Schlagwort: Buchvorstellung

Ergebnisse 1-10 von 137 [weiter]

29. Oktober 2026

Verschiedenes

Ein Familienschatz verbindet vier Generationen

Handgeschriebene Backbücher bewahren mehr als Zutaten und Mengenangaben. Sie erzählen auch von den Menschen, die sie über Jahre gefüllt und benutzt haben. Für Ines Wester sind die Rezeptbücher ihrer beiden Großmütter ein Familienschatz. Mit „Omas Kleingebäck & Co“ möchte sie ihn für die nächste Generation erhalten und ein Stück siebenbürgischer Kultur weitergeben. mehr...

29. Oktober 2026

Kulturspiegel

Zweisprachige Veröffentlichung über die von Dr. Wilhelm Depner im Jahr 1912 begründete Privatklinik in Kronstadt

Kürzlich erschienen ist im Schiller Verlag Bonn – Hermannstadt die zweisprachige – deutsch-rumänische – Veröffentlichung „Ein Sanatorium in Kronstadt – Un sanatoriu în Braşov“. Es geht um die im Jahr 1912 vom Arzt Dr. Wilhelm Depner in der Hirschergasse eröffnete Privatklinik für Chirurgie, Orthopädie und Gynäkologie. Herausgegeben wurde die Broschüre vom Hermannstädter Schriftsteller und Literaturwissenschaftler Joachim Wittstock, einem Stief-Enkelsohn von Dr. Wilhelm Depner. Für die Übersetzung ins Rumänische zeichnet die Hermann­städter Germanistin Maria Sass verantwortlich.
mehr...

26. Oktober 2026

Kulturspiegel

„Menschliche Führung trägt!“: Waltraud Hermann verbindet siebenbürgische Führungskultur mit den Herausforderungen der digitalen Welt

Am 20. Oktober erscheint der neue Ratgeber unter dem Titel „Menschliche Führung trägt! KI trennt die Spreu vom Weizen“. Der 44-seitige Ratgeber ist als Printausgabe für 5,90 Euro im Buchhandel erhältlich (ISBN 978-3-912569-21-6). Die E-Book-Ausgabe kostet 3,90 Euro und ist bei Amazon unter der ASIN B0HLSMC33J verfügbar. Darin beschäftigt sich die Autorin mit der Frage, welche Haltungen Menschen und Organisationen in einer von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz geprägten Welt Orientierung geben. mehr...

23. Oktober 2026

Kulturspiegel

„Licht und Liebe Gottes“: Zum neuen Band der Lyrikerin Luminiţa Mihai Cioabă

2026 erschien im Neo Drom-Verlag der dreisprachige Gedichtband der Lyrikerin Luminiţa Mihai Cioabă. Ihre auf Rumänisch und Romani verfassten Texte wurden von Beatrice Ungar, der Chefredakteurin der Hermannstädter Zeitung, ins Deutsche übertragen. Am 28. April dieses Jahres wurde das Buch in festlichem Rahmen im Spiegelsaal des Demokratischen Forums der Deutschen in Hermannstadt vorgestellt. Dabei wurde betont, dass sich das Werk von Cioabă „in das Gesamtbild der zeitgenössischen rumänischen Dichter einordnen“ lasse und dass ihre Texte von hoher Sensibilität und besonders aussagekräftiger Sprache geprägt seien. mehr...

17. Oktober 2026

Rumänien und Siebenbürgen

Deutsches Forum stellt neues Werk zu siebenbürgischen Ortschaften in Hermannstadt vor

Selten froher sei er gewesen, dass ein Buch fertiggestellt worden sei, betonte Benjamin Józsa zum Auftakt der Buchvorstellung im September. Lange sei nicht klar gewesen, ob die finanziellen Mittel für das Projekt bereitgestellt würden. Nachdem aber alle Beteiligten hartnäckig daran festgehalten hätten, sei es möglich geworden, das Buch schließlich doch noch zu realisieren. Zugleich sprach der Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien (DFDR) und Leiter des Honterus-Verlags eine Warnung aus: Es handele sich um schwere Literatur, das Buch sei zwar leicht zu lesen, aber schwer zu tragen. Das Werk „Sächsische Orte in Siebenbürgen. Lage, Geschichte, Namen, Kirchen, Kirchenburgen, Orgeln – Eine Annäherung“ wiegt tatsächlich rund zweieinhalb Kilo. mehr...

13. September 2026

HOG-Nachrichten

Eine kulinarische Reise durch Waldhütten

Es freut mich ganz besonders, euch mitzunehmen auf eine kulinarische Reise zu den Spezialitäten, die unsere Großmütter und Mütter mit heimischen Produkten, die sie selbst angebaut hatten, gekocht und gebacken haben. Auch in Waldhütten, wie in ganz Siebenbürgen, wurde viel und gern gekocht und gebacken. Die Geselligkeit war groß, das wollen wir nicht in Vergessenheit geraten lassen. So wurde die Koch- und Backkunst von den Großmüttern gern an unsere Mütter und von ihnen an uns weitergegeben.
mehr...

25. Juli 2026

Kulturspiegel

Königin und Bahá’í – Maria von Rumänien

In ihrem Buch „Die spirituelle Reise einer Königin“ erzählt Eugenia Johrend die Lebensgeschichte der rumänischen Königin Maria, die sich wohl als erstes gekröntes Staatsoberhaupt offen zum Bahá’í-Glauben bekannte, aus einer neuen Perspektive. Geboren 1875 als Prinzessin Marie Alexandra Victoria von Edinburgh, Spitzname Missy, heiratete die Enkelin der britischen Königin Viktoria und Zar Alexanders II. von Russland 1893 Ferdinand von Hohenzollern-Sigmaringen, Prinz von Rumänien, der 1914 den rumänischen Thron bestieg. Maria war anglikanischen Glaubens, beschäftigte sich aber bekanntermaßen intensiv mit der Orthodoxie der Rumänen; ab Mitte der 1920er Jahre brachte ihr die US-amerikanische Journalistin Martha Root den Glauben der Bahá’í nahe, eine weltweit verbreitete, universale Religion, die von dem Iraner Bahāʾullāh Mitte des 19. Jahrhunderts gegründet wurde. mehr...

27. Mai 2026

Kulturspiegel

Buchvorstellung „Bukowina. Eine europäische Vielvölkerregion“ in Berlin

Am Freitag, 5. Juni, 18.00 Uhr, findet in der Botschaft von Rumänien, Dorotheenstraße 62-66, 10117 Berlin, die Vorstellung von Mariana Hausleitners Buch „Bukowina. Eine europäische Vielvölkerregion“ mit anschließendem Podiumsgespräch statt. Der Eintritt ist frei, aber eine Anmeldung ist zwingend erforderlich. mehr...

30. April 2026

Kulturspiegel

Schwarze-Kirche-Prozess: Zeitzeuge Gerhard Gross veröffentlicht Erinnerungen in Buchform

Vom Theologiestudenten zum Häftling der Securitate: Gerhard Gross, Jahrgang 1934, beschreibt in seinem Anfang dieses Jahres erschienenen Buch „Angekettet“ den Weg, der ihn ab Ende Dezember 1957, als er in Maldorf von der Securitate verhaftet wurde, durch verschiedene Gefängnisse der Securitate führte. mehr...

4. April 2026

Kulturspiegel

Broschüre zum Jubiläum der Deutschen Spezialabteilungen in Rumänien

Seit über 25 Jahren ermöglichen die Deutschen Spezialabteilungen in Rumänien Schülerinnen und Schülern den Erwerb des deutschen Abiturs und damit einen deutsch-rumänischen Doppelabschluss, der weltweit ein akademisches Studium ermöglicht. Bereits vor 30 Jahren wurde die deutsche Spezialabteilung am Bukarester Goethe-Kolleg gegründet, fünf Jahre später erfolgte die Gründung einer weiteren Spezialabteilung am Temeswarer Lenau-Lyzeum, dessen Direktor damals der heutige Minderheitenvertreter im rumänischen Parlament Ovidiu Ganț war. mehr...

Liste der häufigsten Schlagwörter