Ergebnisse zum Suchbegriff „Urlaubsland“

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21. Juni 2025

Rumänien und Siebenbürgen

Die Dobrudschadeutschen: Ihre unterschiedliche Wahrnehmung in Siebenbürgen und dem Banat

Die Deutschen aus den Baltischen Ländern, aus Bessarabien, der Süd-Bukowina und der Dobrudscha verloren bereits 1940 durch Umsiedlung ihre Heimat. mehr...

12. März 2019

Aus den Kreisgruppen

Wunderbare Kuba-Reise

Etliche Mitglieder des Waldkraiburger Chores unternahmen in der zweiten Januarhälfte eine wunderbare Kuba-Reise zusammen mit ihren Ehepartnern. Neun Paare hatten sich zusammengefunden um diese Reise, die vom Sprecher des Chores Walter Connert zusammen mit Günther Hann von der Firma Marxreisen geleitet und koordiniert wurde, zu bewerkstelligen. Beim Faschingsball der Kreisgruppe war man schon als Kuba-Gruppe aufgetreten, die Vorfreude auf diesen nicht alltäglichen Urlaub war riesengroß. mehr...

21. Februar 2007

Rumänien und Siebenbürgen

Imagekampagne für das neue Urlaubsland Rumänien

Ein runder Felsvorsprung, darüber ergießt sich ein spritziger Wasserfall, im Hintergrund geben große dunkle Tannen ein Stück sonnigen Himmels frei – die Aufschrift unter dieser plakatierten Idylle besagt: „Das einzige was bei uns noch den Bach runtergeht – das frische Quellwasser“. So präsentiert sie sich, die neue Imagekampagne für Rumänien, die das Rumänische Tourismusamt im Dezember 2006 in München, Berlin und Frankfurt gestartet hat. mehr...

8. Februar 2007

Rumänien und Siebenbürgen

Rumänien ein beliebtes Urlaubsland für DDR-Touristen

Rumänien war während der Zeit des Sozialismus, als Europa noch in einem West- und einem Ostblock aufgeteilt war, ein beliebtes Reiseziel für Touristen aus der DDR. Dies bezeugen Postkarten aus den siebziger und achtziger Jahren, die von DDR-Urlaubern in die Heimat geschickt worden sind. Georg Keim, ein 43-jähriger Werbetexter aus Frankfurt, hat die Postkarten auf Flohmärkten und Sammlermessen entdeckt. mehr...

1. Oktober 2006

Kulturspiegel

Siebenbürgische Kantorei "en tours" im Südwesten Frankreichs

Die Siebenbürgische Kantorei unter der Leitung von Ilse Maria Reich pflegt eine schöne Tradition: In regelmäßigen Abständen findet eine der alljährlich zwei geplanten Chorrüstzeiten im Rahmen einer Urlaubsreise mit Auftritten im jeweiligen Urlaubsland statt. mehr...

1. April 2005

Interviews und Porträts

Birgit Schultz

Am 23. Dezember 2004 bucht die in Hermannstadt geborene Wahlstuttgarterin Birgit Schultz eine dreieinhalbwöchige Urlaubsreise nach Thailand. Abflugtermin ist der 4. Januar, von Frankfurt aus. Am 26. Dezember dann die Flutkatastrophe in Südasien. Ein Erdbeben der Stärke 9,0 auf der Richterskala im Indischen Ozean löst eine Flutwelle aus. Die Küstenregionen zahlreicher Länder in Südasien und Ostafrika sind verwüstet. Etwa 300 000 Menschen fielen dem Tsunami zumOpfer. Rund um die Uhr berichten Medien weltweit. Eine beispiellose Spendenbereitschaft setzt ein. Allein die Bundesregierung stellt Hilfe in Höhe von 500 Millionen Euro bereit. Bei einem Staatsakt am 20. Januar im Deutschen Bundestag würdigt Bundespräsident Horst Köhler die Spendenbereitschaft der Deutschen. Ausdrücklich dankt das Staatsoberhaupt den vielen deutschen Helfern vor Ort.Einer dieser Helfer ist Birgit Schultz. Seit vier Jahren arbeitet die 36-jährige Diplom-Betriebswirtin (FH) in Stuttgart als selbstständige Projektmanagerin für Marketingmaßnahmen. In Chiang Mai, tausend Kilometer entfernt vom Tsunami-Gebiet, wohnt sie Mitte Januar in einem Gästehaus, dessen Besitzerin drei Jahre zuvor ein Waisenhaus, die "Schule des Lebens", eingerichtet hat. Ob die Schule 50 Kinder, Tsunami-Opfer, aufnehmen könnte, will ein Anrufer aus Phuket wissen. Man beschließt im Süden eine zweite "Schule des Lebens" aufzubauen, um die Kinder in ihrem vertrauten Umfeld zu belassen. "Als ich fragte, ob ich was helfen kann, bekam ich zur Antwort: ‚Kannst du morgen mit nach Phuket fliegen?' - Ich wollte und konnte nicht Nein sagen", schildert Schultz im Gespräch, das Christian Schoger führte, den Hintergrund ihres einwöchigen Arbeitsaufenthalts im Katastrophengebiet. mehr...

21. Juni 2004

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Reiseführer: Von Mamaia bis Mangalia

Der handliche Reiseführer, der hier kurz vorgestellt wird, ruft ein Urlaubsgebiet in Erinnerung, das in den 60er und 70er Jahren von Touristen aus den deutschsprachigen Ländern sehr gefragt war, dann aber aufgegeben wurde, weil die Hotelanlagen vergammelten und nicht mehr westlichen Standards entsprachen. mehr...