Ergebnisse zum Suchbegriff „Verflechtungen“

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20. Juni 2006

Kulturspiegel

Siebenter Kongress der Germanisten Rumäniens tagte in Temeswar

Die Kongresse der Germanisten Rumäniens, die im Dreijahresrhythmus abwechselnd in einer rumänischen Universitätsstadt oder einem Touristikzentrum (Schwarzmeerküste, Sinaia) stattfinden, sind zur Tradition geworden und erfreuen sich bei in- und ausländischen Wissenschaftlern einer zunehmenden Beliebtheit und Beachtung. Bereits in den 1930er Jahren ins Leben gerufen, werden sie seit 1994 von der Gesellschaft der Germanisten Rumäniens (GGR) in Zusammenarbeit mit Institutionen aus dem In- und Ausland organisiert. Das Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität München betreute die Sektion "Deutsche Regionalliteraturen". mehr...

22. Januar 2006

Kulturspiegel

Grenzüberschreitender Dialog prägt "Südostdeutsche Vierteljahresblätter"

Der grenzüberschreitende Dialog und die verstärkte Wahrnehmung von interkulturellen Verflechtungen prägen das Profil der "Südostdeutschen Vierteljahresblätter". So auch Heft 3 (2005) der von Hans Bergel und Johann Adam Stupp im 54. Jahrgang im Auftrag des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas e. V. (IKGS) herausgegebenen Zeitschrift mit literarisch-zeithistorischer Ausrichtung. mehr...

10. Januar 2006

Kulturspiegel

Grenzüberschreitender Dialog

Der grenzüberschreitende Dialog und die verstärkte Wahrnehmung von interkulturellen Verflechtungen prägen das Profil der Südostdeutschen Vierteljahresblätter. So auch Heft 3 (2005) der von Hans Bergel und Johann Adam Stupp im 54. Jahrgang im Auftrag des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas e. V. (IKGS) herausgegebenen Zeitschrift mit literarisch-zeithistorischer Ausrichtung. mehr...

27. September 2005

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Stellenausschreibung: IKGS sucht Historiker(in)

Das Institut für Deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas e.V. an der Ludwig-Maximilians-Universität München sucht zum 1. November 2005 eine(n) Wissenschaftliche(n) Mitarbeiter(in) für den Fachbereich Neuere Geschichte/Zeitgeschichte Ostmitteleuropas mit besonderer Berücksichtigung der Geschichte der deutschen Siedlungsgebiete in Südosteuropa. mehr...

8. Mai 2005

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Geisteswissenschaftler Stefan Sienerth im Gespräch

Dr. Stefan Sienerth, Professor honoris causa der Universität Bukarest und Lehrbeauftragter der Ludwig-Maximilians-Universität München, ist seit dem 1. Februar 2005 Direktor des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS) in München. Der am 28. März 1948 in Durles (Siebenbürgen) geborene Geisteswissenschaftler arbeitete in Rumänien als Hochschullehrer in Neumarkt am Mieresch und Hermannstadt sowie als Forscher am Hermannstädter Institut für Sozial- und Geisteswissenschaften der Rumänischen Akademie. Stefan Sienerth ist Verfasser bzw. Herausgeber zahlreicher Bücher, Studien und Aufsätze zur Geschichte der deutschen Regionalliteraturen in Südosteuropa und zur siebenbürgisch-sächsischen Lexikographie. In einem Interview mit Siegbert Bruss sprach der neue Direktor über die Projekte des IKGS, die oft auch Siebenbürgen gewidmet sind. mehr...

1. Mai 2005

Interviews und Porträts

Dr. Stefan Sienerth

Dr. Stefan Sienerth, Professor honoris causa der Universität Bukarest und Lehrbeauftragter der Ludwig-Maximilians-Universität München, ist seit dem 1. Februar 2005 Direktor des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS) in München. Der am 28. März 1948 in Durles (Siebenbürgen) geborene Geisteswissenschaftler arbeitete in Rumänien als Hochschullehrer in Neumarkt am Mieresch und Hermannstadt sowie als Forscher am Hermannstädter Institut für Sozial- und Geisteswissenschaften der Rumänischen Akademie. Stefan Sienerth ist Verfasser bzw. Herausgeber zahlreicher Bücher, Studien und Aufsätze zur Geschichte der deutschen Regionalliteraturen in Südosteuropa und zur siebenbürgisch-sächsischen Lexikographie. In einem Interview mit Siegbert Bruss sprach der neue Direktor über die Projekte des IKGS, die oft auch Siebenbürgen gewidmet sind. mehr...

21. April 2005

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Enge Zusammenarbeit mit Heimatortsgemeinschaften angestrebt

Fast alle eingeladenen Vertreter der Heimatortsgemeinschaften mit Wohnsitz in Augsburg und Umgebung folgten kürzlich der Einladung der Kreisgruppe Augsburg der Landsmannschaft der Siebenbürger in den Gemeindesaal der Auferstehungskirche Augsburg/ Hochzoll. Man sollte sich gegenseitig kennen lernen und gemeinsam nach Möglichkeiten einer Zusammenarbeit auf kultureller Ebene suchen. mehr...

8. April 2005

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Literaturveranstaltung des Deutsch-Rumänischen Forums

Zum ersten Mal nach dem Sturz Ceausescus und dem darauf folgenden Massenexodus der Rumäniendeutschen fand am 10. März 2005 in den Räumen der rumänischen Botschaft in Berlin eine Lesung aus der aktuellen rumäniendeutschen Literaturszene der alten Heimat statt. mehr...

6. März 2005

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Autorenlesung in Berlin

Das Deutsch-Rumänische Forum organisiert am Donnerstag, dem 10.März, 19.00 Uhr, eine Lesung rumäniendeutscher und rumänischer Autoren mit dem Titel "Multikulturelle Lebensräume: Brücken, Passagen, Verflechtungen, Übergänge" mit Richard Wagner, Berlin, Petra Curescu, Temeswar, Michael Astner, Jassy, Lucian Varsandan, Temeswar. mehr...

15. Dezember 2004

Interviews und Porträts

Dr. Christina Weiss

Seit dem 22. Oktober 2002 hat Christina Weiss als Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien ihr Büro im Bundeskanzleramt in Berlin. Davor war die promovierte Literaturwissenschaftlerin (1953 in St. Ingbert / Saar geboren) als Literatur- und Kunstkritikerin publizistisch tätig, ehe sie sich als Leiterin des Hamburger Literaturhauses und über zehn Jahre als Kultursenatorin der Freien und Hansestadt Hamburg profilierte. Der Staatsministerin untersteht heute eine oberste Bundesbehörde mit rund 190 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Bonn und Berlin. In Klausenburg, Hermannstadt und Bukarest machte Kulturstaatsministerin Weiss im Rahmen eines dreitägigen Rumänien-Besuchs vom 11. bis 13. Oktober 2004 Station. Zentrales Motiv der Reise war "die Förderung des intensiven Kulturaustauschs sowie der Ausbau der traditionell guten Beziehungen zwischen Rumänien und Deutschland" (Pressemitteilung vom 11. Oktober 2004). Zu ihrem ersten Siebenbürgen-Aufenthalt, darüber hinaus aber auch zur gegenwärtigen Förderung siebenbürgisch-sächsischer Breitenkultur durch den Bund äußerte sich Christina Weiss in einem Gespräch, das Christian Schoger mit der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien führte. mehr...