Ergebnisse zum Suchbegriff „Zentrum Vertreibung“
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Bundeskanzlerin würdigt Aussiedler und Vertriebene als Brückenbauer
Berlin - Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel hat beim Jahresempfang des Bundes der Vertriebenen (BdV) am 20. März in Berlin die Leistungen der Vertriebenen und Aussiedler gewürdigt. Neben der Bundeskanzlerin nahmen an der Veranstaltung im Berliner Kronprinzenpalais Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich, der Aussiedlerbeauftragte der Bundesregierung, Dr. Christoph Bergner sowie weitere Vertreter der Bundespolitik teil. Zeitgleich wurde im Kronprinzenpalais die von der Stiftung „Zentrum gegen Vertreibungen“ realisierte Ausstellung „Heimatweh“ eröffnet. In einem großen Bogen umreißt die auf den drei Einzelausstellungen „Die Gerufenen“, „Erzwungene Wege“ und „Angekommen“ basierende Präsentation die weitgehend unbekannte Heimat der deutschen Volksgruppen außerhalb der Bundesrepublik mit ihrer Siedlungsgeschichte, Flucht und Vertreibung sowie die Integration der Vertriebenen und Aussiedler seit 1945. mehr...
Heimatweh – Eine Trilogie
Heimat, Heimatverlust durch Vertreibungen und Neuanfang in einer oft feindselig gestimmten Umgebung – das sind die zentralen Themen, die die Stiftung „Zentrum gegen Vertreibungen“ in der Ausstellung „Heimatweh“ in Berlin aufgreift. mehr...
Sieben Ordensritter in Siebenbürgen
Eine Festveranstaltung zum Thema „60 Jahre Heimattag, 800 Jahre Burzenland“ fand am 11. Juni in der St. Paulskirche in Dinkelsbühl statt. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann würdigte den Einsatz der ausgesiedelten Siebenbürger Sachsen sowohl in ihrer alten als auch neuen Heimat (siehe Festrede in Folge 10 vom 30. Juni 2011, Seite 4). Hon.-Prof. Dr. Konrad Gündisch, Leiter des Wissenschaftsbereichs Geschichte des Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa, Oldenburg, beleuchtete die Bedeutung des Deutschen Ordens, der vor 800 Jahren vom ungarischen König Andreas II. ins Burzenland berufen worden war. Die Feierstunde wurde durch ein niveauvolles Konzert des Jugendbachchors Kronstadt unter der Leitung von Steffen Schlandt umrahmt. Kulturelle Programmpunkte und Kulturgruppen des Heimattages wurden vom bayerischen Sozialministerium über das Münchner Haus des Deutschen Ostens gefördert. Gündischs Festrede wird im Folgenden im Wortlaut wiedergegeben. mehr...
Aufbauleistung in Baden-Württemberg gewürdigt
Die Landesregierung empfing Vertreter der Landsmannschaften und des Bundes der Vertriebenen. mehr...
Wanderausstellung in Friedrichshafen, Magdeburg, Schwerin: „Erzwungene Wege“
Die Wanderausstellung „Erzwungene Wege. Flucht und Vertreibung im Europa des 20. Jahrhunderts“ des Bundes der Vertriebenen in Zusammenarbeit mit der Stiftung ZENTRUM GEGEN VERTREIBUNGEN ist noch bis zum 13. Juli 2010 im Landratsamt Bodenseekreis, Albrechtstraße 75, in Friedrichshafen zu sehen. (Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 8.00 bis 17.00 Uhr; Eintritt frei). mehr...
Siebenbürger Sachsen in der Union der Vertriebenen und Aussiedler aktiv
Am 13. März 2010 tagte die Landesversammlung der Union der Vertriebenen und Aussiedler (UdV) in Ingolstadt. Diese älteste Arbeitsgruppe der Christlich-Sozialen Union (CSU) bündelt die Interessen der Vertriebenen und Aussiedler und ist damit Sprachrohr dieser in Bayern als „vierter Stamm“ benannten Personengruppe. Der Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer würdigte in seinem Grußwort die besondere Aufbauleistung der Vertriebenen und Aussiedler. Bayern und Deutschland seien daher dieser Personengruppe zu Dank, Anerkennung und Solidarität verpflichtet. mehr...
Kompromisslösung im Streit um Stiftungsbeirat
Berlin - Der Konflikt über die Besetzung des Beirats der Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ ist beigelegt. Bei einem Spitzentreffen am 11. Februar in Berlin vereinbarten die Koalitionsfraktionen mit der Präsidentin des Bundes der Vertriebenen, Erika Steinbach (MdB, CDU), dass künftig der Bundestag die Beiratsmitglieder benennen soll und nicht wie bisher die Bundesregierung. BdV-Präsidentin Steinbach verzichtet auf einen Sitz im Stiftungsrat. mehr...
Literaturnobelpreis für Herta Müller - eine Rückschau
Wie SbZ-Online bereits berichtet hat, geht der Nobelpreis für Literatur in diesem Jahr an die aus dem rumänischen Banat stammende, deutsche Schriftstellerin Herta Müller. Der mit rund 970 000 Euro dotierte Nobelpreis wird am 10. Dezember in Stockholm vergeben. In einem Themenblock mit einem Nachbericht, Statements siebenbürgischer Persönlichkeiten sowie einem Beitrag der Schwester von Oskar Pastior, Anne-Sabine Pastior, will die SbZ-Online diesem Ereignis nochmals Rechnung tragen. mehr...
Franz-Werfel-Preis für Herta Müller
Die Literatur-Nobelpreisträgerin Herta Müller wird mit dem Franz-Werfel-Menschenrechtspreis der Stiftung Zentrum gegen Vertreibung ausgezeichnet. Die Schriftstellerin erhält den Preis vor allem für ihr Buch „Atemschaukel“. mehr...
„Es gibt kein ,zurück‘ mehr“: Neue Publikationen zum Thema Flucht und Vertreibung
Flucht und Vertreibung – ein Schicksal, das am Ende des Zweiten Weltkrieges und danach ca. 14 Millionen Deutsche miteinander teilten, von denen vermutlich zwei Millionen ihr Leben verloren. Dieses dunkle Kapitel der europäischen Geschichte rückt immer mehr ins Zentrum der Aufmerksamkeit – und ist doch noch lange nicht erschöpfend recherchiert und dokumentiert. Zwei neue Publikationen versuchen aus sehr persönlicher Sicht ihren Teil dazu beizutragen. mehr...




