Ergebnisse zum Suchbegriff „Weiss Schaessburg“
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Dieter Wagner und Tochter Mirjam begeistern in Dinkelsbühl
Wenn am bekannten Sternenhimmel ein neues Gestirn entdeckt wird, spricht die Wissenschaft von einer Sensation. Ähnlich groß war die Überraschung nach dem Liederabend von Dieter Wagner am 18. Mai in dem gut besetzten Konzertsaal des Spitalhofes beim Heimattag 2013. mehr...
Musikwoche Löwenstein
An der 28. Löwensteiner Musikwoche nahmen vom 1. bis 7. April über 120 Musikerinnen und Musiker aller Altersstufen, die meisten von ihnen Laien, teil. Mehrere Erstaufführungen von Werken deutscher Komponisten aus Südosteuropa standen auf dem Programm des Abschlusskonzertes am 6. April in der Stiftskirche Öhringen. Rund 150 Besucherinnen und Besucher erlebten eine beeindruckende und hoch konzentrierte Aufführung unter der Leitung von Erzsébet Windhager-Geréd und Gertraud Winter. Träger der Veranstaltung war die Gesellschaft für deutsche Musikkultur im südöstlichen Europa e.V. Gesungen und gespielt wurden vom Gesamtchor, Jugendchor und dem Orchester der Löwensteiner Musikwoche Werke aus dem Banat wie auch aus Siebenbürgen: von Hermann Klee, Rudolf Lassel, Joseph Benjamin Weiß, Hans Peter Türk und Johann Lukas Hedwig.
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Der Bergfriedhof von Schäßburg: Ein Ort der stillen Romantik
Als Bergschüler schließt man den Bergfriedhof fast mehr noch als die ehemalige Schule ins Herz. Die Anlage mit den vielen Bäumen, Sträuchern und Bänken eignet sich zu jeder Jahreszeit als Ort, an dem eine ausgefallene Unterrichtsstunde – oder jene, die man ausfallen lässt – verbracht werden kann. Die wenigsten Schüler – und auch Besucher – nehmen jedoch den historischen Wert dieses Ortes der letzten Ruhe wahr. Wie es der Name vermuten lässt, liegt der Bergfriedhof am Burg- oder Schulberg, neben der Bergkirche. Ein Spaziergang über diesen ganz und gar nicht geisterhaften Ort wird neuerdings sogar in Reiseführern empfohlen, zumal er Teil des von der UNESCO als Weltkulturerbe ausgewiesenen Stadtgebiets von Alt-Schäßburg ist. Dank seiner Lage und Anlage gehört er nämlich zu den schönsten Friedhöfen in Siebenbürgen. mehr...
Ortrun Scola wurde 90
Im Vorwort zu ihrem 1990 zusammen mit Annemarie Schiel herausgegebenen, längst vergriffenen Buch Siebenbürgisch-sächsische Frauengestalten beklagt Ortrun Scola zu Recht, dass die siebenbürgisch-sächsische Frau trotz ihrer unentbehrlichen wirtschaftlichen, sozial-moralisch-erzieherischen und vor allem gemeinschaftsfördernden und -erhaltenden Rolle über Jahrhunderte hinweg „ein namenloses Glied in der Geschlechterkette“ geblieben und ihr die öffentliche historische Wertschätzung nicht zuteil geworden sei. Mit den ausgewählten Frauenporträts wollten die Herausgeberinnen daher nicht nur deren Verdienste, sondern stellvertretend auch die vielen n a m e n l o s gebliebenen Frauen würdigen. mehr...
Dr. Harald Roth über die Arbeit des Deutschen Kulturforums östliches Europa in Potsdam
Siebenbürgen und das östliche Europa begleiten den Historiker Dr. Harald Roth seit vielen Jahren. Der 1965 in Schäßburg geborene Roth war zwischen 1993 und 2007 Geschäftsführer des Siebenbürgen-Instituts in Gundelsheim und anschließend Mitarbeiter des Instituts für Ost- und Südosteuropaforschung (früher Südost-Instituts) in Regensburg. 2008 kam er als Referent für Südosteuropa und Geschichte zum Deutschen Kulturforum östliches Europa mit Sitz in Potsdam. Im Frühjahr 2012 übernahm er die kommissarische Leitung des Kulturforums. Über die Tätigkeit des Kulturforums sprach mit ihm Holger Wermke. mehr...
Hermannstadt ehrt Malerin
Das Brukenthal-Museum in Hermannstadt, ein Museum von europäischem Rang, zeigte vom 14. September bis 7. Oktober 2012 eine Retrospektive der Künstlerin Katharina Zipser-Hienz. In den drei gotisch gewölbten Räumen für temporäre Ausstellungen waren die Exponate vorzüglich gehängt. Vom ruhigen Innenhof aus eintretend, sah man sich sogleich empfangen von der Bildwelt der Künstlerin: ein zahlreiches, aufgeschlossenes Publikum stellte sich dem Dialog. mehr...
Interview: Gesundheit als Lernprozess
Roswitha Heitz-Sill, 1952 in Schäßburg geboren, seit 1980 Lehrerin für Chemie und Geographie am Gymnasium in Weingarten, leidet seit 15 Jahren an der Parkinsonschen Krankheit und seit kurzem auch an einer Virusentzündung am Ischiasnerv. In vielen schlaflosen und schmerzvollen Nächten hat sie sich intensiv mit den Themen Krankheit und Gesundheit aus biochemischer, medizinischer und religiöser Sicht auseinandergesetzt. Ihr reiches Wissen hat sie im Buch „Wandernächte“ zusammengetragen, das im Januar 2012 im Verlag Books on Demand erschienen ist. Auch ihr zweites Buch, „Schule ein Leben lang?“, seit August 2012 erhältlich, stößt auf großes Interesse und wird von den Lesern gerne weiterempfohlen. Das folgende Interview mit der Autorin führte Siegbert Bruss. mehr...
Wir machen ihnen den (Fried-)Hof
Wie auch Ursula und Susi (Großraum München), Pier aus Italien und die Polin Anna brach ich Anfang August nach Schäßburg auf, um Teile des Bergfriedhofs instand zu setzen. Zwei Wochen verbrachten wir gemeinsam in einem von der Evangelischen Kirchengemeinde und dem Internationalen Bauorden organisierten Workcamp. Zwei Wochen Arbeit, zwei Wochen siebenbürgischer Kultureinfluss, zwei Wochen gefüllt mit Eindrücken. mehr...
Gespräch mit Christian Macedonschi, Bürgermeisterkandidat des Kronstädter Forums
Er ist gebürtiger Kronstädter und war Schüler der Honterusschule, der Allgemeinschule Nr. 12 und des Șaguna-Lyzeums, bevor er als Elftklässler nach Deutschland auswanderte. Am Dürer-Gymnasium in Nürnberg machte er Abitur, anschließend erwarb er sein Vordiplom in Betriebswirtschaftslehre an der Friedrich-Alexander-Universität. Beruflich machte sich Christian Macedonschi (Jahrgang 1972) schon während des Studiums im Bereich Telekommunikationen selbständig – in wenigen Jahren besaß er gemeinsam mit Geschäftspartnern elf Läden in Bayern. Vor einem Jahrzehnt gründete er auch in Kronstadt eine Firma. Er entdeckte für sich den Bereich Tourismus und wurde in der Politik und im Deutschen Wirtschaftsklub aktiv. Jetzt kandidiert er seitens des Forums für das Bürgermeisteramt in Kronstadt. Kurz vor den Wahlen am 10. Juni beantwortete Christian Macedonschi einige Fragen für die Siebenbürgische Zeitung. mehr...
Bestbesuchtes Seminar der Familienforscher
Am Abend des 16. März eröffnete Christian Weiss das Genealogen-Seminar im Heiligenhof mit dem Hinweis auf das für 2013 gestellte Ziel, nämlich nach dem 10. Seminar im März 2013 in einer Zwischenbilanz zu zeigen, was die Siebenbürger Genealogie ist und was sie kann: Es sollen dann mindestens 600 000 Personen aus Siebenbürgen, die vor 1900 lebten, erstmals und einmalig erfasst sein.
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