Ergebnisse zum Suchbegriff „Vater Schicksal“
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Die Landesgruppe Baden-Württemberg auf ein tragfähiges Fundament gestellt: Richard Löw zum Gedenken
Am 21. Januar 2010 ist Richard Löw, der Ehrenvorsitzende und ehemalige Vorsitzende der Landesgruppe Baden-Württemberg des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V., nach längerer und schwerer Krankheit im Alter von 82 Jahren in seinem Wohnort Bietigheim-Bissingen gestorben. Er wurde unter der Teilnahme einer großen Zahl von ehemaligen Weggefährten und Landsleuten am 27. Januar auf dem Friedhof Sankt-Peter in Bietigheim beerdigt. Den Nachruf seitens des Verbandes im Trauergottesdienst, von Pfarrer Helmut Wolf (ehemals Hermannstadt) gestaltet, hielt der Landesvorsitzende in Baden-Württemberg, Alfred Mrass. Zwei Kränze mit blau-roter Schleife, von der Landesgruppe Baden-Württemberg und seitens des Bundesvorstandes sowie des Sozialwerkes gestellt, bezeugten die Trauer um Richard Löw und die Wertschätzung, die er genoss. mehr...
Achtung vor der Menschenwürde: Erinnerungen an Rudolf Höhr
Der 23. August 1944 war auch für den Landsmann Rudolf Höhr, einst Rektorlehrer in der Ortschaft Pruden, 1943/44 dann als rumänischer Reserveoffizier im Militärdienst, schicksalsträchtig. In einem Gefangenenlager mit 3 000 russischen Soldaten begegnete er den Insassen mit Respekt und Achtung vor der Menschenwürde. Die Russlanddeportation blieb ihm freilich nicht erspart. Sohn Helmut Höhr erinnert an das Schicksal seines Vaters. mehr...
Geburt tröstete uns: Vor 20 Jahren in Großau das Ende der Ära Ceaușescu erlebt
Kurz vor Weihnachten 1989 erfuhren auch die Landsleute in Großau von Unruhen in Temeswar durch den Sender Radio Freies Europa (RFE). Die Nachrichten versetzten die Hörer in große Unruhe. Jedoch keimte auch die Hoffnung auf das Ende des Ceaușescu-Regimes auf. Michael Liebhart schildert, wie er vor 20 Jahren das Ende der Ära Ceaușescu erlebte. mehr...
Sächsische Stimmen zum Literaturnobelpreis für Herta Müller
Lesen Sie im Folgenden zum Ereignis gesammelte prominente siebenbürgisch-sächsische Stimmen. mehr...
Christlicher Widerstand gegen Hitler
In der Siebenbürgischen Zeitung (Folge 20 vom 15. Dezember 2008, Seite 1) wurde über den Schwarze-Kirche-Prozess in Kronstadt berichtet. Damals, 1958, wurde der aufrechte Christen, Stadtpfarrer Konrad Möckel, zu lebenslänglicher Haft verurteilt. In diesem Zusammenhang sei an einen Märtyrer des Hitlerregimes erinnert, der am 15. August 1944, vor 65 Jahren, durch den Strang zu Tode gebracht wurde: Hans-Bernd von Haeften. mehr...
Vergessen und wieder entdeckt: der Kronstädter Maler Ernst Graeser
Obwohl gebürtiger Siebenbürger Sachse, zählte er in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu den bekanntesten schwäbischen Malern. Geboren wurde Ernst Graeser am 8. Mai 1884 in Kronstadt als fünftes Kind einer Familie mit bedeutenden siebenbürgischen Vorfahren. Sein Vater war Bezirksrichter in Mediasch und Tekendorf bei Bistritz, Vorfahren und Verwandte von ihm waren u. a. Bischof Daniel Graeser und Bischof Georg Daniel Teutsch von Hermannstadt. Weit bekannt wurden Ernst Graesers Brüder Karl und Gusto Anfang des Jahrhunderts als Mitbegründer der Reformsiedlung Monte Verità bei Ascona, einer Schule naturgemäßer Lebensweise, einem Bollwerk des Pazifismus. mehr...
Geschrieben, wie es aus dem Herzen kam
In der Buchreihe „Erzählte Lebensgeschichte“ des niederösterreichischen Verlages „Edition Weinviertel“ ist im Jahr 2008 ein, bezüglich Inhalt und Stil beachtenswertes, Erinnerungsbuch erschienen. Es sind die Erinnerungen der Siebenbürgerin Margarethe Kaiser geb. Bertleff (geb. 1936) aus Klein-Bistritz (Nordsiebenbürgen). Erinnerungen an ihre Kindheit in jenem Dorf und ihr Schicksal und das ihrer Familie nach der Flucht im Jahr 1944 bis zum Eintritt der Erzählerin ins Berufsleben als Dienstmädchen im Jahre 1950 in Linz.
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Zwangsarbeiter beim rumänischen Militärdienst
„Zwangsarbeit, die Verpflichtung zu schwerer körperlicher Arbeit; nur bei Freiheitsstrafe zugelassen; insbesondere in totalitären Staaten“, definiert das Trautweit-Lexikon, 1997, den Begriff. Tausende Siebenbürger Sachsen erlitten dieses Schicksal. Einer davon, Wilhelm Roth, Augsburg, hat den folgenden Zeitzeugenbericht verfasst. mehr...
Wie das "Herrgottöchslein" zu seinem Namen kam
Eine Sage aus dem Nösnerland in Siebenbürgen, nacherzählt von Rudolf Rösler. mehr...
Gustav Binder im Münchner Erzählcafé
Es war eine Werbung für die Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof“/Akademie Mitteleuropa in Bad Kissingen: Die Begegnung mit dem Studienleiter Gustav (Gusti) Binder im Oktober-Erzählcafé des Hauses des Deutschen Ostens in München. „Wie kann es sein, dass ein Siebenbürger Sachse Studienleiter einer sudetendeutschen Bildungsstätte wird?“ hatte HDO-Direktor Dr. Ortfried Kotzian in seiner Moderation gefragt, die er für die kurzfristig erkrankte Dr. Renate von Walter übernehmen musste. mehr...







