Schlagwort: Politik
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Starker Zusammenhalt in herausfordernden Zeiten: Interview mit Bürgermeister Uwe Grempels in Altlußheim
Uwe Grempels wurde am 11. Januar 2026 mit 98,5 Prozent der Stimmen als Bürgermeister der kurpfälzischen Gemeinde Altlußheim wiedergewählt. Sein Gegenkandidat Awais Buttar erzielte 1,4 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag bei 47,1 Prozent. Am 17. März erfolgte die feierliche Amtseinführung und Verpflichtung für weitere acht Jahre als Bürgermeister. Beim Festakt wurde Grempels (SPD) für seine hervorragende Arbeit, seine Bürgernähe und den Einsatz für die Weiterentwicklung der Gemeinde gewürdigt. Auch seine Lebensgeschichte – geboren 1967 in Kronstadt, aufgewachsen in Heldsdorf und seit 1989 in Deutschland – wurde als Beispiel gelungener Integration betont. mehr...
Wie sich Dinkelsbühl zukünftig entwickeln wird: Interview mit OB Dr. Christoph Hammer
Bei der Kommunalwahl am 8. März siegte Oberbürgermeister Dr. Christoph Hammer (CSU) souverän mit 58,5 Prozent der Stimmen gegen Herausfordererin Anja Schmidt-Wagemann (wir berichteten in der Folge 5 und SbZ Online vom 20. März 2026). Der Jurist ist seit dem 6. November 2003 Stadtoberhaupt von Dinkelsbühl und damit dienstältester Bürgermeister in der Region. Seit 2008 setzt er sich als Mitglied des Kreistags Ansbach für eine starke Stimme des südlichen Landkreises ein. Für seine herausragenden Verdienste um die Gemeinschaft der Siebenbürger Sachsen erhielt er das Goldene Ehrenwappen (2008) und Große Ehrenwappen des Verbandes der Siebenbürgen Sachsen (2025). Christopher Hammer wurde 1961 in Freising geboren, legte sein Abitur in Regensburg ab und studierte Rechtswissenschaften in Erlangen. SbZ-Chefredakteur Siegbert Bruss befragte Dr. Christoph Hammer über die Entwicklungen der Stadt Dinkelsbühl und die Beziehungen zu den Siebenbürger Sachsen. mehr...
Austausch mit dem Goethe-Institut
Der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Dr. Bernd Fabritius, hat die Präsidentin des Goethe-Instituts, Prof. Dr. Gesche Joost, und den Generalsekretär des Goethe-Instituts, Johannes Ebert, am 16. Februar zu einem Kennenlerngespräch im Bundesministerium des Innern empfangen. Seit dem 1. Januar 2026 sind die Kompetenzen für die Förderung deutscher Minderheiten im Bundesministerium des Innern (BMI) gebündelt. Im Fokus des Gesprächs stand daran anschließend die Vorstellung der Arbeit und der Austausch zu Projekten des Goethe-Instituts für die deutschen Minderheiten in den mitteleuropäischen Ländern und den Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion. mehr...
Entschädigungszahlungen thematisiert: Treffen mit Rumäniens Außenministerin Ţoiu in München
Am 14. Februar fand im Generalkonsulat von Rumänien in München auch unter Beteiligung von Vertretern des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland ein Empfang statt, bei dem ein Treffen mit der rumänischen Außenministerin Oana Țoiu und deren Delegation ermöglicht wurde. Diese nahm an der an dem Wochenende in München stattfindenden Sicherheitskonferenz teil. mehr...
BdV-Präsidium im Austausch mit dem Bundespräsidenten
Das Präsidium des Bundes der Vertriebenen (BdV) ist am 17. November zu einem Gespräch mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier im Schloss Bellevue in Berlin zusammengetroffen. mehr...
Staatsminister Krichbaum zu Besuch in Rumänien
Bukarest – Der Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt, Gunther Krichbaum, besuchte vom 30. Oktober bis 3. November Rumänien. Dabei führte er Gespräche mit Premierminister Ilie Bolojan und Außenministerin Oana Toiu, mit der Staatssekretärin für Europa im Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten, Clara Staicu, sowie mit weiteren hochrangigen Vertretern aus Regierung und Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Im Fokus der Treffen standen laut Radio România Internaţional bilaterale Angelegenheiten sowie europapolitische Themen wie die EU-Erweiterung, Wettbewerbsfähigkeit, Sicherheit und Verteidigung. mehr...
Zuständigkeiten für Heimatvertriebene und Aussiedler im Bundesministerium des Innern gebündelt
Die Bundesregierung bündelt die Zuständigkeiten für Heimatvertriebene, Spätaussiedler, deutsche Minderheiten im Ausland sowie nationale Minderheiten im Bundesministerium des Innern. Damit wird ein wichtiges Anliegen des Koalitionsvertrages umgesetzt. mehr...
Renaturierung von Verwaltungsstrukturen: Anpassungen in deutscher Kulturpolitik
Der Kraftakt war einschneidend: Ende der 1990er Jahre wurde in Deutschland, unter dem Deckmantel der Professionalisierung, die im Wesentlichen ehrenamtliche landeskundliche Forschung in der Kulturarbeit der Vertriebenen- und Aussiedlerverbände in sog. An-Instituten quasi verstaatlicht und Bundeskulturreferate außerhalb des Einflussbereichs der Landsmannschaften etabliert. Jene an universitären Betrieb angegliederte Institute und Referate waren von den großen Kulturverbänden entkoppelt. Natürlich engagierte man sich in den neuen Strukturen auch weiterhin; jene Institute entwickelten sich mit kreativer „Anpassungstaktik“ erfreulich gut, es bildeten sich diverse Kooperationen. Über 25 Jahre später werden nun jene Strukturen überprüft. Erfolgt eine Renaturierung? mehr...
Bundesaussiedlerbeauftragter Fabritius zur Anpassung des Fremdrentengesetzes
Berlin – Die Bundesregierung hatte mit Kabinettbeschluss vom 18. November 2022 die rechtlichen Grundlagen für die Errichtung einer Stiftung des Bundes zur Abmilderung von Härtefällen aus der Ost-West-Rentenüberleitung, für jüdische Kontingentflüchtlinge und Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler (Stiftung Härtefallfonds) geschaffen. Diesen Personengruppen war es möglich, unter Beachtung von Kriterien und Stichtagsregelungen (u.a. Alter, Rentenbezug, Aufenthaltszeitpunkt) zur Abmilderung ihrer empfundenen Härten eine pauschale Einmalzahlung von 2500 Euro zu erhalten. mehr...
Wechsel der Zuständigkeiten
Am 18. Juli 2025 fand das erste Treffen der Leiterinnen und Leiter der Kultureinrichtungen im Förderbereich des § 96 des Bundesvertriebenengesetzes (BVFG) nach der Zusammenführung der Zuständigkeiten im Bundesministerium des Innern (BMI) mit dem zuständigen Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Dr. Bernd Fabritius, statt. mehr...









