt diese Ehrenbezeichnung gemeinsam mit Luxemburg - nimmt der Schriftsteller und Essayist Hans Bergel zum Anlass, in der Rubrik „Das aktuelle Thema“, mit der das zweite Heft des Jahrgangs 2007 (56) der vom Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München (IKGS) herausgegebenen Vierteljahresschrift Spiegelungen eröffnet wird, die südosteuropäische Kulturmetropole in ihrer eigentümlichen Prägung und Entwicklung vom Hochmittelalter bis in die Gegenwart zu charakterisieren. mehr...
S-Bahnen für Rumäniens Großstädte?
Das neue EU-Mitglied Rumänien ist verkehrsmäßig sehr unterentwickelt. Jetzt sind Pläne vorgelegt worden, in Temeswar im Banat und im siebenbürgischen Hermannstadt S-Bahn-Netze zu entwickeln. Hintergrund ist, dass in diesem Lande die schon seit fast vierzig Jahren zu verzeichnende Landflucht anhält und die Großstädte noch weiter wachsen. Temeswar zählt schon jetzt über 300 000 Einwohner und erwartet einen weiteren Zuwachs um 150 000. Zwar hat die Stadt an der Bega ein gut ausgebautes Straßenbahnnetz – die erste Pferdebahn verkehrte 1869 und deren Umstellung auf elektrischen Betrieb war die erste auf dem Kontinent –, aber die Verbindungen in das Umland werden im Wesentlichen nur mit Bussen aufrecht erhalten. mehr...
Lufthansa fliegt nach Hermannstadt
Lufthansa fliegt ab September 2007 erstmals von München nach Hermannstadt und bietet damit ihren Münchner Fluggästen neben Bukarest und Temeswar eine dritte Direktverbindung nach Rumänien an. mehr...




