Ergebnisse zum Suchbegriff „Zentrum Vertreibung“
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Bundeskanzlerin spricht bei Jahresempfang des BdV
Berlin - „Die Bundesregierung steht auch künftig an der Seite der Vertriebenen – in guten Stunden, aber auch, wenn es einmal ein Problem zu lösen gilt.“ So beendete Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel ihre mit starkem Applaus bedachte Rede beim Jahresempfang des Bundes der Vertriebenen (BdV) am 5. Mai im Atrium des Hauses der Bundespressekonferenz in Berlin. Erstmalig oblag es dem Bundesvorsitzenden des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, Dr. Bernd Fabritius, MdB, als neuem BdV-Präsidenten, die zahlreichen prominenten Gäste des Jahresempfangs zu begrüßen. Zugegen waren, neben der langjährigen Amtsvorgängerin Erika Steinbach, MdB, unter anderem Altbundespräsident Christian Wulff, der Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur Alexander Dobrindt, der Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Gerd Müller, die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Staatsministerin Prof. Monika Grütters, MdB, der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten Hartmut Koschyk, MdB, der Vorsitzende der Gruppe der Vertriebenen, Aussiedler und deutschen Minderheiten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Klaus Brähmig, MdB, der Vorsitzende des Netzwerks Aussiedler der CDU Heinrich Zertik, MdB, der Vorsitzende des Verbandes der Deutschen in Polen Bernard Gaida und der ungarische Botschafter Dr. József Czukor. mehr...
Deportationsgedenken in Nürnberg
Das Haus der Heimat Nürnberg (HdH) lädt ein zu einer großen Gedenkveranstaltung am Sonntag, den 25. Januar, unter dem Motto „1945-2015 Erinnern. Gedenken. Mahnen. – Völkermord, Flucht, Deportation, Vertreibung“ unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly. mehr...
Bedeutende Deutsche in Ostmittel- und Südosteuropa
Franz Kössler: Lebensbilder. Persönlichkeiten aus ehemals deutschsprachigen Gebieten in Europa. Osteuropa Zentrum Verlag Berlin, 2014, 16 Karten, 735 S., 44,95 Euro, ISBN 978-3-942437-23-3 mehr...
Deutsche Kultur in europäischer Verflechtung
Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), Monika Grütters, schreibt zwei neue Forschungsprogramme für Universitäten und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen zur Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa aus. mehr...
„Die kleine Bukowina“
Zur Veranstaltungsreihe „Die Bukowina im 20. Jahrhundert“ hatten das Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas e.V. (IKGS) an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München, das Lyrik Kabinett sowie die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien der LMU und der Universität Regensburg im November eingeladen. In Zusammenarbeit mit der Jurij Fedkowytsch-Universität Czernowitz/Tscherniwzi, Ukraine, mit der das IKGS am 25. Juni dieses Jahres einen Kooperationsvertrag unterzeichnet hatte, fanden zwei Vorträge, einer davon mit Gedichtrezitationen, statt. Eine ukrainische Delegation der Universität Czernowitz mit deren Rektor Prof. Dr. Stepan Melnychuk war eigens dafür nach München gereist. mehr...
Evakuierungsgedenken in Bistritz setzt neue Maßstäbe
Mit nach vorne gerichtetem Blick wurde in Bistritz am zweiten Septemberwochenende 2014, an dem genau vor 70 Jahren aus ganz Nordsiebenbürgen mehr als 35 000 Deutsche (das waren ca. 95% der hier schon 800 Jahre lang wirkenden Siebenbürger Sachsen) vor der herannahenden Roten Armee evakuiert wurden, dem leidvollen Ereignis in mehreren erstklassigen Veranstaltungen gedacht. Durch die Besiegelung der Städtepartnerschft Bistritz-Wels und die feierliche Einweihung eines großen Evakuierungsdenkmals wurden das Befreiende, das Erlösende, die große Dankbarkeit für den eigenen Zusammenhalt und die enge Zusammenarbeit mit unseren rumänischen Nachfolgern und Partnern in Rumänien und Österreich in gutem europäischen Sinn gewürdigt. mehr...
20. Juni wird Gedenktag für Opfer von Flucht und Vertreibung
Ein nationaler Gedenktag soll die Erinnerung an das Schicksal der 14 Millionen deutschen Heimatvertriebenen wachhalten. Das Bundeskabinett hat am 27. August beschlossen, dass der 20. Juni (Weltflüchtlingstag) ab 2015 als „Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung“ begangen werden soll. Wie das Bundesministerium des Innern bekannt gab, wird künftig jährlich am 20. Juni der weltweiten Opfer von Flucht und Vertreibung und insbesondere der deutschen Heimatvertriebenen gedacht. Der Kabinettsbeschuss gründet auf einer Vereinbarung im gemeinsamen Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD für die laufende Legislaturperiode. Zuvor hatten die Länder Bayern (im Mai 2013), Hessen (September 2013) und Sachsen (August 2014) beschlossen, jeden zweiten Sonntag im September einen Gedenktag für die deutschen Opfer von Flucht und Vertreibung zu begehen, in diesem Jahr am 14. September. Während der Bund der Vertriebenen (BdV) die Entscheidung der Bundesregierung begrüßt, verlautet aus den Reihen der Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung (OMV) der CDU/CSU Kritik an der Datumswahl des bundesweiten Gedenktages. mehr...
Dr. Bernd Fabritius soll Präsident des Bundes der Vertriebenen werden
Bonn - Erika Steinbach gibt ihr Amt als Präsidentin des Bundes der Vertriebenen (BdV) auf. Die 70-jährige CDU-Bundestagsabgeordnete hat den BdV-Bundesausschuss informiert, dass sie bei den Neuwahlen des Präsidiums im November nicht mehr für das Spitzenamt kandidieren werde. Als Nachfolger hat das Präsidium des Bundes der Vertriebenen den BdV-Vizepräsidenten Dr. Bernd Fabritius, MdB, Bundesvorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, vorgeschlagen (siehe Interview mit Dr. Bernd Fabritius "Generationswechsel an BdV-Spitze schafft neue Perspektiven"). Das Präsidium fasste diesen Beschluss einstimmig in seiner Sitzung am 7. Juli in Bonn. mehr...
Bundesregierung will "das großartige kulturelle Erbe der Siebenbürger Sachsen" erhalten
„Deutschland kann stolz sein auf seine Siebenbürger Sachsen!“ Mit diesen Worten würdigte Hartmut Koschyk, Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, deren Aufbau- und Gemeinschaftsleistung in Deutschland. Sie seien zugleich ein „stabiler Brückenfaktor“ der deutsch-rumänischen Beziehungen, betonte der CDU-Bundestagsabgeordnete in seiner Festrede beim Heimattag am Pfingstsonntag in Dinkelsbühl. Hartmut Koschyk sicherte seitens der Bundesregierung zu: „Wir werden uns weiter bemühen, das großartige kulturelle Erbe der Siebenbürger Sachsen in Deutschland und Rumänien zu erhalten.“ Die Rede wird im Folgenden im Wortlaut wiedergegeben. mehr...
Guido Knopp erhält Ehrenplakette des Bundes der Vertriebenen
Der Bund der Vertriebenen (BdV) verleiht die Ehrenplakette in diesem Jahr an den Historiker und Journalisten Prof. Dr. Guido Knopp. Die Verleihung findet im Rahmen des Jahresempfangs des BdV am 9. April 2014, 19 Uhr, in der Katholischen Akademie, Hannoversche Straße 5, in Berlin statt. mehr...



