12. Mai 2021

Johann Rheindt (1926-2020) wirkte als Dirigent in Siebenbürgen und Deutschland

Wir waren jung und voller Tatendrang, als wir damals aus Siebenbürgen nach Deutschland kamen. Wie ging es unseren Eltern, die doch dort intensiv gelebt hatten mit allem, was dazu gehörte, Haus und Hof, Geschichte und Ahnen, Arbeit und Gemeinschaft? Ich glaube, dass der Zauber eines Neuanfangs, den jeder spüren konnte, uns vorangetrieben hat im Leben. Er lässt uns auch heute erwartungsvoll neue Wege gehen. Wir sind neugierig und hoffen, dass die Kraft nicht nachlässt, um die Umgebung zu erkunden, Mitmenschen kennen zu lernen und alle Herausforderungen anzugehen. Ich will nachempfinden, was der Antrieb, welches der Zauber des langen und erfüllten Lebens von Vater war. Das geht nicht ohne die Einbindung seiner Lebensabschnitte in eine kurze Geschichte jener Zeit. Klar, es sind nur Andeutungen, da es sonst den Rahmen sprengen würde, aber vielleicht sucht dann der eine oder andere neugierig weiter in der Geschichte unseres Volkes und ihm wird bewusst, wie nachhaltig uns die Heimat geprägt hat, wie die damaligen Erlebnisse auf jeden von uns täglich wirken.
Ich blicke ehrwürdig auf meines Vaters Leben und erinnere mich an unsere Familien, an seine ehrlichen Antworten auf so viele Fragen, die ich ihm gemeinsam mit meinem Bruder auch noch in den letzten Monaten stellen durfte, und ich schöpfe aus dem handgeschriebenen Erinnerungsbuch: „Opa, erzähl aus deinem Leben“. Unser Vater Johann Rheindt ging von uns würdevoll und leise, in den frühen Morgenstunden des 19. Dezember 2020, im Alter von 94 Jahren. „Ich habe als Kind nicht genug gelernt, so musste ich mir alles selbst beibringen, ein Leben lang“, hat er uns einst verraten. Das machte ihn aus, die Neugierde eines Autodidakten. Dies war sein stetiger Antrieb. Mit Ernst gerüstet für ein Leben, das nicht voraussehbar war und in dem jeder nur mit eigenem Fleiß und viel Geschick vorankommen konnte.
Johann Rheindt ...
Johann Rheindt
Johann Rheindt kam am 26. Oktober 1926 in Kleinschenk zur Welt, einem Dorf zwischen Weinbergen, ausgedehnten Wiesen und fruchtbaren Feldern. Hier auf ehemaligem Königsboden ließen sich Aussiedler schon im 12.-13. Jahrhundert an der südlichen Grenze des ungarischen Reiches nieder. Die Bauern dieses Grenzlandes standen damals unter dem Schutz der Könige, hatten dennoch kein leichtes Leben. Sie hielten durch über Jahrhunderte.

Vater war ein Bauernsohn, der Jüngste von fünf Geschwistern, und sollte ein „anständiger Mensch“ werden, so seine Eltern. Sein Vater, war „ein kluger Mann, der das Schimpfen und Fluchen nicht gelernt hatte“. Die Mutter, eher streng, aber zielstrebig. Seine besten Geschichten waren die aus seiner glücklichen Kindheit. Die Feste und Feiern, der Kindergarten, die Maiausflüge mit Gesang in den nahegelegenen Wald blieben unvergessen. Singen und Musizieren waren seine Leidenschaft von Anfang an. Als abendliches Ritual oder zu Familienfesten wurde viel gesungen. Der Altwürdige, mein Großvater spielte Harmonika und Violine. Nach knochenharter Feldarbeit war die Musik, ob in der Familie oder zu Feieranlässen, der Ausgleich für die Seele.

Wir Enkelkinder haben es auch erlebt. Heute noch höre ich meinen Großvater erzählen. Wir saßen auf der Haustreppe in der Abenddämmerung. Er holte seine Harmonika und wir sangen das Lied vom weißen Schwan und noch viele andere unvergessene Weisen. Auch die Bank vor dem Haus war beliebter abendlicher Begegnungsort nach einem arbeitsreichen Tag, und immer war die Harmonika zur Hand. Dieses Gefühl, dass ich als Städterin hier so warmherzig aufgenommen wurde im Kreis junger Freunde, zog mich immer wieder ins malerische Dorf am Alt. Der stattliche Bauernhof meiner Großeltern war ein Paradies für uns Kinder. Es duftete nach Kräutern, Blumen, Heu und nach Honig. Für uns war Kleinschenk ein gepriesenes Zuhause, neben Rosenau. Mein Bruder verbrachte alle Ferien hier und wurde zum Liebling von Vaters Schwester und deren Mann auf dem Hallmen-Hof. Dieser Hof war und bleibt für uns das Sinnbild wahrer Freundschaft in guten wie in schlechten Zeiten.

In einer der riesigen Scheunen am Hofe unserer Großeltern gab es eine Schreinerei und eine Hausschmiede, wo nach Herzenswunsch gewerkelt werden konnte. Hier erwarb Vater seine handwerklichen Fertigkeiten und in den sieben Jahren deutscher Dorfschule erhielt er von Lehrer Schoger Instrumentalunterricht, dabei ertüchtigte er sich im Spielen auf fast allen Instrumenten. Im Dorf genoss die Gemeinschaft der Adjuvanten, so wurden die Mitglieder des kirchlichen Bläserchors genannt, einen hohen Stellenwert. Dieser Brauch begleitete und prägte die Kinder. Die Blasmusik hatte damals eine viel höhere Bedeutung als heute, war gleichzeitig Fest-, Unterhaltungs-, Tanz- und Trauermusik. Die Kultur musste vor Ort gemacht werden. Radio gab es im breiten Umfang erst nach 1945, Plattenspieler erst nach den 60er Jahren, keine CDs, keine Telefone. Um eine Bläserkapelle zu gründen, benötigte man eine gehörige Portion Optimismus, viel Zeit und musste mit den Aufgaben wachsen. Die Kleinschenker liebten die Musik. Bläserformationen gab es hier schon seit Mitte des 19. Jahrhunderts. Vorher wurde wahrscheinlich auf Streichinstrumenten gespielt. 1929 wurde ein Musikverein gegründet. Man kaufte Instrumente und spielte auf Hochzeiten und Bällen. Die Kinder, Vater war damals drei Jahre alt, wuchsen damit auf und ließen sich davon begeistern. Später gehörte er dazu, zu seinen Kollegen, den Adjuvanten.
1975 gelang Johann Rheindt die Gründung der ...
1975 gelang Johann Rheindt die Gründung der Blaskapelle Rosenau mit 40 Jugend­lichen.
Der Zweite Weltkrieg brach aus und es gab Schwierigkeiten, neue Bläser zu finden. Instrumente wurden enteignet. Die bis dahin enge Verbindung zur evangelischen Kirche und dem damit verbundenen Brauchtum passte nicht mehr zur Erneuerungsbewegung, die sich breit machte. Diese Unruhe drang bis ins kleinste Dorf. Wichtig war nur, dass es in Kleinschenk keine großen Auseinandersetzungen gab. Was in der Weltgeschichte geschah, erfuhr man aus dem Rundfunk. 1939 war Vater dreizehn Jahre alt. 1943 traten manche Männer in die rumänische Armee ein, andere wechselten freiwillig ins deutsche Heer. Die Nachteile kannte damals noch niemand. Vaters Bruder Andreas wurde in der rumänischen Armee verwundet und frühzeitig entlassen. Eine Spaltung war spürbar. Da die Siebenbürger Sachsen Deutschland immer für ein Vorbild gehalten hatten, gab es Spannung zwischen einer radikalen und einer gemäßigten Gruppierung. Das Leben nahm eine unerwartete Wendung. Frauen, die ohne Männer geblieben waren, mussten hart arbeiten, um Haus und Hof im Stande zu halten. 1944 nach dem Zusammenbruch, dem Frontwechsel Rumäniens ins Lager der Alliierten, herrschte in Kleinschenk eine düstere Stimmung. Die Sachsen ahnten nichts Gutes. Rumänische Einwohner verhielten sich überheblich.

In den frühen Morgenstunden des 13. Januar 1945 begann die Aushebung nach Listen durch die Gendarmerie. Alle Männer vom 17. bis 45. Lebensjahr und die Frauen vom 18. bis 30. Lebensjahr mussten sich vor der Kanzlei melden. Die Unglücklichen wurden dann auf eigenen Pferdewägen für den Abtransport auf den Bahnhof gebracht. Bevor die Viehwaggons bestiegen wurden, sangen sie unter der Leitung des Predigerlehrers Schoger das Lied: „Von meinen Bergen muss ich heut scheiden“ und „Ein feste Burg ist unser Gott“. Ein Vater, der dabei gewesen war und seine Kinder abgegeben hatte, sagte, als er spät in der Nacht heimkehrte, dass sie verloren seien, an die Russen übergeben. Heute wissen wir, dass sie verschleppt wurden. Es ging zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion. Nach über fünf Jahren sind nicht alle wieder zurückgekehrt.

Vater, siebzehnjährig, entkam diesem Drama, da er sich mit seinem Bruder im Wald versteckt hielt. An ihrer Stelle mussten leider zwei andere Personen ins Lager. Die Angst jener Tage, die alle Familien befiel, die dunklen Zeiten und das Unwissen über das, was eigentlich geschah, lässt Gnade vor Recht ergehen. Ob die beiden später damit Schwierigkeiten bekamen, ob sie dafür büßen mussten, entzieht sich leider meiner Kenntnis. Ich habe doch zu wenig Fragen gestellt!

Eine Welle der Verfolgung brach nun aus, später die Enteignung der Deutschen in Rumänien und 1947 die Verstaatlichung der deutschen Schulen durch die kommunistische Regierung. In dieser Zeit wurde die Musik leise. Trauer und Sorgen machten sich breit. Nach Kriegsende war die deutsche Minderheit arm, enteignet und mittellos. Es vergingen Jahre, bis die Gemeinschaft der Siebenbürger Sachsen nur annähernd zur alten Ordnung zurückfand, in der sie einst gelebt hatten. 1948 war Vater 22 Jahre alt. Das Musikleben erholte sich stetig durch Gesang und Tanz auf Feierlichkeiten oder Hochzeiten und es wirkte heilsam auf die Gemeinschaft in Kleinschenk. Es mangelte zwar an Männern, dennoch fanden sich zehn Kameraden zu einer Blaskapelle zusammen. Instrumente wurden aus dem Bestand ausgeliehen, Noten aus dem Archiv. Es war Vaters erste kleine Blaskapelle in seinem Heimatdorf.

Die sächsische Gemeinschaft wurde nun mehr und mehr von den Maßnahmen des kommunistischen Staates bedrängt. Die Existenzangst trieb die jungen Leute in die aufkommende Industrie der Städte. Aufbruch und Neuanfang waren ständiger Begleiter auch für Vater, der eigentlich auf elterlichem Acker Bauer werden wollte. Das Schicksal mag ihn schon in jungen Jahren fremd geleitet haben und seine Rolle im Leben hat er sich selbst erarbeiten müssen.

Mit Heimweh im Herzen und dem Zauber des Neuen vor Augen hat er es auch mit der Industrie des Burzenlandes gut aufnehmen können. In Viktoriastadt machte er eine Lehre. In den Werken von Tohan arbeitete er als Werkzeugbauer und wurde als Sicherheitsbeauftragter der Firma in verschiedene Werke des Landes geschickt. In beiden Werken gab es eine rumänische Bläserkapelle, wo er Mitglied war. In entsprechenden Uniformen wurde zu staatlichen Festlichkeiten und zu Aufmärschen gespielt. Oft nahm er mich mit und ich erlebte rumänische Geselligkeit, zum Beispiel am 1. Mai.

Er ließ sich nun in Rosenau nieder, lernte 1950 Mutter kennen, die nach fünf Jahren Zwangsarbeit aus Russland zurückgekehrt war. Das Burzenland wird zur zweiten Heimat und Vater geht auch hier seiner Leidenschaft zur Musik nach. Die Rosenauer Musikanten nahmen die kleine Gruppe Kleinschenker Adjuvanten, die in Tohan eine Anstellung und Quartier in Rosenau gefunden hatten, gerne auf. Es war großer Bedarf an Bläsern und die jungen Altländer mischten mit ihrem Temperament die Gruppe tüchtig auf, wie Vater erzählte. Im Elternhaus meiner Mutter, im Weberhaus, hatte die Musik Tradition. Großvater spielte Ziehharmonika und Posaune, Käthe, die Schwester meiner Mutter, Geige, Hartwig, der Bruder, Akkordeon und nach dem vierjährigen Studium an der Kantorenschule in Baaßen war er Meister am Klavier und Organist in der evangelischen Kirche. Im Wohnzimmer meiner Großeltern stand ein Flügel, worauf mein Onkel uns zu Volks- und Schubert-Liedern begleitete.

1975 gelang Johann Rheindt die Gründung der Blaskapelle Rosenau mit 40 Jugendlichen, seiner zweiten Kapelle. In ihrer besten Zeit übten sie anspruchsvolle Musikstücke ein und wagten Konzerte vor großem Publikum. Diese Konzerte und die schwungvolle Tanzmusik zu den beliebten Bunten Abenden im Rosenauer Festsaal, auf Touren durch unser Burzenland und nach Kleinschenk, bleiben unvergessen. Es waren seine besten Jahre und er war sehr stolz auf die begabten jungen Leute.

Die Musik war eine tragende Säule in der Gemeinschaft Siebenbürgens und es war schicksalhaft, wie sich die politischen Veränderungen nach Kriegsende auch hier ungünstig auswirkten. In den 60er und 70er Jahren machte sich aus vielerlei Gründen der Gedanke der Auswanderung breit. Nach und nach erhielten, neben Lehrern und Pfarrern, auch Mitglieder des kulturellen Lebens, beispielsweise des Theaters, Chor und Mitglieder der Musikkapelle, eine Ausreisegenehmigung nach Deutschland. Die Blaskapelle löste sich in wenigen hintereinander folgenden Jahren auf, in der Hoffnung, sich irgendwann in Deutschland wieder zu finden.
Johann Rheindt dirigierte die Blaskapelle ...
Johann Rheindt dirigierte die Blaskapelle Augsburg, die 1992 erstmals im Festumzug des Heimattages in Dinkelsbühl dabei war.
Es geht eine über 800 Jahre alte Kultur, die der Siebenbürger Sachsen in Rumänien, zu Ende. Der Historiker Ernst Wagner schrieb: „Sie möchten in einem Staate zu Hause sein, in dem nicht ein allmächtiger Apparat über alles bestimmt, sondern in dem gleiches Recht für alle gilt, in dem die Freiheit des Einzelnen geachtet wird und jeder sein Leben nach eigenen Vorstellungen gestalten kann.“ Georg Daniel Teutsch: „Edle Menschen haben seit jeher die Freiheit dem Vaterland vorgezogen.“ Vater teilte das Schicksal seiner siebenbürgischen Generation, die im Königreich Rumänien ihre schulische Ausbildung erhielt, danach den Zweiten Weltkrieg, die russische Besatzung und die kommunistische Diktatur in Rumänien ertragen musste, seine Heimat verließ und in Deutschland den Lebensabend zubringen durfte.

Meine Eltern kamen 1990 nach Augsburg. Hier hatten viele Kleinschenker eine neue Heimat gefunden. Musikkollegen fanden sich wieder. Es bedarf jedoch einer guten Portion Idealismus, um die über Jahre ungeübte Einsatzbereitschaft zu wecken und ihr Können auf die Probe zu stellen. Augsburg war nun mal sicher eine gehörige Stufe anspruchsvoller.

Zwei Freunde, Horst Wonner und Johann Rheindt, legten den Grundstein der Kapelle in Augsburg. Im September 1991 trafen sich 15 Musiker im Hause meiner Eltern in der Widderstraße. Sie hatten alle einen Traum und bahnten den Weg. Unter der Mitwirkung der damaligen „Anlaufstelle für Aussiedler“, dem Büro der Aussiedlerbetreuung der Landesgruppe Bayern, gründeten sie die Siebenbürger Blaskapelle Augsburg e.V. Der erste offizielle Proberaum wurde das Gemeindehaus in Hochzoll Süd. Instrumente waren zum Teil vorhanden, wurden jedoch im Laufe der Jahre auch aus Siebenbürgen gebracht. Waren sie beschädigt, konnte Vater sie mit einem speziellen Verfahren „ausbeulen“ und wieder auf Hochglanz bringen. Nun ging es zügig voran. Im Vorjahr hatte er als Zuschauer den Aufmarsch der Musikkapellen und Trachtenvereine in Dinkelsbühl bewundern können und setzte sich zum Ziel, im darauffolgenden Jahr mit einer Augsburger Kapelle hier mitzuwirken. Ein ehrgeiziges Ziel, das nur mit vollem Einsatz gelingen konnte. Nach und nach meldeten sich 20 weitere Bläser, so dass sich eine stattliche Truppe zusammenfand, die 1992 tatsächlich als erste Augsburger Blaskapelle im Festzug des Heimattages dabei war.

1996 zogen meine Eltern von Augsburg nach Holzgerlingen. Auch in den Blaskapellen von Böblingen und Stuttgart waren Musikanten willkommen. So spielte Vater in seinen letzten Jahren hier bei feierlichen Anlässen mit. Es waren immerhin zum Teil seine Kollegen aus der alten Heimat. Siebenbürger trifft man überall und alle sind für die Blasmusik zu begeistern.

Aber zurück nach Augsburg. Die Blaskapelle vergrößert und entwickelt sich weiterhin, so dass sie 2021 ihr 30-jähriges Jubiläum feiert. „Wir werden Johann Rheindt stets in Ehren gedenken“, schreibt Horst Wonner im Nachruf in der Siebenbürgischen Zeitung, Folge 1 vom 20. Januar 2021, S. 19. Mit vielen erfolgreichen Auftritten führen die 41 Bläser der Augsburger Kapelle die Kultur der Siebenbürger auch hier in Bayern weiter. Heute unter dem Dirigentenstab von Siegfried Krempels ruft dieser Brauch unsere Landsleute zu vielen Begegnungen auf, sei es zu Konzerten, Tanz- oder Theaterabenden und zu einem der schönsten im Jahreskreis, dem traditionellen Augsburger Kronenfest. Habe ich das Geheimnis seiner Kraft nachempfinden können? Zumindest habe ich es versucht mit einem zeitlosen Hohen Lied auf die Musik. Seine Liebe zum aktiven Musizieren in der Gemeinschaft hat er durch alle Widrigkeiten des Lebens getragen, dafür hat er viel Zeit investiert und dadurch Kraft geschöpft in Kleinschenk, Rosenau, Augsburg und Holzgerlingen.

Die Freude an der Blasmusik teilte Johann Rheindt mit all seinen Landsleuten. Sich jedoch über 80 Jahre leidenschaftlich im Dienst der Musik zu verpflichten, macht ihn einmalig und unvergessen für uns Kinder, Enkel und Urenkel. Eines seiner Geheimnisse für ein langes, erfülltes Leben ist wahrscheinlich auch der zauberhafte Zusammenklang der Instrumente in Rhythmus und Harmonie.

Renate Chrestels, geb. Rheindt

Schlagwörter: Musik, Ehrungen, Rheindt, Dirigent, Adjuvanten, Heimattag, Dinkelsbühl, Augsburg

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  • 13.05.2021, 10:34 Uhr von Scheibi: Musik, ist die Sprache des Herzens, ...eine tragende Säule unserer Gemeinschaft...wie wahr! Diese, ... [weiter]

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