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26. Dezember 2013

Sachsesch Wält

Thomas Städter: Hiemet

Sehnsucht nach der verlorenen Heimat, die Erinnerung daran, nehmen im Gefühlsleben der älteren Aussiedlergeneration oft genug großen Raum ein. Entsprechend häufig werden sie im dichterischen Schaffen dieser Menschen zum Ausdruck gebracht, wie wir dies auch bei Thomas Städter sehen. Er wurde 1932 in Hammersdorf, nahe Hermannstadt, geboren und lebt heute mit seiner Frau in Langenau (Baden-Württem­berg). Der Sohn, Prof. Dr. Thomas Städter, der uns das Gedicht geschickt hat, schreibt über seinen Vater: „Die Verbindung von Heimat und Glück ist seine Lebensphilosophie, die sich auch in seinen Gedichten widerspiegelt.“ mehr...

20. Januar 2013

Sachsesch Wält

Richard Martin Sonnleitner: Eås lezt Chrästbuum ä Siweberjen

Weihnachten 2012 ist vergangen und lebt nur noch in unserer Erinnerung. Hoffen wir, dass es für die meisten von uns eine gute ist. Nicht alle Weihnachtserinnerungen sind gleichermaßen lebendig. Einige haben sich jedoch unauslöschlich ins Gedächtnis eingeprägt. Und die stammen keineswegs nur aus der Kindheit, wie die kurze Erzählung Sonnleitners beweist. mehr...

30. August 2010

Kulturspiegel

Genealogen-Seminar im „Heiligenhof“ in Bad Kissingen

Zum 5. Seminar der Siebenbürger Genealogie vom 15. bis 17. bzw. 19. Oktober 2010 in der Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof“, Bad Kissingen, unter dem Motto „Der Genealoge und das Recht“ lade ich namens der Sektion Genealoge des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde, Gundelsheim (AKSL) hiermit herzlich ein. Auch dieses Mal ist eine Verlängerung bis 19. Oktober 2010 möglich. mehr...

2. Februar 2010

Kulturspiegel

Einladung zum 4. Seminar der Siebenbürger Genealogie

Die Sektion Genealogie des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde lädt vom 12. bis 14. (bzw. 16.) März 2010 in die Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof“ in Bad Kissingen ein. Dieses vierte Seminar der Siebenbürger Genealogie steht unter dem Thema „Archive – für jeden eine Schatzkammer“. Förderanträge wurden an das Haus des Deutschen Ostens/ München und das Donauschwäbische Zentralmuseum/Ulm gestellt, die uns schon bisher sponserten. Diesmal ist ein Zusatzprogramm für zwei weitere Tage vorgesehen. mehr...

28. März 2007

Sachsesch Wält

Viktor Kästner: Vum bisen Hanz

Vor 150 Jahren, am 29. August 1857, ist im Alter von nur 30 Jahren mit Josef Viktor Kästner einer unserer bedeutendsten Mundartdichter verstorben. Ein bekanntes und beliebtes Gedicht Kästners ist die Mär „Vum bisen Hanz“, in welchem „derber Volkshumor glücklichen und treffenden Ausdruck findet“ (Adolf Schullerus). Ein Auszug wird im Folgenden veröffentlicht. mehr...

16. März 2006

Sachsesch Wält

Friedrich Rosler: Der uerem Tatar

Die schwankhafte Sage vom zänkischen Eheweib, das durch einen Tataren verschleppt wurde, ist ein beliebtes Motiv in der siebenbürgisch-sächsischen Mundartdichtung. Eine gut pointierte Version stammt von Friedrich Rosler aus dem Jahre 1929. mehr...

23. Dezember 2005

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Stefan Hann: "Chrästowend"

Einmal werden wir noch wach, heissa, dann ist Weihnachtstag! Wie es einst in der Christnacht war, daheim in Eibesdorf, daran erinnert sich Stefan Hann. mehr...

7. August 2005

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"Dem Folberth Otto uch dem Karres Trudchen als Morjegow"

Kürzlich würdigte die Siebenbürgische Zeitung den Mediascher Gymnasialprofessor Gustav Schuster (1885-1968), der als Mundartdichter Schuster Dutz weit über die Grenzen seiner Heimatstadt bekannt und geschätzt war, anlässlich der 120. Wiederkehr seines Geburtstages. Mit einem besonderen Gedicht soll heute versucht werden, dem liebevoll-kritischen Blick des Menschenkenners Dutz hinter die Kulissen der bürgerlichen Gesellschaft kurz nach dem Ende des Ersten Weltkrieges zu folgen. mehr...

27. März 2005

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Mundartgedicht

Lesen Sie als saisonale Einstimmung das folgende Mundartgedicht von Rose Schmidt. mehr...