Ergebnisse zum Suchbegriff „Wiederaufbau“

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21. August 2002

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Altstadt Mediasch wird restauriert.

Die einzigartige, mittelalterliche Altstadt von Mediasch muss, um auch künftigen Generationen erhalten zu bleiben, restauriert werden. Wie die Teilnehmer an der ersten Begegnung der Mediascher Sachsen in ihrer Heimatstadt vom 24. bis 28. Mai dieses Jahres feststellen konnten, ist - angesichts der knappen finanziellen Mittel der Stadt - schon einiges geschehen, so etwa die Instandhaltung der mittelalterlichen Wehranlagen. mehr...

10. Juni 2002

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KfW fördert rumänischen Mittelstand

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau ( KfW) fördert den rumänischen Mittelstand mit 5 Millionen Euro. Einen Vertrag in dieser Höhe unterzeichneten die KfW und die Banca Romaneasca am 4. Juni. mehr...

21. April 2002

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Otto Schily in Schlattners Kutschen

Der Festredner des diesjährigen Heimattages in Dinkelsbühl, Bundesinnenminister Otto Schily, besuchte am 11. und 12. April Rumänien. Ähnlich dem Bundespräsidenten Johannes Rau machte der hohe Gast zunächst der Landeshauptstadt und tags darauf der deutschen Minderheit in Hermannstadt, und was mit Sicherheit der eindrucksvollste Punkt der Visite war, in Rothberg seine Aufwartungen. mehr...

13. April 2002

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Südosteuropa-Tagung in Bukarest

Zur zweiten Südosteuropa-Tagung treffen sich vom 12. April bis 14. Juli über 80 Preisträger und Stipendiaten der Alexander-von-Humboldt-Stiftung in Bukarest. Thema der Tagung ist "Wissenschaftsdialog in Südosteuropa: Forschungsinitiativen in den Geistes- und Sozialwissenschaften". mehr...

18. Januar 2002

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Kredite für Unternehmen in Rumänien

Die deutsche Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und die zur HypoVereinsbank gehörende Bank Austria Creditanstalt Gruppe (BA/CA) wollen kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) in Mittel- und Osteuropa fördern. mehr...

26. Oktober 2001

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Förderprogramm für Osteuropa

Die EU-Kommission will die Einrichtung des "Joint European Venture" auf die zehn mittelosteuropäischen Beitrittsländer ausdehnen. mehr...

12. Oktober 2001

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Mitbauen an kulturellen Brücken in Europa

Die Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturtage wurden am 6. Oktober mit einer niveauvollen Veranstaltung im Max-Joseph-Saal der Münchner Residenz eröffnet. Wissenschaftsminister Hans Zehetmair sicherte den Siebenbürgern in seinem Festvortrag zu: "Die Bayerische Staatsregierung wird Sie in Ihrem Bestreben unterstützen, das kulturelle Erbe der Siebenbürger Sachsen zu erhalten und dadurch auch die Verbindungen zwischen Deutschland und Rumänien zu vertiefen." mehr...

7. September 2001

Österreich

Volker Petri: "Österreichs Siebenbürger Sachsen zwischen Völkern und Zeiten"

Bundesobmann Volker Petri hat in seiner Festrede beim 10. Heimattag der Siebenbürger Sachsen in Österreich am 1. September eine Standortbestimmung der in der Alpenrepublik lebenden Landsleute vorgenommen. Petri, der hauptberuflich als evangelischer Seelsorger im oberösterreichischen Seewalchen/Rosenau wirkt, ging auf die Geschichte der anfangs schwierigen, danach vorbildlichen Integration der Siebenbürger in das nach dem Krieg neu gewonnene gesellschaftliche Umfeld ein und hinterfragte eingehend ihre sozialpolitische und kulturelle Rolle, namentlich die der jüngeren und jüngsten Generation, im heutigen Österreich. Petris Festansprache wird hier in leicht gekürzter Fassung wiedergegeben. mehr...

14. August 2001

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Bilanz eines deutschen Diplomaten

"Zuhören, verstehen, zusammenführen, Impulse geben, Menschen und Dinge bewegen." Herzlichkeit bestimmte seine diplomatische Mission. Gespräch mit dem scheidenden Generalkonsul der Bundesrepublik Deutschland in Hermannstadt, Harald Gehrig. mehr...

14. August 2001

Interviews und Porträts

Harald Gehrig

"Zuhören, verstehen, zusammenführen, Impulse geben, Menschen und Dinge bewegen." Herzlichkeit bestimmte seine diplomatische Mission. Gespräch mit dem scheidenden Generalkonsul der Bundesrepublik Deutschland in Hermannstadt, Harald Gehrig. Er war der erste diplomatische Vertreter der Bundesrepublik seit 1990 in Hermannstadt, dem der Lokalrat den Titel eines Ehrenbürgers der Stadt verlieh. Ihm, dem Generalkonsul Harald Gehrig, wurde nach seiner gut dreijährigen Amtszeit zudem eine weitere Ehre zuteil. Von dem scheidenden Diplomaten verabschiedete sich erstmalig die Stadt über ihren Bürgermeister Klaus Johannis - und nicht umgekehrt - mit einem großen Empfang im Salon des "Römischen Kaisers", kurz darauf gab sich im Bischofspalais das Landeskonsistorium der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien aus gleichem Anlass die Ehre. Sichtlich gerührt verließ Gehrig, der vorher im Jemen und in Japan tätig gewesen war, seinen Posten in Hermannstadt. In Berlin wird er vorerst in der Protokollabteilung des Außenamts arbeiten. Am Vortag seiner Abreise, zwischen Koffern und Akten, gewährte er unserem Hermannstädter Mitarbeiter Martin Ohnweiler folgendes Interview: mehr...