Ergebnisse zum Suchbegriff „Valea“
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Immer noch für die Gemeinschaft tätig: Julius Henning wird 90
Am 18. März feiert unser Landmann und Freund Julius Henning in Pforzheim seinen 90. Geburtstag. Es kommt selten vor, dass jemand in diesem hohen Alter noch für unsere Gemeinschaft aktiv sein kann und aktiv ist, dass er so tätig ist, als wäre er 20 Jahre jünger. Das ist bei dem Jubilar der Fall. Julius Henning nimmt noch immer Aufgaben im Vorstand der Kreisgruppe Pforzheim wahr, er beschäftigt sich weiterhin mit seinem Hobby, dem Sammeln und Archivieren von siebenbürgisch-sächsischer Musik und der Erstellung von Tonträgern, von CD-Alben mit den schönsten Musikstücken, die Laien- und Berufsmusiker bespielt haben. Die Energie und Ausdauer, die Julius Henning dabei aufbringt, die Konsequenz, mit der er seine Ziele verfolgt, und die Genauigkeit bei der Aufnahme und Registrierung der Musikstücke sind bewundernswert. mehr...
Ältestes Bergwerk Rumäniens geschlossen
Bukarest – Das Kohlebergwerk Petrila im Schiltal (Valea Jiului), die älteste Mine Rumäniens, ist Ende Oktober endgültig geschlossen worden. mehr...
Wo Meister Petz zu Hause ist: Ein Besuch bei den Bären in Siebenbürgen
„In dem Tal, wohin wir jetzt fahren, würde ich es niemandem empfehlen, abends einfach umherzuwandern“, sagt Katharina Kurmes. „Man muss darauf gefasst sein, dass die Bären einem entgegenkommen.“ Unser Geländewagen rast über staubige Schlaglochstraßen, in der Ferne über dem Königstein dämmert es schon. Das Tal heißt Valea Strâmbei und ist eine Oase der Ruhe. Die nächsten Ortschaften Șinca Veche, Șinca Nouă und Zernen liegen jeweils 15 Kilometer entfernt. Seltene Pflanzen wie die sibirische Iris und die wilden Gladiolen teilen sich diesen Wald mit dem Habichtskauz, dem Schreiadler, dem Schwarzstorch. Auch Rotwild und Schwarzwild gibt es hier – und Bären, viele, viele Bären. mehr...
Prinz Charles auf Besuch in Rumänien
Bukarest/Kronstadt – Der britische Thronfolger Prinz Charles war Ende Mai erneut auf privatem Besuch in Rumänien. Er wohnte bei Baron Tibor Kálnoky in Micloșoara (Kreis Covasna) und besuchte seine Anwesen in Deutsch-Weißkirch und Valea Zălanului. mehr...
Neugier und Nostalgie: Reiseeindrücke aus Siebenbürgen
Es kann keine Reisebeschreibung geben, die dem Erleben der 13 Teilnehmer von „Zehn Tagen Siebenbürgen, Kultur und Geschichte“ mit Ursula Stoll gerecht wird. Ich schreibe nieder, was ich erlebt habe. mehr...
Siebenbürgens kulturelle Höhepunkte im August
Die Evangelische Kirche A.B. in Rumänien lädt zu Besuch nach Siebenbürgen ein und bietet eine monatliche Übersicht der kulturellen Höhepunkte. Elf Regionen wirken an dem Projekt „Entdecke die Seele Siebenbürgens“ mit, um die Kirchenburgenlandschaft in der Öffentlichkeit sichtbarer zu machen und diese einmalige Kultur zu erhalten. Die Termine können auch in der Veranstaltungsdatenbank im Internet auf www.siebenbuerger.de/zeitung/termine/schlagworte/ekr abgerufen werden. Für weitere Hinweise sind wir dankbar. Bitte informieren Sie uns per E-Mail: ekr[ät]siebenbuerger.de. mehr...
Gästehäuser in Siebenbürgen: Authentisches Leben in Dorf und Stadt
Die Gästehäuser wurden seit den neunziger Jahren meist in leer stehenden Pfarrhäusern in Siebenbürgen eingerichtet und haben sich inzwischen im Fremdenverkehr etabliert. Neu in unserer aktualisierten Liste (Stand: April 2013) sind die Gästehäuser in Kleinschenk, Peschendorf und Zeiden. Erstmals vertreten sind auch alle Gästehäuser, die von der Mihai Eminescu Stiftung in Almen, Birthälm, Deutsch-Kreuz, Deutsch-Weißkirch, Felsendorf und Malmkrog betrieben oder gefördert werden. Die Stiftung bietet auch Führungen, Fahrten mit dem Pferdewagen, Besuche bei Handwerkern u.a. an. Was die Mihai Eminescu Stiftung für sich in Anspruch nimmt: authentisches Erlebnis, „traditionelle Architektur und Bauernmöbel, gutes Essen aus eigener Produktion und eine familiäre Atmosphäre“, gilt übrigens auch für viele andere Gästehäuser, die unten aufgeführt werden. Siehe auch Webseite www.kirchenburgen.eu. mehr...
Die Schiltaldeutschen – eine vergessene deutsche Minderheit in Rumänien
Wenn von Deutschen in Rumänien die Rede ist, denken die meisten an die Gruppe der Banater Schwaben und Siebenbürger Sachsen. Die Sathmarer Schwaben, die Buchenlanddeutschen, die Berglanddeutschen oder die Dobrudschadeutschen, von denen es jeweils noch Gruppen von wenigen Hundert oder einigen Tausend gibt, sind bei vielen kaum bekannt. Dass es auch im Schiltal (rumänisch Valea Jiului), einer Industrieregion um die Städte Petroschen (Petroșani), Petrila, Aninoasa, Vulcan und Lupeni, in der der Bergbau fast 150 Jahre eine wichtige Rolle spielte, bis heute Deutsche gibt, ist selbst vielen Rumäniendeutschen unbekannt.
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Langenthal erhält deutsche Ortsschilder
An einem der heißen Tage im August dieses Jahres war es so weit. Die ersten, frisch angebrachten, deutschen Ortsschilder begrüßen diejenigen, die aus Richtung Blasendorf (Blaj) nach Langenthal (Valea Lungă) einfahren. Manfred Fleps hatte gründliche Vorarbeit geleistet, denn die neuen Schilder sind auf seine Initiative entstanden. mehr...
Vom Acker auf die Opernbühne
Der Name Vasile Chișiu ist schon ein Begriff an der Nationaloper Bukarest. Der Mediascher Bariton singt hier seit 2005, doch wenige wissen, dass er vorher als einer der Spitzenlandwirtschaftler der jungen Generation galt. mehr...






