18. Juli 2004

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Jurnalul National: "Unsere Deutschen - ein Volk, das uns fehlt" (II)

Eine umfangreiche Dokumentation widmet die Tageszeitung Jurnalul National vom 26. April 2004 der deutschen Minderheit in Rumänien (die Siebenbürgische Zeitung berichtete). Unter dem Titel "Unsere Deutschen- ein Volk, das uns fehlt" werden die kulturellen Leistungen und die derzeitige Lage der Siebenbürger Sachsen, Banater Schwaben, Buchenlanddeutschen u.a. beleuchtet. Mehrere Artikel werden in einer Übersetzung von Klaus Danielis in der gestrigen Siebenbürgischen Zeitung Online und im Folgenden auszugsweise vorgestellt.
Die Siebenbürger Sachsen erobern den Osten aufs Neue


Link zum Artikel in Jurnalul National:
Sasii recuceresc Estul

AUSNAHME:
Hermannstädter Gegend ist das Lieblingskind deutscher Investoren


Vor 25 Jahren verließ Hans-Martin Müller den Osten, um in der Heimat seiner Ahnen die Freiheit zu finden. Nachdem sich der Wind gedreht hat, kam Müller zurück in das Land, wo er geboren wurde. Er hat eine Forellenzucht gekauft, eine Weizenmühle ausgebaut und eine Softwarefirma erweitert. Er nutzte so die in seiner Jugend in Rumänien gesammelten Erfahrungen.

Klub der deutschen Geschäftsleute in Siebenbürgen

Der DWS vereinigt Deutsche, die in Rumänien investieren. Vorsitzender ist Werner Keul – ein sächsischer Rückkehrer. Wir möchten, ein neues, in Deutschland erlerntes Denken weiter geben. Hier fehlt es gänzlich an Kommunikation. Die Leute sind introvertiert und befürchten, von anderen beklaut zu werden. 15 Prozent der Clubmitglieder sind Sachsen, der Rest sind Bundesdeutsche. Die Karawane der Investoren hat Rumänien erreicht, wird aber bald weiter ostwärts ziehen. Es könnte sogar sein, dass Rumänien dabei übersprungen wird. Die verwalterischen, finanziellen und gesetzlichen Schwierigkeiten sind sehr groß, im Vergleich zu Polen und Ungarn.

Radu Tutuianu



Überlebende nach dem Exodus

Link zum Artikel in Jurnalul National:
Supravietuitori dupa exod

GESCHICHTE
In der Nordbukowina leben nur noch wenige alte Deutschen


Vor 200 Jahren wurden die ersten österreichischen Kolonisten in der Bukowina angesiedelt, es kamen Deutsche mit westlicher Zivilisation. Über die Zeiten, als Franz Josef zur Jagd in den „Codrul Cosminului“ kam, schwärmen die rumänischen und deutschen Bukowiner wie von einer schönen, verschwundenen Welt.

Von den zentraleuropäischen Gesandten deutscher Zunge (Sprache) gibt es nur noch 250 Seelen. In den Dörfern ist die überwiegende Mehrzahl rumänisch und in den Städten sind es Ukrainer und Russen. In den 80er Jahren kamen die Deutschen zu den Gräbern ihrer Väter.

Der 71-jährige Gheorghe Fealcovschi erinnert sich, wie viel die Rumänen von ihren deutschen Nachbarn lernen konnten: Als die ersten Schwaben kamen, gab man ihnen 100 ha sumpfigen Boden; sobald ein Schaf dort reinging war es verloren. Die Deutschen machten daraus richtigen Acker. Heute schämen wir uns, ins „deutsche Land“ zu gehen, so verkommen sieht es mittlerweile aus.

Der Exodus des Jahres 1940

Über die Aussiedlung der Deutschen erzählt Gheorghe Fealcovschi: „Es kamen zwei Kommissionen, eine deutsche und eine russische, und registrierten die Deutschen. Diese wurden darauf in LKWs gesteckt, die sie zum Bahnhof brachten. In der Früh mussten wir feststellen, dass die Nachbarn weg waren. Übrig geblieben sind die Häuser und Reste einer Kirche.

Erik, der Überlebende

Im Stadtteil Rosa von Tschernowitz (die ganze Stadt wurde nach deutscher Art gebaut) lebten hauptsächlich Deutsche – übrig geblieben sind noch sieben Familien, auch diese wanderten nach Deutschland aus. Es gibt nur noch einen, den Erik. Traudi Hermann hieß seine Mutter, sie wuchs auf in einem multiethnischen Milieu, auf der Straße, beim Spielen, lernten die Kinder voneinander alle Sprachen der Erde: rumänisch, jiddisch, deutsch, zigeunerisch. Die Straße wurde „Fechtengasse“ genannt.

Radu Tutuianu


Buchenland - Heimatlied

Traute Welt der gold´nen Ähren,
Wälder, Fluren wunderbar.
Über Wipfeln schneebedeckt,
Wacht des Himmels Sternenschar.
Das ist am Karpatenrand
Gottes grünes Buchenland.

Eine Doppelseite beschäftigt sich mit Deutsch-Weißkirch und dem Prinz von Wales.

Prinz Charles verliebt sich in Deutsch-Weißkirch

Link zum Artikel in Jurnalul National:
Printul Charles s-a indragostit de Viscri

Kulturerbe:
Ein siebenbürgisches Dorf wird von den Europäern für den Erhalt seines mittelalterlichen Erscheinungsbildes bewundert


Viscri – der rumänische Name; klingt wie, zwischen den Zähnen, zermahlenes Glas. Es ist ein sächsisches Dorf im Kreis Kronstadt, fast 1000 Jahre alt und größtenteil unverändert, hat aber keine Sachsen mehr. Auf Deutsch-Weißkirch fällt der Finger wenn man, auf der Karte den Mittelpunkt Rumäniens ermitteln möchte.

"Stein der Schande"

Zwischen dem Burgtor und der Kirche steht eine steinerne Bank. In den vergangenen tausend Jahren wurde sie durch menschliche Sünden abgeschliffen. Der Sachse, der die Regeln der Gemeinschaft nicht einhielt, musste, zum Hohn aller, darauf sitzen. Ein zweites Mal leistete er sich keine Schnitzer. Mädchen, die vor der Hochzeit sündigten, wurden dort getraut, auf dem Stein, nicht vor dem Altar. Diese Erziehungsweise galt auch noch vor 15-20 Jahren. Neben dem Stein der Schande steht die alte Schule. Seit dem Jahr 1200 gab es keinen sächsischen Analphabeten mehr im Dorf. Alle bewahrten ihren Speck im „Speckturm“ auf. Aus Deutsch-Weißkirch kamen Pfarrer, Rechtsanwälte, einige Professoren ... keine Wissenschaftler, aber lesen und schreiben konnten alle. Unter der steinernen Bank gibt es einen geheimen Tunnel, nur die Obrigkeit kannte ihn. Durch ihn wurde Wasser für die in die Burg geflohenen Bürger geholt. Auch vor 500 Jahren war es eine Schande, die Turmuhr nicht ablesen zu können. Heute ist die Uhr verschwunden. Deutsche kamen und bauten sie Stück für Stück ab – sie solle repariert werden, hieß es. Und weg war die Turmuhr – unauffindbar. Sehen Sie, wir haben auch unsere Räuber – her auf die Bank der Schande müssten sie gesetzt werden – ereifert sich Herr Dootz.

Ein Prinz am Hof des Zigeneuners Matti

Der Dorfschmied Matti erzählt jedem von dem Besuch des Prinzen und dass dieser ihm die Hand gereicht habe. Die „Mihai Eminescu Stiftung“ beauftragte ihn, auf seinem Amboss Schlösser, Schlüssel, Riegel zu schmieden, genau so wie sie im Mittelalter hergestellt wurden.

Viorel Ilisoi



In Bacau lernen die Deutschen Deutsch von den Rumänen


Link zum Artikel in Jurnalul National:
La Bacau, nemtii invata germana de la romani

Ironie des Schicksals:
Nach dem Krieg gingen die Siebenbürger Sachsen in die Moldau auf Arbeitssuche


Im Herzen der Moldau ist es den Deutschen gelungen, den Moldauern deutsche Korrektheit, Ausgeglichenheit und Standfestigkeit beizubringen. Nach einigen Jahrzehnten können die Rumänen diesen Dienst zurückzahlen, indem sie den Deutschen helfen, ihre Sprache und Sitten zu bewahren.

Cristina Baraga leitet in Bacau seit einigen Jahren eine Stiftung, die Deutschkurse und Tanzlehrgänge für Deutsche aus der Moldau anbietet. Es sind ehemalige Deutsche, die in der Gegend um Bacau leben. Sie hatten nach dem Krieg ihre Heimat Siebenbürgen oder Banat verlassen. Dort waren sie nicht mehr geduldet – vertrieben, von den rumänischen Kommunisten, auf Anweisung Moskaus, in einer Bestrafungsaktion.

Diese Flüchtlinge wollten nicht mehr Deutsche sein, änderten ihre Namen, vergaßen ihre Muttersprache und legten ihre Traditionen ab. Alles nur um ihren Kindern eine Zukunftschance zu sichern. Die Lebensweise der Moldauer nahmen sie aber nicht an. Sie erreichten gute Arbeitsstellen und dachten nicht mehr daran, nach Siebenbürgen oder nach Deutschland zu ziehen. Heute machen sie gute Geschäfte mit deutschen Investoren.

Bier im Grünen und Gemeinschaftsfeste

In den sechziger Jahren überquerten einige Siebenbürger Deutsche die Karpaten und kamen nach Onesti zur Arbeit. Günter Buchholzer kam 1962, mit weiteren 12 Absolventen der Chemiefakultät aus Klausenburg (Cluj). Vor seinem Renteneintritt im Jahr 2000 war er Abteilungsleiter. „Ich habe versucht, den mir anvertrauten Menschen das weiterzugeben, was ich mitbekommen hatte, durch die Verantwortung meiner Stellung und durch persönliches Beispiel.“ Wöchentlich trifft er sich mit den anderen 17 Deutschen aus Onesti, Mitglieder des örtlichen Forums, um kulturelle Themen in deutscher Sprache zu besprechen. „Die Auswanderung war nie mein Thema – obwohl ich Angehörige und Freunde in Deutschland habe. Bloß wenn ich gewusst hätte, dass ich nach so vielen Arbeitsjahren nun mit einer so kleinen Rente auskommen zu müssen, dann hätte ich ernsthaft über eine Ausreise nach Deutschland nachdenken müsen.“

Alexandru Nastase


In siebter Generation ein Peter

Link zum Artikel in Jurnalul National:
A saptea generatie de Peteri

Der Stammbaum:
Ein Rentner aus Albrechtsflor im Kreis Temesch ist stolz auf seine Vorfahren


Von dreihundert Häusern der schwäbischen Gemeinde Albrechtsflor (Teremia Mica), Kreis Temesch, sind seit 1990 nur noch 100 stehen geblieben. In einem dieser Häuser wohnt Wolfgang Peter. Er war LKW-Fahrer, nun ist er Rentner. Mit seinen 53 Jahren ist er der jüngste Schwabe des Dorfes. Sein ganzer Stolz ist ein verblichener Pappdeckel, auf dem er seine Vorfahren aufgeschrieben hat. Er erbte von seinen Vorfahren die erste Ortsmonographie aus dem Jahre 1902. Die Leute von hier hatten für alle Arbeiten die passenden Geräte. Sie verstanden es, das Leben erträglich zu gestalten. Wolfi bedauert, nicht mehrere Nachfolger in den Stammbaum eintragen zu können. Er hat nun die dritte Frau und eine einzige Tochter.

Doru Cobuz



Die letzten Sächsinnen in Bistritz

Link zum Artikel in Jurnalul National:
Ultimele "sasce" din Bistrita

Vereinsamung

In Bistritz gibt es nur noch eine Hand voll Sachsen


Lechnitz war einmal eine Gemeinde, in der deutsch gewirtschaftet wurde. In Hunderten von Jahren haben sie stolze Häuser und hohe Kirchen errichtet. In ihren Häusern leben heute rumänische Bauern. Die wenigen Sachsen erinnern sich kaum an die Geschichten ihrer Eltern. Es sind sächsische Häuser, sagen die Rumänen die darin wohnen, die Sachsen haben sie verlassen, gleich nach dem Krieg. Die, die noch zurückkamen, sind inzwischen gestorben oder wieder ausgewandert. Es sind aber standfeste Häuser mit langer Lebensdauer. Viluta Olteanu lebt seit 60 Jahren in einem Haus, das einem Sachsen gehörte. „Meine Schwester war Dienstmagd beim Sachsen, hier in diesem Haus. Nachdem sowohl meine Schwester als auch ich geheiratet hatten, haben wir das Haus gekauft – 1957 oder schon früher. Das Haus war schön, wir haben noch einiges verändert, so wie es auch die andern gemacht haben.

1959 gab es die letzte Hochzeit in Lechnitz in alter Tracht, Fidi heiratete ihren Lochner. Heute bewahrt sie den Kirchenschlüssel auf, seit fünf Jahren gibt es darin keinen Gottesdienst mehr. Für drei Sachsen kommt kein Pfarrer nach Lechnitz.

Die reformierten Ungarn nutzen die Kirche – aber auch diese sind nur sehr wenige. Die dicken Mauern rund um die Kirche sind arg baufällig. Fidi blickt zum Kirchturm: „Die Lechnitzer aus Deutschland haben Geld gesammelt und haben Fachleute von dort geschickt, um die Turmuhr zu erneuern – auf dem Turm, dessen Kirche sie verlassen haben. Es geschah vor zwei Jahren. Jetzt geht die Uhr genau.

Ana-Maria Luca


In der Eiseskälte Sibiriens zu Krüppeln geworden


Link zum Artikel in Jurnalul National:
Betegite de gerul Siberiei

Arbeitslager:
In der UdSSR wurde bei minus 50 Grad Celsius gearbeitet


15. Januar 1945 bis 18./19. Juni 1950, für die Banater Schwaben war es die Zeit der Deportation in die UdSSR. Maria Schmidt konnte nach Sibirien keine Kinder mehr kriegen. Ihre Schwester, Veronika Tremel, hat seit dem Frost des Urals kein Gefühl mehr in den Beinen. Heute leben die alten Frauen in ihrem Heimatort Wolfsberg (Garana) im Kreis Karasch-Severin. Maria Schmidt möchte gerne erzählen, spricht aber nicht gut rumänisch. Ihre Schwester hat in der Kantine in Reschitza gearbeitet und kann uns alles genau berichten. Maria war 21 Jahre alt, Veronika 17, als sie am Bahnhof in Karansebesch in den Viehwaggon gestopft wurden. Zu Essen gab es Brot und geräucherte, stark gesalzene Schafsknochen. In Sibirien kamen sie entkräftet und krank an. Mitten im Wald war das Arbeitslager mit 1002 Insassen. Gearbeitet wurde im Bergwerk. „Aus dem Lager schickten wir eine Postkarte, die Russen ließen uns nicht das schreiben, was wir wollten. Mit unseren Eltern hatten wir Geheimzeichen vereinbart. Wir machten das Zeichen, dass es uns schlecht ging. Nur, zu Hause ist nie eine Karte angekommen.“

Tatiana Dabija


Fabrik in Bukarest, die Deutsche herstellt

Link zum Artikel in Jurnalul National:
Fabrica de nemti din Bucuresti

Bildung
Die Deutschen sind fast alle weg, aber ihre Schulen bilden Rumänen nach deutscher Art aus


Inwieweit haben unsere Deutschen Bukarest bereichert? Dieser Frage sind wir zusammen mit Hans Liebhard in der Hauptstadt nachgegangen. Tatsache ist, dass es kaum Bereiche gibt, in denen sich die Deutschen nicht hervorgetan haben.

Wir fanden Hans Liebhardt in der bescheidenen Redaktion der Allgemeinen Deutschen Zeitung für Rumänien. Seine rumänische Aussprache klingt, als sei sie auf einen deutschen Leisten gezogen. Nicht viele, dafür aber gründliche Zeichen haben die Deutschen in Bukarest hinterlassen. Der Cismigiupark und jener vom Bischofsberg (Dealul Mitropolieie) wurden von deutschen Architekten geplant. Ebenso auch der Sutu-Palast, das wohl eindruckvollste deutsche Gebäude.

Im Wirtschaftsleben war ihr Einfluss bedeutender. Tüchtige Handwerker hatten ein gutes Leben in den rumänischen Fürstentümern. Zu König Carols Zeiten kamen die verschiedensten Deutschen: Bayern, Österreicher, Sachsen, Schwaben, Sudetenländer. Die Sprache bewahrten sie sich durch die Kirche. Die Lutherische Kirche war der Sprachbewahrer. Zu ihr gehörten auch sehr gute Schulen. Auch die Römisch-Katholische Kirche kümmerte sich um ihre Schäfchen.

Die deutschen Schulen voller Rumänen

Liebhardt meint, diese Schulen seien richtige Hersteller von Deutschen. „Wir sind der Meinung, dass die Massenauswanderung der Deutschen, wirtschaftlich begründet war und nicht politisch. Nachdem ihnen der Boden und die Fabriken genommen wurden, hatten sie keinen Grund mehr da zu bleiben. Natürlich gab es auch politisches Gerangel, die Deportationen“, sagt Liebhardt.

In der Hauptstadt leben noch 2 400 Deutsche. 1920 waren es ca. 16 000. In den siebziger Jahren waren es noch 7 000, 1992 es 4.300 und heute sind es 2 400 deutsche Seelen. Damit ist Bukarest die drittgrößte Stadt nach Temeschburg und Hermannstadt, was die Zahl der Deutschen betrifft.

Claudiu Tarziu


Übersetzung: Klaus Danielis

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