Ergebnisse zum Suchbegriff „Umbau“
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15-jähriges Jubiläum in Bukarest: Memorialul Sighet
Am heutigen 29. Januar feiert die Bürgerakademie (Academia Civică) mit Ana Blandiana und dem Historiker Romulus Rusan im Haus der Schriftsteller, Calea Victoriei Nr. 115, in Bukarest den 15. Jahrestag seit Beginn des Projektes "MEMORIAL SIGHET". mehr...
Hellmut Seiler: Schriftsteller der "Problemzonen"
Ende letzten Jahres machte der aus Siebenbürgen stammende und in Deutschland lebende Schriftsteller Hellmut Seiler eine Lesereise durch Rumänien. Hellmut Seiler ist 1953 in Reps geboren. Er studierte Germanistik und Anglistik und ist als Gymnasiallehrer tätig. Von 1985 bis 1988 hatte er Berufs- und Publikationsverbot in Rumänien, seit 1988 lebt er in der Bundesrepublik. Zu seinen Veröffentlichungen gehören unter anderem „Die Einsamkeit der Stühle. Gedichte.“, Klausenburg 1982, „Glück hat viele Namen. Satiren.“, Esslingen 2004, „An Verse geheftet. 77 Gedichte und Intermezzi samt einem Epilog.“, Ludwigsburg 2007. 1984 erhielt Seiler den Adam-Müller-Guttenbrunn-Preis, 1998 den Literaturpreis der Künstlergilde Esslingen, und 2000 den Würth-Literaturpreis der Tübinger Poetik-Dozentur. Dr. Mariana Lăzărescu von der Bukarester Germanistik-Fakultät führte mit dem Schriftsteller ein Gespräch für die Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien, das wir mit freundlicher Genehmigung des Verlages wiedergeben. mehr...
Danksagung an den Altbundesvorsitzenden Volker Dürr
Am 7. Dezember wird in den neuen Räumen des Siebenbürgischen Museums Gundelsheim auf Schloss Horneck die Ausstellung der Malerin Katharina Zipser eröffnet. Es ist die zweite Kunstausstellung in den historisch fachgerecht renovierten und zweckdienlich umgebauten Räumlichkeiten, die der Schlossbesitzer, der Hilfsverein Johannes Honterus mit seinem Vorsitzenden Dr. Christian Phleps, dem Museum großzügig zur Verfügung gestellt hat. mehr...
Jikeli recherchierte über Pfarrer, Lehrer, Journalisten im Kommunismus
Kein leichtes Thema hat sich der aus Siebenbürgen stammende Lehrersohn Erwin Peter Jikeli – heute selbst Geschichtelehrer an der Ter-Meer-Schule in Krefeld - für seine Promotionsarbeit ausgesucht, die von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf angenommen wurde. Seiner Arbeit legte er aufwendige Quellenrecherchen im rumänischen Nationalarchiv und in evangelischen Bezirkskirchenarchiven, offizielle Verlautbarungen (Gesetze, Dekrete, Verfügungen und Weisungen der jeweiligen Staats- und Parteiorgane) sowie Schul- und Lehrerprotokolle, Tagebücher, Nachlässe, Briefe, Lebenserinnerungen u. a. zu Grunde. Nicht zuletzt wertet der Verfasser Frageborgen aus, die er an ehemalige Pfarrer, Lehrer und Journalisten verschickte, um das Verhältnis der drei wichtigen Gruppen siebenbürgisch-sächsischer Intellektueller zum kommunistischen Staat Rumänien zu untersuchen. mehr...
Eine Kronstädter Institution
Man muss schon weit zurückgreifen, um 100 Jahre zu erfassen, und noch weiter ausholen, um ein Menschenleben zu begreifen. Alex, wie Alexander Franz Kravatzky genannt wurde, wäre am 9. Juli 2007 einhundert Jahre alt geworden. Am 23. Juli jährt sich sein Todestag zum 25. Mal. Mit seiner Werkstatt gehörte er zu den wenigen deutschen Kronstädtern der Nachkriegszeit, die sich noch als selbstständige Unternehmer behaupten konnten. Seine Körbe, die Qualität seiner Arbeit und seine Offenheit, mit der er seinen Kunden entgegentrat, machten ihn zu einer beliebten Anlaufstelle in Kronstadt. mehr...
Neuwahlen und Ehrungen in Drabenderhöhe
Die Damen des Siebenbürgischen Frauenvereins verwöhnten bei der Jahreshauptversammlung der Kreisgruppe Drabenderhöhe die erschienenen Mitglieder traditionsgemäß mit Kaffee und von den Nachbarmüttern gebackenem, leckerem Kuchen. Kreisgruppenvorsitzende Enni Janesch berichtete nach der Begrüßung, dass dem Bundesvorsitzenden der Landsmannschaft, Volker Dürr, das Bundesverdienstkreuz verliehen worden war. Sie gratulierte dem anwesenden Bundesvorsitzenden im Namen der Kreisgruppe und sah in dieser Auszeichnung auch eine Anerkennung für die gute Arbeit der Kreisgruppen. mehr...
Schönauer Treffen 2006 in Schorndorf
Zukunft braucht Hoffnung, Hoffnung braucht Vertrauen, Vertrauen braucht Zuversicht. Dies sind Werte, die die ältere Generation an die jüngere weitergeben muss. Diese jungen Leute, unsere Kinder und Enkel, sind unsere Zukunft und sie werden unsere Sitten und Bräuche würdig fortführen. Unsere Aufgabe ist es, sie überall einzubeziehen, damit sie Gemeinsamkeit und Zusammengehörigkeit in ihrer schönen Vielfalt erkennen und erleben. So kann unser siebenbürgischer Gemeinsinn weiter bestehen, und zusammen wird man nie die Hoffnung an die Zukunft verlieren. mehr...
10. Roder Treffen
Zu unserem Jubiläumstreffen am 17. und 18. Juni in den schönen Mainfrankensälen in Veitshöchheim bei Würzburg konnten wir etwa 330 Roderinnen und Roder sowie viele Freunde, die sich Rode verbunden fühlen, begrüßen. Nachdem die meisten Gäste Gelegenheit hatten, sich persönlich zu begrüßen und das Mittagessen einzunehmen, präsentierte der Vorstandsvorsitzende Hans Karl Bell das lang erwartete, noch druckfrische Heimatbuch „Rode im Kokelland“. mehr...
Neue Entwicklungen beim Siebenbürgischen Museum
Zweimal im Laufe dieses Monats - am 6. und 20. Mai - tagten in Gundelsheim am Neckar die Gremien, die sich einerseits beratend und richtungweisend, andrerseits fördernd und unterstützend dem Wohlergehen des Siebenbürgischen Museums verschrieben haben. Die kurze zeitliche Aufeinanderfolge der Vorstandssitzungen des Trägervereins und des noch relativ jungen Fördervereins des Museums hat deutlich erkennen lassen, wie konvergent die Intentionen dieser beiden Vereine in den allgemeinen, fachlich-wissenschaftlichen Zielsetzungen eines regionalspezifischen, kulturhistorischen Museums wie das Siebenbürgische wieder zu finden sind. mehr...
Im Schatten der Kirchenburgen
Die Rückgabe des Brukenthalmuseums an die Evangelische Kirche (diese Zeitung berichtete) soll Anlass geben, den Blick auf ein umfassendes Phänomen zu lenken. Während am Brukenthalmuseum die Weichen zu einer besseren Zukunft gestellt werden, sind im Schatten vieler sächsischer Kirchen und Kirchenburgen kleine Museen mit dem Ziel entstanden, hinterlassenes Kulturerbe vor vollständigem Verlust zu retten. Um zu überdauern, benötigen die antiken Gegenstände besondere Pflege und ein Publikum, das sich für sie interessiert. Eine fachgerechte Unterstützung der Kuratoren bei der Bewahrung und Vermittlung würde die langfristige Erhaltung der Gegenstände sicherstellen und aus der Not eine Tugend machen. mehr...


