Schlagwort: Heimat
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Die Siebenbürger Sachsen: zwei Orte, zwei Leben
Vom 6. bis 9. August fand in Siebenbürgen die Kulturwoche Haferland 2026 statt unter dem passenden Motto „Sehnsucht nach Siebenbürgen“. Dieses Ereignis habe ich zum Anlass genommen, die Region Siebenbürgen, die mich seit Ewigkeiten fasziniert, zum ersten Mal in meinem Leben zu besuchen. Das Heimatland der Siebenbürger Sachsen, der Deutschen, die so viele Jahrhunderte so weit weg vom deutschen Mutterland ihr Leben verbracht haben. Obschon die meisten von ihnen heute in Deutschland leben, ist ihre Herkunft, ihre Geschichte und Kultur für viele bis heute ein Quell des Stolzes. Indes liegt den hier lebenden Siebenbürger Sachsen natürlich auch Deutschland sehr am Herzen, hier wurden sie aufgenommen, hier haben sie sich etwas aufgebaut, hier wurden getrennte Familien wiedervereint, hier führen sie ihre Leben fort. Und sie haben ihre Herkunft, ihre Geschichte und ihre Kultur mitgenommen. mehr...
Protagonisten für Dokumentarfilm über Siebenbürgen gesucht
Was bedeutet Heimat, wenn man sie einmal verlassen musste? Und was bedeutet es, zurückzukehren? Diesen Fragen möchten Fabian Wilke (21) und Alyson Forgas (23) in einer filmischen Dokumentation nachgehen, und dafür suchen sie Menschen, die ihnen ihre Geschichte anvertrauen. mehr...
„Was bedeutet Heimat?“ Dokumentarfilm über die Siebenbürger Sachsen
Heimat – ein Wort, das viele Bedeutungen in und mit sich trägt. Für manche ist sie ein Ort, für andere ein Gefühl, ein Geruch, ein Klang, eine Erinnerung. Etwas Verheißendes, etwas Negatives. Was ist also Heimat? Sicherlich eines jener Wörter, die an Bedeutung gewinnen, je länger man darüber nachdenkt. Es kann Trost spenden und schmerzen, es kann verbinden und ausgrenzen, es kann verloren gehen – und doch nie ganz verschwinden. Heimat bleibt, auch wenn man sie verlassen muss.
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21. Ball der Heimat in Wien
Der Verband der deutschen altösterreichischen Landsmannschaften in Österreich (VLÖ) gibt sich die Ehre, zum 21. Ball der Heimat höflich einzuladen am Samstag, den 15. Februar 2025, 18.00 Uhr im Arcotel Wimberger, Neubaugürtel 34-36, in Wien. mehr...
Heimatgedanken und der Traum von „Zuhause“
Anmerkungen zum Buch von Alfred Schadt „Zwischen Heimat und Zuhause. Betrachtungen eines Ausgewanderten“ (siehe Siebenbürgische Zeitung, Folge 15 vom 23. September 2024, Seite 7) mehr...
„Zwischen Heimat und Zuhause“: Lesenswertes Buch von Alfred Schadt über seine Erfahrung mit der Auswanderung
„Täglich verwenden wir mit aller Selbstverständlichkeit die Begriffe ‚Heimat‘ oder ‚Zuhause‘, in der festen Überzeugung, zu wissen, was genau damit gemeint ist. Erst beim Versuch, sie zu beschreiben, erkennen wir die kaum einzugrenzende Vielfalt ihrer Bedeutung.“ Mit diesen Worten überlässt uns der Autor im Epilog seines jüngsten Buches „Zwischen Heimat und Zuhause“ unseren eigenen Gedanken. Und diese Gedanken wird sich der geneigte Leser zweifelsohne machen können und müssen, insbesondere nach einem wunderbaren, finalen Zitat von Mascha Kaléko. mehr...
Rückkehr nach Siebenbürgen: Lutz Connert aus Mediasch im Podcast „Von Asch bis Zips“
Heimat riecht für ihn nach Pflaumenmus und schmeckt nach Polenta, auf Rumänisch mămăligă. Er fühlt Wehmut, aber lehnt jede Nostalgie ab. Denn er ringt jeden Tag darum, das Leben in Siebenbürgen mitzugestalten. mehr...
50 Jahre „heimatlos“: Erinnerungen eines 85-jährigen Siebenbürgers
Heimat-Gedanken des Vorsitzenden der Kreisgruppe Donau-Ries, Kurt Schoppel
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Rode bedeutet für alle immer noch Heimat: Reportage über das siebenbürgische Dorf
Wer wohnt hier – noch –, und wer arbeitet hier? Wer lebt nun in den vielen sächsischen Häusern der Gemeinde? Was verbirgt sich heute hinter den alten Fassaden mit Verzierungen aus Weintrauben, deutschen Sprüchen, Monogrammen und Jahreszahlen? Ich sehe lange, saubere Straßen, viele Häuser gut gerichtet. Die Bewohner tragen allesamt Arbeitskleidung, das ist eine Haus- und Hofkleidung, weil immer etwas getan werden muss, weil immer an etwas gearbeitet werden muss. Selbst auf den Grundstücken vor dem Haus werden noch Blumen und sogar Gemüse angebaut, jeder Platz wird ausgenutzt, um sich selbst zu versorgen. mehr...
H E I M A T – ohne Grenzen, grenzenlos? Gedanken zum Heimatbegriff in wirren Zeiten
Es ist eines der schillerndsten, gefühlsbetontesten, zuweilen auch überhöhten deutschen Wörter: HEIMAT. Etymologisch leitet es sich von „Heim“ und „liegen/Lager“ ab, ist also der „Ort, wo man sich niederlässt“. Es ist ein ziemlich genau umgrenzter Landstrich, welcher nicht allein Vertrautheit, Geborgenheit und Überschaubarkeit bietet, sondern auch Gefühle der Nähe, Gemeinschaft und Annahme vermittelt. mehr...





