Ergebnisse zum Suchbegriff „Wenn Klingt“
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Florescus zweiter Roman bei Pendo
Der der Haupt- bzw. Antiheld der beharrlichen Suche nach der Heimat, den Catalin Dorian Florescu in seinem zweiten Roman "Der kurze Weg nach Hause" im Pendo Verlag Zürich unternimmt, heißt Ovidiu Bajenaru. Wer denkt da nicht gleich an den ans Schwarze Meer verbannten Dichter Ovid, zumal der Roman genau an einem Badeort an der Küste beginnt? mehr...
Harald Zimmermann: "Herkunft und Zukunft der Siebenbürger Sachsen"
Anlässlich der feierlichen Eröffnung der Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturtage 2003 am 4. Oktober in Speyer hielt der Historiker Prof. Dr. mult. Harald Zimmermann einen viel beachteten Festvortrag, der im Folgenden ungekürzt widergegeben wird. mehr...
Christa Tabara
Aus Kronstadt stammt die 31-jährige Diplom-Informatikerin Christa Tabara, die heute in Wolfenbüttel lebt, sich hauptberuflich als wissenschaftliche Mitarbeiterin an einer Fachhochschule verdingt und in ihrer Freizeit als Redakteurin der Zeitschrift "Siebenbürgische Familienforschung" passionierten Ahnenforschern auf die Sprünge hilft. Der Aktionsradius von Christa Tabara ist noch weit ausgedehnter, denn sie betätigt sich auch als Webmistress von http://www.siebenbuergische-familienforschung.de sowie als Administratorin der "Siebenbürgischen Genealogie-Mailingliste". Klingt kryptisch. Was darunter konkret zu verstehen ist, entlockte Robert Sonnleitner der engagierten Linkshänderin (E-Mail: cct@gmx.net) im heutigen Interview. mehr...
Universalist Eginald Schlattner wird 70
Auf die Frage, wie lange der rumänische Staatsbürger Eginald Schlattner schon in Rumänien lebe, antwortete er einmal: "Seit 850 Jahren" ("Hermannstädter Zeitung", 31. Januar 2003). Das entspricht dem Zeitraum der Siedlungsgeschichte der Siebenbürger Sachsen. Diese wechselhafte Geschichte der Siebenbürger Sachsen wirft helle Lichtkegel, aber auch untergründigen Schatten auf Eginald Schlattner, den Menschen und Erfolgsautor oder sollte man hier besser schreiben: auf den Pfarrer in Rothberg, den Ehemann an der Seite der Musikpädagogin Susanne Schlattner, den Vater von Sabine Maya, den Ingenieur, den Kutschenbauer, den Rumänen oder Siebenbürger Sachsen? Von den Ausbildungsgängen, von den vielfältigen Tätigkeiten und Interessen her kann man unseren Jubilar getrost als einen Universalisten bezeichnen. mehr...
Siebenbürger Sachsen im 21. Jahrhundert - Fragen über Fragen
Anfang Oktober 2003 findet unser erster Verbandstag im neuen Jahrhundert statt. Ein Verbandstag ist einerseits ein markantes Datum, an dem die Führungsriege eines Vereins Rechenschaft über ihre Tätigkeit der letzten Jahre ablegt und dann in einem demokratischen Verfahren ein neues Führungsgremium gewählt wird. Er ist ebenso ein Meilenstein, der einen Rückblick gestattet, zugleich jedoch auch dem (lauten) Nachdenken über das Künftige Raum bietet. Das Künftige ist bekanntlich mit zahlreichen offenen Fragen verbunden. Seit Jahren bewegen mich u. a. auch grundlegende Fragen zu unserem Verein, zu unserem Selbstverständnis, zu unserer Zukunft. mehr...
Christín Mollnar
Höchst vielseitig setzt Christín Mollnar ihre Gesangs- und Schauspielkunst ein. Die 1972 in Fogarasch geborene Opern- und Konzertsängerin mit Wohnsitz in München absolvierte nach ihrer Aussiedlung 1988 in die Bundesrepublik ein Gesangsstudium an der Musikhochschule München. Im Zuge ihrer regen Konzerttätigkeit bei Lieder-, Oratorien-, Operetten- und Opernabenden im In- und Ausland gelang es Christin Mollnar, sich an vielen Bühnen "klanghaltig" zu profilieren. Die Künstlerin trat auch im Fernsehen und Funk (ORB, ZDF und SWR) auf und ist auf vier CDs zu hören. Mit der Sopranistin unterhielt sich Robert Sonnleitner rund um das Thema professionelles Singen über ihre Karriere, über Disziplin und Lampenfieber. mehr...
Mediascherin Elisabeth Breckner bringt sich in Salzburg auf die Bühne
Die Franz-Josef-Straße im Salzburger Andräviertel verströmt „en miniature“ das Flair eines Pariser Boulevards. Am 3. Mai, einem Samstag, kurz vor acht Uhr abends, sind hier viele Leute unterwegs, willens, sich gut zu unterhalten. Auch im Foyer des Toihaus, Theater am Mirabellplatz wird entspannt geplaudert. Auf dem Spielplan steht „Die Tanzstunde“ von und mit Elisabeth Breckner. Das erste autobiographische Stück der gebürtigen Mediascherin. mehr...
Elisabeth Breckner
Die Franz-Josef-Straße im Salzburger Andräviertel verströmt „en miniature“ das Flair eines Pariser Boulevards. Am 3. Mai, einem Samstag, kurz vor acht Uhr abends, sind hier viele Leute unterwegs, willens, sich gut zu unterhalten. Auch im Foyer des Toihaus, Theater am Mirabellplatz wird entspannt geplaudert. Auf dem Spielplan steht „Die Tanzstunde“ von und mit Elisabeth Breckner. Das erste autobiographische Stück der gebürtigen Mediascherin. mehr...
Georg Aescht: Literatur als Mittel gegen die Ratlosigkeit vor der Zeitgeschichte
Im Rahmen der Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturtage 2002 bot die Vortragsreihe „Umbruchzeiten – Aufbruchzeiten“ im Festsaal auf Schloss Horneck vier hochkarätige Vorträge. Prof. Dr. Paul Niedermaier aus Hermannstadt referierte zum Thema „Von der Ansiedlung zur Städtelandschaft Siebenbürgen“, Prof. Dr. mult. Harald Zimmermann über „Die Siebenbürger Sachsen – Ein Rechtsproblem“, Dr. Ute Anneli Gabanyi über „Die Siebenbürger Sachsen nach 1989“ und Georg Aescht über „Literatur als Mittel gegen die Ratlosigkeit vor der Zeitgeschichte“. Dieser Vortrag wird im Folgenden wiedergegeben. mehr...
Banater Gemeinde im Wandel der Zeit
Wilhelm Helfrich, gebürtiger Dreispitzer, zeichnet in seinem Buch "Segenthau-Dreispitz im Wandel der Zeit" anhand seiner früher gesammelten Aufzeichnungen und Originaldokumenten, ein reelles Bild von der deutschen Banater Gemeinde Dreispitz-Segenthau. mehr...