Ergebnisse zum Suchbegriff „Todes“
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Kopfstand – ein Schachzug: Gedanken zu Sterblichkeit und Trost
Warum erträgt der Mensch seine Sterblichkeit so schwer? Wie kann sich ein Mensch mit sich selbst und der Welt versöhnen? Autorin Ingeborg Szöllösi, die an der LMU München im Fach Philosophie promoviert hat und in Berlin lebt, sucht eine Antwort bei Künstlern, Philosophen und einer Schriftstellerin. Den Holzschneider und Zeichner Gert Fabritius hat sie interviewt. Dessen Totentanz-Zyklus „Der Tod tanzt“ 1989/1966 (14 Holzschnitte von 1989: „Tod und Seele“, „Tod und Wasser“, „Tod und Hunger“, „Tod und Wald“, „Tod und Müll“, „Tod und Luft“, „Tod und Flug“, „Tod und Straße“, „Tod und Ozonloch“, „Tod und Aids“, „Tod und Macht“, „Tod und Waffe“, „Tod und Atom“, „Tod und Kreuz“, und 1996 mit 14 Versen versehen) finden sich im Besitz des Hamburger Kupferstichkabinetts, des Hermannstädter Brukenthal-Museums und des Siebenbürgischen Museums in Gundelsheim. mehr...
Reizende Aquarelle mit Farbenpracht sondergleichen: Maler Friedrich Eberle friedlich entschlafen
„Ich kann nur malen, was ich sehe, und das muss ich genau malen“, sagte Friedrich Eberle und malte und malte und malte. Reizende Aquarelle mit einer Farbenpracht sondergleichen. Und nun malt er nicht mehr. Er ist friedlich im Kreise seiner Familienangehörigen im 94. Lebensjahr am 9. Januar 2021 in Nürnberg entschlafen. Ihm, der in seinem langen Leben nie im Krankenhaus weilte, war das Glück zuteil, auch seine letzten Stunden hier auf Erden zu Hause mit seinen Lieben zu sein. mehr...
Neuauflage von Ruth Eders Sachbuch über Abschiedsschmerz-Bewältigung
Der Sachbuch-Bestseller „Ich spür noch immer ihre Hand – Wie Frauen den Tod ihrer Mutter bewältigen“ von Ruth Eder, das in der Mitte dieses durch seine Pandemieproblematik sensibilisierten Jahres in einer überarbeiteten Neuauflage erschien, beeindruckt durch ein vielseitiges und vielschichtiges Erfahrungs- und Betrachtungspanorama: wie Töchter den Tod der Mutter erleben, diesen Abschied wahrnehmen, bewältigen und den damit verbundenen langzeitigen Schmerz in ihrem weiteren Leben akzeptieren. mehr...
Verstarb vor 450 Jahren: Ladislaus Stuff – siebenbürgischer Arzt und Rektor der Universität Wien
Der Siebenbürger Dr. art., Dr. med. Ladislaus Stuff (1530-1570) war eine medizinische Kapazität im Wien des 16. Jahrhunderts. Er verstarb vor 450 Jahren, am 8. Mai 1570. Wir wollen hier seine Biografie und Bedeutung würdigen. mehr...
Nachruf auf Anselm Roth: Seiner geliebten Heimat Siebenbürgen ein Denkmal gesetzt
Am 2. April 2020 ist der bekannte Verleger, Publizist und Buchautor Anselm Roth im Alter von 62 Jahren in seinem Haus in Michelsberg verstorben. Die Trauer und Bestürzung über diesen Verlust werden begleitet von der hohen Wertschätzung, die Weggefährten, Autoren, Freunde und Verwandte zum Ausdruck gebracht haben, für einen Menschen, der „für seine Bücher und den Schiller-Verlag gelebt hat“ (Jürgen Henkel). mehr...
Kampf gegen Holzmafia
Bukarest – Der Kampf gegen die in Rumänien wütende Holzmafia hat sich dramatisch zugespitzt. Sechs Förster wurden in den vergangenen fünf Jahren ermordet, zwei davon erst kürzlich. 650 gewalttätige Attacken gegen Waldarbeiter wurden in den letzten fünf Jahren registriert: Dutzende Forstleute waren mit Hieb-, Stich- oder Schussverletzungen in Krankenhäuser eingeliefert worden. mehr...
Erstmals unter Steffen Schlandt: Musikwoche Löwenstein
Über eine halbe Stunde vor Konzertbeginn strömten schon die ersten von rund 300 Zuhörerinnen und Zuhörer in die Kilianskirche Heilbronn, um das Abschlusskonzert der 34. Musikwoche Löwenstein am 27. April zu erleben. Die traditionsreiche Zusammenkunft in den Tagen nach Ostern ist mit dem gemeinsamen Auftritt von Jugendchor, Chor, Orchester und Solisten zu einem festen Bestandteil des Heilbronner Kulturkalenders geworden. mehr...
Unterhaltsamer Siebenbürgen-Krimi
Hilde, Thekla und Wally reisen nach Siebenbürgen, um an der Beerdigung von Hildes Cousin Gustav teilzunehmen – und um die Umstände seines Todes zu untersuchen, die den drei Damen merkwürdig vorkommen. Dabei wirbeln sie die Dorfgemeinschaft von Kleingude gehörig durcheinander und kommen nicht nur dem allzu frühen Ableben Gustavs auf die Spur, sondern decken noch allerhand andere Geheimnisse auf und lernen zugleich so manches über Vergangenheit und Gegenwart Siebenbürgens. mehr...
Matthias Buth und Gert Fabritius bei der Stuttgarter Vortragsreihe
Eine beeindruckende Symbiose von Poesie und Bildender Kunst erlebten die Besucher am 28. September im Stuttgarter Haus der Heimat. Zu den Gedichten des Autors Matthias Buth, geboren 1951 in Wuppertal-Elberfeld, zeigte der mit ihm befreundete siebenbürgische Künstler Gert Fabritius zwölf Werke, die von ihm als „Tagebuch-Auf-Zeichnungen“ geführt werden. Der in Bukarest geborene Grafiker, Holzschneider und Maler ist einer der bedeutendsten siebenbürgischen Künstler mit Ausstellungen in vielen Museen im In- und Ausland sowie zahlreichen Bildern in öffentlichen Sammlungen und in sakralen Räumen. Eigentlich ein Spannungsverhältnis zwischen Text und Bild – doch die zwölf von Fabritius gezeigten Collagen, Grafiken und Installationen waren kongeniale, angemessene Werke der Bildenden Kunst, die geistig und künstlerisch dem Niveau der vorgetragenen Gedichte voll entsprachen. mehr...
Temperament. Sensibilität. Gründlichkeit – Hannes Schuster zum Achtzigsten
Ein prominenter Literaturwissenschaftler siebenbürgischer Herkunft liebt es zu witzeln: Hannes Schuster schreibt über Michael Markel, Markel schreibt über Horst Schuller und dieser über die beiden anderen. Ich gebe dem Spötter gerne neues Futter und bekenne freimütig, über Hannes Schuster als Freund zu schreiben. Er wird am heutigen 27. Februar 80 Jahre alt. Nicht nur mit den beiden, auch mit einigen anderen Studienkolleginnen und -kollegen verbindet mich eine lebenslange Freundschaft, ohne die ich nicht der wäre, der ich in aller Bescheidenheit geworden bin. mehr...








