Schlagwort: Flucht und Vertreibung

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11. Oktober 2021

Verbandspolitik

"Tag der neuen Heimat" des Landesbeirats für Vertriebenen-, Flüchtlings- und Spätaussiedlerfragen des Landes Nordrhein-Westfalen

Düsseldorf – Zum sechzehnten Mal fand er statt, der „Tag der neuen Heimat“ des Landesbeirats für Vertriebenen-, Flüchtlings- und Spätaussiedlerfragen des Landes Nordrhein-Westfalen, zum ersten Mal im Plenarsaal des Landtags. Diesen bezeichnete der Präsident des Landtags, André Kuper MdL, vor rund 150 Gästen bei seiner Begrüßung als „Herzkammer der Demokratie in Nordrhein-Westfalen“ und würdigte das große Engagement der Aussiedler- und Vertriebenen-Gemeinschaft. Festredner in diesem Jahr war der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Dr. Bernd Fabritius. mehr...

24. September 2021

Kulturspiegel

„Neuanfänge – Heimatvertriebene in Bayern“: Sonderausstellung im Haus der Bayerischen Geschichte in Regensburg

Das Haus der Bayerischen Geschichte (HdBG) in Regensburg beschäftigt sich seit langem intensiv mit dem Thema „Flucht und Vertreibung“. In seinem Museum hat es vor allem die Seite der Integration in den Vordergrund gestellt. Schließlich galt es in den Jahren nach Kriegsende, Hunderttausende von deutschstämmigen vor allem aus Polen und der Tschechoslowakei Vertriebenen in das noch stark agrarisch geprägte Bayern einzubinden. Gerade die ländlichen Regionen, in die wegen der Wohnungsnot der zerstörten Städte zuerst der Zustrom erfolgte, leisteten dabei Pionierarbeit. mehr...

4. September 2021

Verbandspolitik

Ministerpräsident Söder spricht beim Tag der Heimat des BdV in Berlin

„Vertreibungen und Deportation ächten – Völkerverständigung fördern“ lautet das Leitwort des Tages der Heimat des Bundes der Vertriebenen (BdV) im Jahr 2021. Diesem Gedanken verpflichtet, kamen unter Einhaltung sämtlicher Corona-Regeln erneut zahlreiche deutsche Heimatvertriebene, Flüchtlinge, Aussiedler und Spätaussiedler – Vertreter der Erlebensgeneration und ihre Nachkommen – sowie Partner aus dem Bereich der deutschen Minderheiten, aus Politik, Diplomatie, Kultur und Gesellschaft am 28. August in der Urania Berlin zusammen. mehr...

21. August 2021

Verschiedenes

Themenheft „Flucht und Vertreibung“

Ende 2020 waren weltweit 82,4 Millionen Menschen auf der Flucht. Flucht und Vertreibung prägten und prägen auch die deutsche Geschichte. Angesichts der Tatsache, dass jede/r Vierte in Deutschland aus einer Familie von Heimatvertriebenen stammt, ist es erstaunlich, dass dieses Thema in den letzten Jahrzehnten und auch bei der Erinnerung an 75 Jahre Kriegsende stark in den Hintergrund gerückt ist. Diese Lücke füllt das neue Themenheft „Flucht und Vertreibung“ der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit und der Beauftragten der Bayerischen Staatsregierung für Aussiedler und Vertriebene. Es bringt dieses schwierige Kapitel der deutschen Geschichte wieder ins Bewusstsein. Neben einem umfassenden Überblick über die historischen Fakten durch renommierte Autoren und Autorinnen steht die Frage nach der Bedeutung für heutige Generationen in Form von generationenübergreifenden Interviews im Fokus. mehr...

7. Juli 2021

Kulturspiegel

Bundesinnenminister Seehofer spricht bei Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung

Der diesjährige nationale Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung am 20. Juni stand erneut unter dem Zeichen der Corona-Pandemie. Ohne die gewohnten Zeitzeugen oder weitere Gäste kamen die Redner in den Bolle Festsälen in Berlin zusammen, wohin der Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat, Horst Seehofer, zur Gedenkstunde eingeladen hatte. Neben Seehofer sprachen die Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Gerda Hasselfeldt, der Leiter des Kommissariats der deutschen Bischöfe, Prälat Dr. Karl Jüsten, und traditionell der Präsident des Bundes der Vertriebenen (BdV), Dr. Bernd Fabritius MdB. Das deutsch-polnische Jugendorchester sorgte für die musikalische Untermalung des live ins Internet übertragenen Gedenkens. mehr...

29. Juni 2021

Kulturspiegel

Lern- und Erinnerungsort in Berlin: Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung von Bundeskanzlerin Merkel eröffnet

Berlin - Seit dem 23. Juni ist das neue Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung im Deutschlandhaus in Berlin für das Publikum geöffnet. Das Haus soll als Lern- und Erinnerungsort über Zwangsmigrationen in Geschichte und Gegenwart informieren und aufklären. Einen Themenschwerpunkt bildet dabei die Flucht und Vertreibung von rund 14 Millionen Deutschen aus ihrer Heimat in Ost- und Südosteuropa am Ende des Zweiten Weltkriegs. mehr...

28. Oktober 2020

Kulturspiegel

Sudetendeutsches Museum in München eröffnet

Am 12. Oktober 2020 wurde in der Münchner Hochstraße das Sudetendeutsche Museum durch Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder feierlich eröffnet. Das Museum sei ein begehbarer Schatz, so die bayerische Sozialministerin Carolina Trautner, und solle zu einem lebendigen Ort des Dialogs werden. mehr...

1. Oktober 2020

Verschiedenes

„Alte Geschichte(n) neu erzählt“

Der BdV Landesverband Hessen e.V. beleuchtet vom 30. Oktober bis 1. November bei der Tagung „Flucht, Vertreibung, Neuanfang. Alte Geschichte(n) neu erzählt“ die Rolle von Zeitzeugenberichten mit Blick auf die gemeinsame Geschichte Deutschlands und des östlichen Europas. Dabei geht es u.a. um die Themen Flucht, Vertreibung und generationenübergreifendes Trauma in Familienbiographien. mehr...

3. September 2020

Verbandspolitik

70 Jahre Charta der deutschen Heimatvertriebenen: Kranzniederlegung in Bad Cannstatt

„Vor 70 Jahren, in einer Zeit großer sozialer und wirtschaftlicher Not, haben wir deutsche Vertriebene und Flüchtlinge mit unseren Verbänden die Charta der deutschen Heimatvertriebenen verfasst und verkündet.“ So beginnt die Deklaration, die das Präsidium des Bundes der Vertriebenen (BdV) anlässlich des 70. Jubiläums der Charta verabschiedet hat. Diese Deklaration bringt die Weitsicht des am 5. August 1950 in Stuttgart-Bad Cannstatt unterzeichneten Dokumentes ebenso wie noch heute offene Anliegen auf den Punkt. Verzicht auf Rache und Vergeltung, Selbstverpflichtung zur Eingliederung und zum Wiederaufbau, Recht auf die Heimat und Einsatz gegen Vertreibungen weltweit sowie „eine der ersten modernen Visionen eines freien, geeinten und friedlichen Europas“: Das sind die Werte, die einflossen in den ersten Tag der Heimat, der mit der Charta-Verkündung am 6. August 1950 vor den Ruinen des Stuttgarter Neuen Schlosses eingeläutet wurde – in einer Zeit, als Landsmannschaften und Landesverbände der Vertriebenen einander oft noch in Konkurrenz begegneten und der BdV als gemeinsamer Dachverband noch sieben Jahre von seiner Gründung entfernt war. mehr...

10. Juli 2020

Kulturspiegel

Sudetendeutsches Museum in München soll Ende 2020 eröffnet werden

„Durch moderne Architektur und ansprechende Museumsgestaltung entsteht mit dem Sudetendeutschen Museum ein zentraler Punkt sudetendeutschen Lebens in Deutschland, das in der deutschen und europäischen Museumslandschaft als Referenz dienen wird.“ So die anerkennenden Worte des Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Dr. Bernd Fabritius, anlässlich seines Besuchs des noch im Bau befindlichen Sudetendeutschen Museums in der Hochstraße in München, das als weltweit erstes Museum über die Sudetendeutschen voraussichtlich vor Jahresende eröffnet werden soll. mehr...

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