Schlagwort: Leipzig

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1. November 2022

Interviews und Porträts

Aus Großprobstdorf stammende Anneliese Lipp wird Direktorin der Universitätsbibliothek Leipzig

Wenn man sich die Chroniken von Großprobstdorf anschaut und darin schmökert, wird man feststellen, dass dieser kleine Ort an der Großen Kokel, erstmals urkundlich erwähnt im Jahre 1331, eingebettet und einst umsäumt von fruchtbaren Obstgärten, unzähligen Weinreben und ertragreichen Ackerböden, viele bedeutende Persönlichkeiten hervorgebracht hat. Geboren und aufgewachsen in einer Zeit, in der das Wort „Frauenquote“ überhaupt keine Rolle spielte, jedoch die Wissbegierde der einzelnen Personen, ihr Streben nach Neuem sehr großgeschrieben wurde, haben Männer und Frauen den Werdegang wie auch das Wachsen unserer schönen Gemeinde über die Jahrhunderte geformt und geprägt. mehr...

4. November 2020

Kulturspiegel

Veranstaltungsreihe Kulturelle Interferenzräume im östlichen Europa

Seit einigen Jahren thematisieren auffallend viele Schriftstellerinnen und Schriftsteller das östliche Europa im 20. Jahrhundert. Häufig spielen ihre literarischen Texte in multiethnischen Regionen mit deutschsprachigen Bevölkerungsanteilen wie Schlesien, Siebenbürgen, Böhmen, Kärnten u.a. Das Phänomen dieser kulturellen Interferenzräume soll im Kulturprogramm zur Begleitung der EU-Ratspräsidentschaft Deutschlands im Herbst 2020 in den Blick gerückt werden. mehr...

14. Oktober 2020

Kulturspiegel

Das innere Müssen: Annäherung an die Schriftstellerin Elisabeth Hering

Kennen Sie Elisabeth Hering? Oder vielleicht Frau Pfarrer Ackner? Oder ist Ihnen doch eher Lieschen Leicht ein Begriff, wie die spätere Schriftstellerin in ihrer Heimatstadt Schäßburg genannt wurde? Am 17. Januar 1909 bei ihrer „Thullner-Oma“ in Klausenburg geboren, wächst Elisabeth Leicht „am Fuße des Schulberges zwischen der Pfarr- und der Schulgasse“ im Haus der Schäßburger Bacon-Großeltern im Kreis der „Leichtischen“, der „Baconischen“ und der „Reinhardtischen“, wie sie selbst schreibt, auf. Dort genießt sie das gesellige Leben und besonders die Beziehung zu ihrem Großvater Dr. Josef Bacon, „Stadtphysikus und Armenarzt mit Ordination im eigenen Haus“ sowie Begründer des Museums „Alt-Schäßburg“ im Stundturm, der in ihr das zeitlebens anhaltende Interesse an Geschichte weckt. Diesem von frühester Kindheit an vielfältig geprägten und ausgeprägten Leben widmet Ulla Schäfer ihr 2019 erschienenes Buch „Lebenshunger und Wissensdurst. Annäherung an das Leben der Schriftstellerin Elisabeth Hering“. mehr...

1. März 2020

Verschiedenes

Dagmar Dusil in Marburg und Leipzig

Termine im März mit Dagmar Dusil mehr...

20. Oktober 2019

Kulturspiegel

In Leipzig: Tagung über Vertriebene in der DDR

Zum diesjährigen Jubiläum „30 Jahre Mauerfall“ organisiert die Deutsche Gesellschaft mit dem Bund der Vertriebenen (BdV) als Partner die Veranstaltung „Vertriebene in der DDR – Zum Umgang mit einem Tabu“ am 14. November im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig, Grimmaische Straße 6, 04109 Leipzig. mehr...

18. Juli 2019

Kulturspiegel

Dr. Horst König hält Festvortrag an der Universität Leipzig

Die Veterinärmedizinische Fakultät der Universität Leipzig lud am 28. Juni zur Festrede zur Akademischen Festveranstaltung mit feierlicher Promotion. Die Festrede in der Universitätskirche St. Pauli hielt Prof. em. Dr. Dr. h.c. mult. Horst König über „Kunst in der Veterinär-Anatomie“. Bis zu seiner Emeritierung 2008 leitete König als Ordinarius das Institut für Anatomie an der Veterinärmedizinischen Universität Wien. mehr...

16. Februar 2019

Kulturspiegel

Georg Aescht für Leipziger Buchmesse-Preis nominiert

Für seine Neuübersetzung von Liviu Rebreanus Roman „Der Wald der Gehenkten“ (Zsolnay, 2018) ist der aus Zeiden stammende Übersetzer und Publizist Georg Aescht für den Preis der Leipziger Buchmesse 2019 nominiert. mehr...

16. Juli 2018

Rumänien und Siebenbürgen

Ausstellung im Memorial Sighet: „Immer war diese Hoffnung…“

Marc Schröders Fotografien von in die Sowjetunion deportierten Rumäniendeutschen sind eindrückliche Zeitzeugenportraits. Wir berichteten über deren erste Präsentation im Rahmen der Leipziger Buchmesse (siehe "Immer war diese Hoffnung ..."). mehr...

12. Mai 2018

Kulturspiegel

Von Leipzig nach Bukarest: Dokumentation in den Leipziger Hauptbahnhof-Promenaden

Leipzig – Bukarest, genauer: Die Geschichte der Lipscani, der Leipziger Straße in der rumänischen Hauptstadt, lautete der Titel einer außergewöhnlichen Ausstellung, die in den Promenaden des Leipziger Hauptbahnhofs vom 12. April bis 6. Mai präsentiert wurde. Im Anschluss an die diesjährige Leipziger Buchmesse im März, bei der Rumänien zum zweiten Mal Gastland war, hatten Adrian Majuru, Direktor des Stadtgeschichtlichen Museums Bukarest, und das Center-Management der Promenaden die Schau zur Geschichte der Flaniermeile Lipscani arrangiert. mehr...

14. April 2018

Kulturspiegel

„Immer war diese Hoffnung …“

Marc Schroeders Fotografien von in die Sowjetunion deportierten Rumäniendeutschen sind eindrückliche Zeitzeugenporträts. Das rumänische Kulturministerium weiß dies zu schätzen und unterstützte gemeinsam mit dem Deutschen Kulturforum östliches Europa, Potsdam, eine erste Schau auf der diesjährigen Leipziger Buchmesse. mehr...

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