Ergebnisse zum Suchbegriff „Todes“
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Neues Kirchenfenster von Günther J. Johrend in Gülchsheim
Unter dem Motto „Strahlen brechen viele“ fand am 21. Juli in der ev.-luth. Kirche der mittelfränkischen Gemeinde Gülchsheim (nahe Uffenheim) ein von Pfarrerin Elke Gerschütz gehaltener Festgottesdienst statt. Anlass des Gottesdienstes war die Übergabe und persönliche Vorstellung des vom Glaskünstler Günther Johann Johrend aus Schwebheim bei Schweinfurt vollendeten Kunstprojekts mit dem Titel „Ich bin die Auferstehung und das Leben“: ein Glasbild für eines der an der Südseite im Langhaus gelegenen Kirchenfenster.
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Alaine Polcz’ Lebensbericht „Frau an der Front“
Die Nachrichten über brutale Vergewaltigungen von Kindern, Frauen oder wehrlosen Menschen überschlagen sich tagtäglich in den Medien, sie berichten über Grausamkeiten nicht nur von den verschiedenen Kriegsschauplätzen in der Welt, sondern auch aus dem Umfeld der Menschen, die scheinbar im Frieden leben, ja sozusagen aus unserer Nachbarschaft. Die Grausamkeiten der Gegenwart überlagern oft die der Vergangenheit. Wen wundert es also, dass Filmemacher, Buch- und Theaterautoren sich der Themen immer häufiger annehmen. mehr...
Zum 40. Todestag des Schriftstellers Franz Karl Franchy
Bis zu seinem Tod am 20. Februar 1972 hat Franz Karl Franchy – ebenfalls vierzig Jahre hindurch – als freitätig schaffender Schriftsteller in Österreich Beachtung finden können. Er hat eine Reihe wertvoller Werke geschaffen und ist dafür mit Literaturpreisen und Würdigungen bedacht worden. Zahlreiche Literaten wie Karl Kurt Klein, Harald Krasser, Hans Wühr, Hermann R. Leber, Hans Bergel, Ludwig Zoltner u.a. gehen auf das dramatische, aber auch auf das epische Werk des Dichters ein. mehr...
Völker verbindende Siebenbürgen-Forschung: 50 Jahre AKSL
Am 3. Januar 1962 wurde in Mannheim der Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde (AKSL) aus der Taufe gehoben. Er trat damit in die Nachfolge des 1840 begründeten und 1950 verbotenen Vereins für siebenbürgische Landeskunde, der sich auch der gesamten historischen Landschaft Siebenbürgen und allen ihren Völkern zu widmen gedacht hatte. Zugleich ist die Forschungslinie des Vereins für Naturwissenschaften in der Sektion Naturwissenschaften des AKSL aufgenommen worden. Der Arbeitskreis hat in den vergangenen 50 Jahren für Siebenbürgen, für die Gemeinschaft der Siebenbürger Sachsen, für ihr Selbstverständnis und für die wissenschaftliche Beschäftigung mit der Geschichte und Landeskunde der Region wissenschaftlich intensiv gearbeitet und publiziert, war ungewöhnlich produktiv. Seine gut 700 Mitglieder leben auf vier Kontinenten und unterstützen das in der Satzung verankerte Ziel, Siebenbürgen-Forschung „im Geiste der Völkerverständigung und der gegenseitigen Toleranz in europäischem Rahmen“ zu betreiben. Der Festakt findet am 7. September 2012 in Heidelberg, die Jubiläumstagung am 8. September in Gundelsheim statt. mehr...
Lesung aus Christian Sighișoreans Büchern in Nürnberg
Zeitlos wird der Abend des 13. Januar für die Gäste im Haus der Heimat Nürnberg bei der Lesung aus Christian Sighișoreans Büchern „Rose & Gebrochen Deutsch“ und „VerLetztes“; umarmt und gefesselt werden sie von ungewöhnlichen Klängen, da Verena Nerz auf mittelalterlichen und asiatischen Instrumenten die Stimmungen, die ein junger Mann während seiner letzten Lebensjahre empfunden hat, zu Gehör bringt.
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Kirchen- und Festtagskleidung der Siebenbürger Sachsen
Rose Schmidt, Werner Förderreuther: „Kirchen- und Festtagskleidung der Siebenbürger Sachsen. Lebendiger Brauch und gelebte Tradition im ländlichen Bereich“, Wort + Welt + Bild Verlag, München, 152 Seiten, ca. 200 Farbabbildungen, 24,00 Euro, ISBN 978-3-9810825-8-6. Das Buch kann bestellt werden beim Buchversand Südost, Telefon: (0 71 32) 9 51 16 12 (werktags 18.00-21.00 Uhr), Internet: www.siebenbuergen-buch.de. mehr...
Dem Violoncellisten Götz Teutsch zum Siebzigsten
Carl Gorvin (mit Taufnamen Karl Egon Glückselig), der aus Hermannstadt gebürtige, vor 20 Jahren in Hannover verstorbene Dirigent, Pianist, Cembalist und Musikhochschulprofessor gab gelegentlich zum Besten, dass bei den berühmten Berliner Philharmonikern gleich vier Siebenbürger Sachsen mitgewirkt hätten und dass sie mit ihm als Gastdirigenten fünf gewesen seien (Erich Bergel als Gastdirigent wäre noch hinzuzunehmen). mehr...
Richard Wagners neuer Roman "Belüge mich"
Der Lyriker, Schriftsteller und Essayist Richard Wagner, der zuletzt den Roman „Das reiche Mädchen“ veröffentlichte, aber auch jüngst wortgewaltig in die Debatte um Securitate-Verstrickungen rumäniendeutscher Dichter eingriff, präsentiert nun sein neuestes Buch, in dem es um politische Verwicklungen geht und nicht zuletzt um Tango. Denn aus einem rumänischen Tango stammt der Titel des Romans: „Belüge mich“. mehr...
Erster Gedichtband von Edith Ottschofski
Der Debütband von Edith Ottschofski, die bisher in verschiedenen Zeitschriften und in der Tagespresse Beiträge veröffentlicht hat, ist in Hermannstadt gedruckt worden. Die gebürtige Temeswarerin ist den Lesern der Siebenbürgischen Zeitung vor allem durch ihre Besprechungen bekannt. Im Nachwort nennt Matthias Biskupek sie „die Sprachenmischerin“ und weist darauf hin, dass sie auch Sprachexperimente in der Art von Oskar Pastior vorgenommen hat. Dazu habe sie zahlreiche technische Varianten ausprobiert. mehr...
Susanne Schunn: Der Wille zur Farbe
Die am 3. Dezember 1929 in Kronstadt, Siebenbürgen, geborene, seit 1965 in Deutschland lebende Malerin und Oberstudienrätin i.R. Susanne Schunn überließ im Sommer 2010 einen großen Teil ihres Lebenswerks durch Schenkung dem Siebenbürgischen Museum auf Schloss Horneck in Gundelsheim am Neckar. Der Kernbestand des nach mehreren tausend Arbeiten zählende Oeuvres – Ölgemälde, Aquarelle, Gouachen, Zeichnungen u.a. – fand auf diese Weise eine Absicherung, die Kunsthistorikern und -wissenschaftlern künftig die systematische Auseinandersetzung mit dem Schaffen einer der wichtigsten siebenbürgischen Künstlerpersönlichkeiten des ausgehenden 20., des beginnenden 21. Jahrhunderts ermöglichen wird. An der Auswahl der Stücke für das Siebenbürgische Museum auf dem Schloss im Neckartal war der Kunsthistoriker Marius Tataru wesentlich beteiligt. mehr...







