Ergebnisse zum Suchbegriff „Treffen“
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Zehntes Sachsentreffen in Birthälm gibt Gelegenheit zur Selbstdarstellung
Das 10. Sachsentreffen im siebenbürgischen Birthälm bot am zweiten Septemberwochenende den im Herkunftsland verbliebenen Siebenbürger Sachsen Gelegenheit zu überzeugender Selbstdarstellung. In Erinnerung gerufen und veranschaulicht wurden die Leistungen, die das Demokratischen Forum der Deutschen in Siebenbürgen (DFDS) seit dem Umsturz von 1989 in Rumänien aufzuweisen hat. mehr...
Vierzig Kilometer Stasi-Akten warten in Rumänien darauf, eingesehen zu werden
Die Akten der rumänischen "Securitate" sind trotz eines entsprechenden Gesetzes bis heute nicht der Öffentlichkeit zugänglich. Über die Schwierigkeiten, mit denen die zuständige Behörde in Bukarest zu kämpfen hat, äußert sich deren Leiter Gheorghe Onisoru in einem Interview mit der "Siebenbürgischen Zeitung". mehr...
Film-FoRUM
Rumänische Filmwoche vom 5. bis 11. November 2000 in Berlin mehr...
Sachsentreffen in Birthälm
Das zehnte Sachsentreffen in Birthälm findet am 9. September 2000 unter dem Motto Das sind wir statt. In dem nach der Wende eingeführten Treffen der in Siebenbürgen verbliebenen Deutschen wird auch auch heuer ein vielseitiges Kultur- und Unterhaltungsprogramm geboten. Der Festgottesdienst wird mit einem Grußwort des Ortspfarrers Ulf Ziegler und dem Wort des Bischofs D. Dr. Christoph Klein eröffnet, die Festrede hält DFDR-Ehrenvorsitzender Paul Philippi. Um 14 Uhr moderiert Nathaniel Page vom "Eminescu-Trust" aus Großbritannien einen Workshop zur Erhaltung der sächsisch geprägten Dörfer in Siebenbürgen. mehr...
Ende einer bemerkenswerten Tradition
"Die „Agronomia“, die Vereinigung ehemaliger siebenbürgisch-sächsischer Ackerbauschüler, hat im Mai 2000 aus Gründen der Überalterung ihrer Mitglieder ihre Selbstauflösung beschlossen. Damit wurde das Ende einer bemerkenswerten schulischen Tradition besiegelt, die ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts die Entwicklung der Landwirtschaft in Siebenbürgen entscheidend mitgeprägt hat. Ackerbauschulen wurden 1870-1871 in Bistritz, Mediasch und Kronstadt gegründet, Letztere verrlegte ihren Standort 1875 nach Marienburg. Der "Agronomia"-Verein hat die Erinnerung an die Leistungen und Verdienste dieser Lehranstalten gepflegt, allen voran Hans Acker, der eigentliche Gründer des Vereins, in seinen zahlreichen Veröffentlichungen. Diese Erinnerung wach zu halten, bleibt Aufgabe der Nachkommen." mehr...
"Nicht vergessen und auch nicht vergeben"
Die achte Tagung zur Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Rumänien und im Ostblock fand vom 7. bis 10. Juli in Sighet (Maramuresch) zum Thema „1954-1960: Wirkungen und Auswirkungen des Stalinismus“ statt. Das ehemalige Gefängnis wurde zu einem Museum und einer Forschungsstätte umgebaut, Historiker, Wissenschaftler, Dichter, Journalisten, ehemalige politische Gefangene, Lehrer, Schüler sowie einheimische Besucher treffen sich hier jährlich zu einer Tagung. An einem Ort wie diesem, wo der Terror der kommunistischen Diktatur seine Spuren hinterlassen habe, gelte es diese Botschaft des Nichtvergessen- und Nichtvergebenwollens besonders zu berücksichtigen, sagte Laurentiu Ulici, Vorsitzender des Rumänischen Schriftstellerverbandes. Hans Bergel sprach er unter viel Beifall und Anteilnahme von dem Schicksal der fünf siebenbürgisch-sächsischen Schriftsteller, die 1959 verhaftet und verurteilt worden waren. Bergel wurde zum Ehrenmitglied der Stiftung „Academia Civica“ ernannt. mehr...
Politische Karten werden neu gemischt
Das rumänische Staatsoberhaupt Emil Constantinescu hat in einer Fernsehrede am 17. Juli überraschend bekannt gegeben, bei den Präsidentschaftswahlen im kommenden November nicht wieder zu kandidieren. Durch den Verzicht könne er sich verstärkt dem Kampf gegen die Korruption widmen, dem er sich schon seit seinem Amtsantritt im Spätherbst 1996 verschrieben habe. Der Präsident bat alle um Entschuldigung, die ihn 1996 in der nun enttäuschten Hoffnung gewählt hatten, er werde ihnen ein besseres Leben ermöglichen. Als Präsidentschaftskandidat jener demokratischen Kräfte, die sich von Iliescus Postkommunisten klar absetzen wollen, könnte der derzeitige Premier Mugur Isarescu ins Rennen gehen. Er hat bisher jedoch keine verbindliche Zusage gemacht. Der postkommunistische Parteiführer und frühere Staatspräsident Ion Iliescu verliert indes an Zustimmung. Er ist in diverse Korruptions- und Geldwäscheaffären verwickelt, die Korruptionsvorwürfe gegen ihn verdichten sich. mehr...
Netzwerk siebenbürgischer Unternehmer und Führungskräfte
Der Siebenbürgen- und Wirtschaftsreferent der Landsmannschaft, Detlef G. Barthmes, hat die Bildung eines Netzwerks von Unternehmern und Führungskräften aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung mit siebenbürgisch-sächsischer Herkunft initiiert. Gegenseitiges Kennenlernen, Erfahrungsaustausch und dauerhafte Kontakten innerhalb des Netzwerkes sollen dazu beitragen, diesen besonders gut in die deutsche Gesellschaft integrierten Personenkreis für Belange der siebenbürgisch-sächsischen Gemeinschaft zu gewinnen. Das erste Treffen findet am 13. September in Hermannstadt während der Bayerisch-Rumänischen Kulturwoche statt. Infos auch über die Informationsreise des Deutsch-Rumänischen Wirtschaftskreises nach Siebenbürgen bei Rechtsanwalt Detlef G. Barthmes, München, Telefon: (089) 68 90 77 0. mehr...
HOG-Verband bietet besonderen Service
Der Verband der Siebenbürgisch-Sächsischen Heimatortsgemeinschaften e. V. will im Konzert der siebenbürgisch-sächsischen Einrichtungen stärker werden und bietet seinen rund 100 Mitgliedern wichtige Serviceleistungen. Die HOGs setzen sich vielseitig für die Pflege des Kultur- und Gemeinschaftslebens ein. Vorsitzender Horst Göbbel betonte in einer Sitzung des erweiterten Vorstandes am 3. Juni 2000 in Gundelsheim, dass der HOG-Verband effizient an Entscheidungen verschiedener siebenbürgisch-sächsischer Gremien mitwirke. Er rief alle anderen Heimatortsgemeinschaften auf, den HOG-Verband durch ihren Beitritt zu stärken. mehr...
Widerstand gegen kulturellen Kahlschlag
"Bei einer Podiumsdiskussion in Dinkelsbühl haben zahlreiche Siebenbürger Sachsen die Sparpläne der rot-grünen Bundesregierung aufs Heftigste kritisiert. Bund und Länder sind gemäß § 96 des Bundesvertriebenen- und Flüchtlingsgesetzes (BVFG) verpflichtet, das "Kulturgut der Vertreibungsgebiete" zu fördern. Dessen ungeachtet will Staatsminister Michael Naumann durch eine so genannte Neukonzeption gewachsene regionale Einrichtungen zentralisieren und die kulturelle Breitenarbeit fast gänzlich zusammenstreichen. Vor allem die Siebenbürger, die etwa zur Hälfte nach dem Umbruch von 1989 ausgesiedelt sind und ein außerordentliches reges Kulturleben in Deutschland entfalten, fühlen sich von den massiven Kürzungen existenziell bedroht. Auch die Jugend sieht sich mangels Finanzierung außer Stande, Traditionen und andere kulturelle Werte weiterzuführen, Seminare und Informationen anzubieten oder den Austausch zwischen Jugendgruppen zu organisieren." mehr...