Ergebnisse zum Suchbegriff „Verband Siebenbuerger Sachsen Deutschland“
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Vier neue Mitglieder über die Beweggründe ihres Beitritts zum Verband: "Mir fehlte die Heimat"
Dass ein Verband über sieben Jahrzehnte Gemeinschaft stiftet und auch für Jüngere attraktiv bleibt, ist nicht selbstverständlich. Der Verband der Siebenbürger Sachsen hat es geschafft und begeht in diesem Jahr sein 70. Jubiläum. Auch auf Landesebene wird bald gefeiert: Im Dezember 1949 gründeten die in Baden-Württemberg ansässigen Sachsen ihren landsmannschaftlichen Verband. Heute vertritt die Landesgruppe rund 6500 zahlende Mitglieder – rechnet man die Zahl der Familienmitglieder hinzu, sind es fast 11600. Gerade zum Jubiläum stellt sich die Frage: Was bewegt Siebenbürger im Ländle, sich heute dem Verband anzuschließen? Worin besteht die Anziehungskraft gerade für Menschen jüngeren oder mittleren Alters? Wir haben uns bei vier neuen Mitgliedern umgehört. mehr...
70 Jahre Verband der Siebenbürger Sachsen: Festveranstaltung im Bayerischen Landtag mit den Ministerpräsidenten Söder und Laschet
München – Unser Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V. wurde am 26. Juni 1949 in München als Solidargemeinschaft gegründet. Die Festveranstaltung zu seinem 70-jährigen Bestehen findet am Samstag, den 26. Oktober, 14.30 Uhr (Einlass 13.30 Uhr), im Bayerischen Landtag in München statt. Das sich im Senatssaal über den Nachmittag erstreckende Festprogramm für geladene Gäste sieht ein vielfältiges Angebot aus Reden, musikalischer Umrahmung, Podiumsdiskussion und Empfang vor.
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Siebenbürger Blaskapelle Landshut beim Oktoberfest
Viele Monate der Vorbereitungen und Planungen haben sich gelohnt. Erstmals seit Bestehen des Vereins hatte die Siebenbürger Blaskapelle Landshut unter der Leitung von Otto Wellmann am 22. September die Möglichkeit, den Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V. beim traditionellen Festumzug des Münchner Oktoberfestes musikalisch zu begleiten. mehr...
Tag der Heimat in Bonn
Der Tag der Heimat findet jährlich statt, seit vielen Jahrzehnten. Aber es war in vielen Jahrzehnten so, dass das nicht unbedingt populär war, dass der Tag der Heimat in den politischen Wettstreit zwischen links und rechts eingeordnet wurde. Es ist gut, dass das in der heutigen Zeit kein Thema mehr ist. Dass jeder anerkennt, wie wichtig Heimat und die Erinnerung an Flucht und Vertreibung von Menschen ist. Viele Flüchtlinge und Vertriebene sahen sich von der westdeutschen Gesellschaft der 70er und 80er Jahre allein gelassen. Man hatte kaum Verständnis für sie, ihr Heimatverlust wurde weitgehend als Kollektivbestrafung für die begangenen Kriegsverbrechen akzeptiert. Und die meist jungen Menschen, die so sprachen, kamen sich sehr gut vor. Heute erkennt man: Die Empathie mit den Opfern der Deutschen darf die Empathie mit den deutschen Opfern keineswegs ausschließen. Man hat also gelernt – und heute „darf“ man sich erinnern. mehr...
"Wir bauen an der Zukunft": Beim Sachsentreffen in Bistritz wurde der Evakuierung der Nordsiebenbürger Sachsen vor 75 Jahren gedacht
Festgottesdienst in der Bistritzer evangelischen Kirche: An den Seiten verhüllen Leintücher gnädig die Gerüste. Der Orgelprospekt ist leer und mit Folie abgedeckt, an der Stelle des Altars prangt nur ein Bild. Im Eingang rieselt auf so manchen Besucher ein wenig Sand herunter… Stolz, als würden sie die Baustelle gar nicht bemerken, schreiten die Pfarrer, die Ehrengäste, die Trachtenträger ein. Die Kirche füllt sich bis auf den letzten Platz. Von den Seiten flankieren schmucke Zunft- und Nachbarschaftsfahnen die versammelte Gemeinschaft, deren Mitglieder aus ganz Rumänien, Deutschland und Österreich, ja sogar aus Kanada angereist waren: Hauptsache gemeinsam! mehr...
Einsatzfreudiger Landsmann: Ortwin Gunne wird 80
Seit 15 Jahren steht Ortwin Gunne, Koblenz, der Landesgruppe Rheinland-Pfalz/Saarland vor. Zuvor war er schon Gründer der Kreisgruppe Koblenz und deren Vorsitzender. Nun feiert der gebürtige Agnethler heute, am 29. September, seinen 80. Geburtstag. mehr...
Multiplikatoren-Konferenz in Nürnberg zu Rentenrecht
Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V., Landsmannschaft der Banater Schwaben e.V. und die Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V. laden ein zur Multiplikatoren-Konferenz am 9. Oktober von 16.30 bis 18.30 Uhr im Genossenschaftssaalbau, Matthäus-Herrmann-Platz 2, 90471 Nürnberg (Haltestelle U1, Bauernfeindstraße) zu aktuellen Entwicklungen im Rentenrecht.
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Trachtenseminar in Dortmund
„Die Tracht der Siebenbürger Sachsen in Vergangenheit und Gegenwart“ lautet der Titel des Seminars, das vom 11. bis 13. Oktober in Dortmund stattfindet. Dazu laden die Landesgruppe Nordrhein-Westfalen des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland und der Verband der Siebenbürgisch-Sächsischen Heimatortsgemeinschaften alle Interessierten ein. Die Tagung wird gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. mehr...
Klarstellung der Bundesvorsitzenden zu einem Entschädigungsangebot
Es ist ein Flyer im Umlauf, mit dem Hilfe bei der Entschädigung von im Kommunismus enteignetem Besitz in Rumänien angeboten wird. Auf diesem Flyer ist das vom Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V. geschützte Wappen abgebildet. mehr...
24. Carl-Filtsch-Wettbewerb-Festival in Hermannstadt
Mit einem Klavierrezital in memoriam Peter Szaunig, der gemeinsam mit Walter Krafft der Initiator dieses Wettbewerbes ist, starteten Dan Grigore und Bolizsár Csiky das 24. Carl-Filtsch-Wettbewerb-Festival am 9. Juli im Thalia-Saal in Hermannstadt. Dan Grigore spielte Brahms (Intermezzo in A-Dur), Chopin (Walzer in a-moll, Op. 34 Nr. 2) und „Der Vogel als Prophet“ aus Robert Schumanns Waldszenen. Csiky interpretierte das Intermezzo Op. 117 Nr. 1 von Brahms sowie ein Impromptu von Carl Filtsch. Mit Liebesliedern von Brahms, dem Lieblingskomponisten Szaunigs, vierhändig einfühlsam von Grigore und Csiky gespielt, fand der Abend vor einem begeisterten Publikum seinen Ausklang.
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