Ergebnisse zum Suchbegriff „Werner Friedrich“
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Ausstellung in Gundelsheim: „Der Erste Weltkrieg in Siebenbürgen“
Am Freitag, dem 28. Oktober, wurde im Siebenbürgischen Museum in Gundelsheim eine ganz besondere Fotoausstellung zum Thema Erster Weltkrieg in Siebenbürgen eröffnet. Die Bilder Bernhard Dormeiers sind noch bis zum 26. Februar 2017 auf Schloss Horneck zu sehen. mehr...
Konferenz: „Von der Schule in den Arbeitsmarkt“
Bukarest – „Von der Schule in den Arbeitsmarkt“ – so lautete der Titel einer Konferenz, organisiert vom Rumänisch-Deutschen Forum für bilaterale Zusammenarbeit gemeinsam mit der Michael Schmidt Stiftung und der Friedrich Ebert Stiftung am 13. Oktober in Bukarest. Sie war der Beginn einer Veranstaltungsreihe zum Thema Bildung, an der Persönlichkeiten aus
Unterricht und Wirtschaft beider Länder teilnahmen.
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Ausstellung in Gundelsheim: "Reformation im östlichen Europa – Siebenbürgen"
Am 30. September wurde im Siebenbürgischen Museum in Gundelsheim am Neckar feierlich die Sonderausstellung „Reformation im östlichen Europa – Siebenbürgen“ eröffnet. Die Schau, die bis Ende Oktober auf Schloss Horneck zu sehen ist, stellt aus Anlass des Themenjahrs „Reformation und die Eine Welt“ die facettenreiche, in Deutschland kaum bekannte Reformationsgeschichte Siebenbürgens dar. Konzipiert wurde die sehr informative Tafelpräsentation vom Deutschen Kulturforum östliches Europa in Potsdam. mehr...
Erstes Heimattreffen in Brenndorf
Über 300 Personen nahmen am 6. und 7. August 2016 am ersten Heimattreffen in Brenndorf teil. Bischof Reinhart Guib, der die Predigt des Gottesdienstes hielt, bescheinigte den Brenndorfern, einen Liebesbeweis nach dem anderen für ihre Heimatkirche erbracht zu haben. Seit 2012 haben die „Dorfgemeinschaft der Brenndörfer“ (HOG Brenndorf) und die evangelische Kirchengemeinde Brenndorf, unterstützt vom Bundesbeauftragten für Kultur und Medien und der Siebenbürgisch-Sächsischen Stiftung, die Kirche innen und den Turm außen renoviert und „wie eine Braut für ihren Bräutigam“ schön geschmückt. Ein weiterer Liebesbeweis sei „das Errichten des Heldendenkmals auf dem Friedhof, das uns heute an die Opfer von Krieg und Gewalt erinnern will“. Der Weg sei noch nicht zu Ende. „Die Kirche außen wartet auch auf ein erneuertes Gewand.“ Wir als zur Kirche gehörig werden dabei dringend gebraucht, sagte Bischof Reinhart Guib. mehr...
50 Jahre Siebenbürger-Sachsen-Siedlung in Drabenderhöhe mit Hunderten von Menschen gefeiert
Ihr 50-jähriges Bestehen feierte die Siebenbürger-Sachsen-Siedlung in Drabenderhöhe vom 17. bis 19. Juni 2016 mit zahlreichen Veranstaltungen. Die Kulturgruppen zeigten mit ihren Darbietungen, dass siebenbürgisch-sächsische Gemeinschaft und Kultur in Drabenderhöhe begeistert und lebendig fortgeführt werden. Das Jubiläumsfest umfasste neben dem Festakt am 18. Juni im Kulturhaus Drabenderhöhe-Siebenbürgen (siehe Bericht in der SbZ Online vom 23. Juni 2016) auch einen Dorfabend, ein Festkonzert der Vereinigten Blaskapellen aus NRW und Munderfing, einen Gottesdienst, einen Festumzug durch den Ort und zwei Ausstellungen. mehr...
60 Jahre Kreisgruppe Bad Tölz – Wolfratshausen
Ihr 60-jähriges Bestehen beging die Kreisgruppe Bad Tölz – Wolfratshausen am letzten Mai-Wochenende mit zweitägigen Jubiläumsfeierlichkeiten, einschließlich einem Gottesdienst, dem Festakt und abendlichen Jubiläumsball am Samstag sowie einem Singspiel der Theatergruppe Geretsried am Sonntag (Bericht folgt in der nächsten Ausgabe dieser Zeitung). In ihrer Festrede würdigte die Bundesvorsitzende unseres Verbandes, Herta Daniel, die Kreisgruppe Bad Tölz – Wolfratshausen, deren Vorsitz sie selbst 2002 bis 2008 innehatte, als „eine der stärksten und aktivsten des Landesverbandes Bayern“. An dem dreieinhalbstündigen Festakt mit vielfältigem Kulturprogramm nahmen Vertreter der Stadt Geretsried und des Landkreises Bad Tölz-Wolfratshausen wie auch befreundeter Vertriebenenverbände teil. mehr...
3. Genealogentag in Gundelsheim
Am 23. April trafen sich in Gundelsheim 15 Genealogen, um sich über das Thema „Memorialistik als genealogische Quelle“ zu informieren und auszutauschen. In der Einführung verortete Ingrid Schiel, seit Oktober 2015 Geschäftsführerin des Kulturrats und des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde, die Memorialistik als Hilfswissenschaft der Geschichte, die zwar keine eindeutigen Methoden für die Geschichtsforschung hat, aber eine wichtige Hilfe für Darstellung und Deutung des in der Vergangenheit Geschehenen ist. Zur Memorialistik gehören Tagebücher, Briefe, Autobiografien, Lebenserinnerungen, Reisebeschreibungen, Chroniken etc. Zum Unterschied zu Westeuropa, wo Erinnerungsliteratur erst im 18. Jahrhundert entstand, gab es in Siebenbürgen diese Art von Erinnerungsliteratur schon seit dem 16. Jahrhundert. Da diese Erinnerungen meist sehr subjektiv sind, sollten sie als genealogische Quellen immer nach der Intention hinterfragt, überprüft und aus sicheren Quellen ergänzt werden.
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Einsatz für Deutsche im Ausland
Die Stiftung Verbundenheit mit den Deutschen im Ausland hat einen Führungswechsel vollzogen. Aus diesem Anlass fand am 16. Februar ein Empfang in der rumänischen Botschaft in Berlin statt, zu der der Stiftungsratsvorsitzende Hartmut Koschyk, Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, MdB, und der rumänische Botschafter Emil Hurezeanu eingeladen hatten. Die Stiftung engagiert sich für das Pfarrhaus in Wurmloch, das renoviert wurde und künftig als Begegnungsstätte genutzt werden soll. mehr...
Rumänisch-Deutsches Forum in Bukarest gegründet
Das Rumänisch-Deutsche Forum (rumänisch: Forumul de Cooperare Bilaterală Româno-Germană) wurde am 4. Februar in Bukarest gegründet, um den ständigen Dialog der beiden Länder auf Regierungs- und privater Ebene zu fördern. Vorsitzender des gemeinnützigen Vereins ist Prof. Dr. Andrei Pleșu, ehemaliger Außenminister Rumäniens und Begründer des New Europe College. Bei der Gründungsveranstaltung warb Michael Roth, Europa-Staatsminister im Auswärtigen Amt, um Rumänien als starken proeuropäischen Partner. mehr...
Der "Freundschaftsknüpfer" vom Hochkönig: Nachruf auf Helmut Volkmer
Nach längerer Krankheit ist in Gratwein-Straßengel am 24. Januar 2016 Helmut Volkmer überraschend schnell verstorben. Er wurde am 29. Oktober 1928 in Kronstadt als Sohn des Kaufmanns Eduard Volkmer und der Lehrerin Hilde Bahmüller geboren. Die Geborgenheit der Großfamilie gab ihm schon früh einen Halt, der ihm in späteren Jahren half – gerade in existenzbedrohenden Situationen – stets die nötige Haltung zu bewahren, und das bis zu seinem letzten Atemzug. mehr...







