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1. September 2017

Verbandspolitik

"Wi huët de Streoß gebeangden?" Beeindruckende Gemeinschaftsleistung "Bäm Brännchen" in Freck

Die Aufführung des Singspiels „Bäm Brännchen“ am 6. August im Hof des Palais Brukenthal, historische Kulisse umgeben von herrlichen Grünanlagen, umrahmt von den trauten Gipfeln der Karpaten, wird den etwa 2 500 Zuschauern wohl noch lange in schöner Erinnerung bleiben. Denn es passte alles zusammen: herrliches Sommerwetter, weitläufiges Gelände für die Zuschauer, die das Singspiel zum Teil auf der tiefer gelegenen Wiese auf Großbildschirmen verfolgen konnten, eine bewundernswert funktionierende Technik, viele motivierte Künstler und Helfer, die das Singspiel vorbereitet hatten, interessiertes Publikum, begeisterte Chorsänger und Bläser, reizende Schauspieler und Solisten und Grete Lienert-Zultners Idee, Liebe und Treue junger Menschen in sächsischer Mundart in den Mittelpunkt zu stellen. mehr...

Kommentare

Artikel wurde 4 mal kommentiert.

  • schully

    1schully schrieb am 03.09.2017, 12:52 Uhr:
    Erwähnenswert wäre noch die Abzocke des Cateringunternehmens: an der Kasse konnte der Besucher ausschließlich einen 50 RON Guthaben-Chip erwerben. Ein Dosenbier (es gab kein anderes) kostete 10 RON!!!. Restgeld gab es an der Kasse keines, man musste die 50 RON ausgeben. Nicht komisch fand ich die Parteinahme einiger Landsleute für die Firma, als ich mich deswegen beschwerte. Und dass anscheinend nur wir etwas zu "meckern" haben.
    Servus
  • Rainer Lehni

    2Rainer Lehni schrieb am 04.09.2017, 08:12 Uhr:
    Beitrag um 15:47 Uhr von Moderation geändert.
    Das war das einzig Negative in Freck, das Cateringunternehmen. Dem kann ich so zustimmen. Habe es selbst erlebt, dass sich viele Leute wegen diesem 50-Lei-Jeton beschwert haben. Leuten, die nur einen Kaffee trinken wollten, wurden von den Jeton-Verkäufern geraten "Souvernire" für den Rest zu kaufen. Zudem war das Bedienungspersonal total unfähig und überfordert. Wegen einer Kaffeebestellung habe ich mich mit mehreren Bedienungen herumgestritten, bis ich diesen dann doch bekommen habe.

    Wenn ich vom Catering absehe, muss ich sagen, war Freck ein wunderbares Erlebnis. Kompliment an alle Mitwirkenden.
  • gogesch

    3gogesch schrieb am 04.09.2017, 21:11 Uhr:
    Welche Rolle spielt hier der Ex-Bürgermeister von Freck, ein Siebenbürger Sachse, der Besitzer der Anlage? Schon der Vergleich des Bierpreises mit den Preisen in Hermannstadt leckte die Abzocke offen. ... aber auf die 2 Euro 50 kam es in diesen Tagen nicht an
  • Robert

    4Robert schrieb am 06.09.2017, 17:07 Uhr:
    Hans Klein (Forum) erwähnte, dass ein Teil der Catering-Einnahmen der Brukenthal Stiftung zukommen würden.

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