Ergebnisse zum Suchbegriff „Traumata“
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Nationaler Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung
Die Gedenkfeier des Innenministeriums von Baden-Württemberg am Mahnmal für die Charta der deutschen Heimatvertriebenen in Stuttgart-Bad Cannstatt findet am heutigen 20. Juni statt. mehr...
Krimi ohne Bösewichter: Lianne Kolf erzählt von ihrem Tun „allein auf weiter Flur“, dem deutschen Buchmarkt
Tata heißt der Vater in siebenbürgisch-sächsischer Mundart. Dass der Kosename rumänischer Herkunft in den Erinnerungen von Deutschlands erster Buchagentin Lianne Kolf häufig vorkommt, ist Zeichen ihres liebevoll dankbaren Gedenkens an den ihren – aus Zeiden: „Martin Kolf stammte wie auch meine Mutter aus Siebenbürgen. Damals, drei Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, war er noch nicht besonders gut in Hochdeutsch, wohl aber im Erfinden von Wörtern und Begriffen.“ mehr...
Ausschreibung/Call for Papers: Autoren aus dem östlichen Europa im Rundfunk nach 1945
Workshop: "Der Osten im Westen" Deutschsprachige Autorinnen und Autoren aus dem östlichen Europa im Rundfunk nach 1945; Ort: Deutsches Rundfunkarchiv am Standort Frankfurt, Sitzungsraum: Hessischer Rundfunk, Konferenzraum 1, Bertramstraße 8, 60320 Frankfurt am Main; Datum: 22./23.März 2022 mehr...
Das Leid ins Schöpferische umgewandelt: Deportationsausstellung in Gundelsheim
Freitag, den 10. Dezember, 17 Uhr wurde in den Sonderausstellungsräumen des Siebenbürgischen Museums auf Schloss Horneck in Gundelsheim die Ausstellung „‚Das Laub gesammelt aus fünf Herbsten.‘ Kunst und Deportation“ eröffnet. Die neue Schau geht der Verbindung von Kunst und Deportation der Siebenbürger Sachsen in den Arbeitslagern der Sowjetunion (1945-1949) aus mehreren Blickwinkeln nach. Sie ist die Folgeausstellung zu der mit großem Erfolg gezeigten kulturhistorischen Ausstellung „Skoro damoi! Hoffnung und Verzweiflung. Siebenbürger Sachsen in sowjetischen Arbeitslagern 1945-1949“ und knüpft in ihrer thematischen Konsequenz an diese an. mehr...
Russlanddeportation in der bildenden Kunst: Ausstellung am 27. August in Dinkelsbühl eröffnet
Im vergangenen Jahr fand sich das Publikum in Dinkelsbühl zur Eröffnung von „Skoro damoi!“, der kulturhistorischen Ausstellung zur Russlanddeportation, ein. In diesem Jahr ging es darum, wie die Verschleppung der Siebenbürger Sachsen in die Sowjetunion in der bildenden Kunst aufgenommen wurde. Noch bis zum 26. September ist die Ausstellung „‚Das Laub gesammelt aus fünf Herbsten.‘ Kunst und Deportation“ im Haus der Geschichte Dinkelsbühl zu sehen. mehr...
Franz-Werfel-Menschenrechtspreis an Altbundespräsident Gauck verliehen
Am 4. Juli wurde Bundespräsident a.D. Dr. h.c. Joachim Gauck in der Frankfurter Paulskirche mit dem Franz-Werfel-Menschenrechtspreis der Stiftung ZENTRUM GEGEN VERTREIBUNGEN ausgezeichnet. Die Entscheidung über den Preisträger erfolgte durch die Jury bereits im Jahre 2020. Die Verleihung konnte wegen der Pandemie-Notlage im vergangenen Jahr nicht stattfinden und wurde jetzt nachgeholt. Die Jury des Franz-Werfel-Menschenrechtspreises würdigte mit der Preisverleihung das umfangreiche und vielfältige Wirken des Bundespräsidenten Joachim Gauck, der in unterschiedlichen Funktionen, zuletzt als höchster Repräsentant unseres Staates, die Verletzung von Menschenrechten durch Völkermord, Vertreibung und Genozid angeprangert hat. mehr...
"Gott weiß mich hier": Radu Carp im Gespräch mit Eginald Schlattner
Ein recht ungewöhnliches Buch hat der Pop Verlag in Ludwigsburg 2020 unter dem Titel „Gott weiß mich hier“ herausgegeben. Ungewöhnlich, dass ein rumänischer Politologe, Professor Dr. Radu Carp von der Universität Bukarest, einen Pfarrer, den Schriftsteller Eginald Schlattner aus Rothberg, um ein Interview ersucht. Der Professor hatte Schlattners Romane gelesen, war vom Reichtum seiner Gedankenwelt beeindruckt. und hatte ihn zunächst 2004 in Rothberg besucht. mehr...
Doppelter Geburtstag der Germanistik in Hermannstadt
Besprechung des Buches „Literaturgeschichte und Interkulturalität. Festschrift für Maria Sass“. Herausgegeben von Doris Sava und Stefan Sienerth. Verlag Peter Lang, Berlin, 2019, 532 Seiten, 89,95 Euro, ISBN 978-3-631-79521-7.
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"Sie haben sich damit abgefunden": Ausstellung in Berlin erinnerte an die Russlanddeportation vor 75 Jahren
„Ein Gefangener hatte immer nur das Essen im Sinn, denn Hunger hatten wir jeden Tag. Mit Hunger standen wir auf, mit Hunger gingen wir schlafen.“ 75 Jahre nach der Deportation von rund 70.000 Rumäniendeutschen in die Sowjetunion brachte die Ausstellung „Order 7161 Zeitzeugenporträts einer Deportation“ ein Kapitel der Nachkriegsgeschichte ans Licht. Das Rumänische Kulturinstitut Berlin zeigte in einem Kooperationsprojekt mit der Kulturreferentin für Siebenbürgen vom 14. Januar bis 18. Februar eine Ausstellung mit Bildern des Luxemburger Fotografen Marc Schroeder. Seit 2012 besuchte und fotografierte er auf seinen Rumänienreisen 40 Opfer der Russlanddeportation. Aida Ivan führte das folgende Gespräch mit Marc Schroeder. mehr...
Porträts von Russlanddeportierten im Rumänischen Kulturinstitut in Berlin
Das Rumänische Kulturinstitut, Reinhardtstraße 14, in Berlin (Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 14.00-18.00 Uhr) zeigt vom 15. Januar bis 18. Februar ausdrucksvolle Porträts von Russlanddeportierten aus Rumänien. Die Eröffnung der Ausstellung „ORDER 7161 – Marc Schroeders Zeitzeugen-Porträts einer Deportation“ findet am 14. Januar um 19.00 Uhr statt mit einer Einführung der Kulturreferentin für Siebenbürgen, Dr. Heinke Fabritius, und anschließendem Künstlergespräch mit Marc Schroeder. mehr...







