Ergebnisse zum Suchbegriff „2007 Johannis“

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2. Oktober 2005

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Zehn Jahre Carl-Filtsch-Wettbewerb-Festival

Als 1995 das „Erste Internationale Klavier- und Kompositions-Wettbewerb-Festival Carl Filtsch“ in Hermannstadt das Licht der Welt erblickte, waren auch die hartnäckigsten Zweifler von der Richtigkeit dieses Vorhabens überzeugt. Für Peter Szaunig, ehemaliger Klavierlehrer am Hermannstädter „Lyzeum für Musik und Bildende Kunst“, Musikpädagoge, Kritiker und Pianist, wurde nach 25 Jahren ein Traum Wirklichkeit. Die nicht einfache Geburt des Festivals wurde von den drei Pianisten Walter Krafft, Gründer und Leiter des Münchener Musikseminars, Peter Szaunig, damals an der Lahrer Musikschule tätig, und dem Holländer G. A. Alink, dem heutigen Leiter der Argerich-Alink-Stiftung, vorbereitet. mehr...

1. September 2005

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Aufbauleistung der deutschen Minderheit in Rumänien gewürdigt

Rund 60 000 Deutsche leben heute in Rumänien. Die große Ausreisewelle zu Beginn der neunziger Jahre macht die Kulturpflege an manchen Orten heute sehr schwierig. Umso mehr war die Arbeitsgruppe „Vertriebene und Flüchtlinge“ der CDU/CSU-Bundestagsfraktion beeindruckt von der „umtriebigen Aufbauarbeit der verhältnismäßig wenigen verbliebenen Deutschen“. Bei einem Besuch in Bukarest und Siebenbürgen, in dessen Vorbereitung der Bundesvorsitzende der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland eingebunden war, sprachen die Unionsabgeordneten die Anliegen der deutschen Minderheit offensiv an. mehr...

22. Juli 2005

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Einsatz, der sich gelohnt hat

Der seit Ende 2004 amtierende Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hans-Peter Kemper, hat vom 4. bis 7. Juli 2005 erstmals Rumänien besucht. Der Aussiedlerbeauftragte bekräftigte die Verantwortung der Bundesregierung für die deutsche Minderheit in Rumänien. Zur Delegation gehörte der Bundesvorsitzende der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, Dipl.-Ing. Volker Dürr. "Die frühzeitige Hilfe und die Projektkonzepte haben sich in Siebenbürgen an vielen Stellen und Initiativen als notwendig und sehr nützlich erwiesen", erklärte Dürr gegenüber dieser Zeitung. mehr...

6. Juli 2005

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Zügige Rückgabe des Gemeinschaftseigentums in Aussicht gestellt

Der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten in Deutschland, Hans-Peter Kemper, hat Rumänien vom 4. bis 7. Juli besucht, und zwar erstmals seit seiner Amtsübernahme Ende letzten Jahres. Begleitet wurde der SPD-Politiker vom Bundesvorsitzenden der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, Dipl.-Ing. Arch. Volker Dürr. mehr...

24. Juni 2005

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Aussiedlerbeauftragter besucht Rumänien

Der seit Ende 2004 amtierende Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hans-Peter Kemper, wird vom 4. bis 7. Juli erstmals Rumänien besuchen. Auf Einladung des Aussiedlerbeauftragten wird der Bundesvorsitzende der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen, Volker E. Dürr, an diesem Besuch teilnehmen. In Begleitung Dürrs und der zuständigen Fachberater des Bundesinnenministeriums (BMI) wird Kemper Gespräche mit Vertretern der deutschen Minderheit in Hermannstadt und Temeswar führen. mehr...

14. Juni 2005

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Studienreise des Wiener Instituts nach Rumänien

Rumänien war Anfang Mai das Ziel einer einwöchigen Exkursion des Wiener Instituts für den Donauraum und Mitteleuropa (IDM; Internet: www.idm.at) im Rahmen des postgradualen IDM-Studiengangs "Interdisziplinäre Balkanstudien". Auf den Reisebericht von Gerald Roßkogler, Leiter der Studienreise und Mitarbeiter des IDM, stützt sich der nachfolgende Artikel. mehr...

18. Mai 2005

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Hans-Peter Kemper: Mitbauen am geeinten Europa

In seiner Rede beim Heimattag der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl hat der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hans-Peter Kemper (MdB), die besondere, historisch geprägte Rolle der Siebenbürger Sachsen als Brückenbauer, als Vermittler zwischen Deutschland und den so genannten alten EU-Ländern einerseits sowie Rumänien andererseits in einem zusammenwachsenden Europa gewürdigt. Seinen Arbeitsschwerpunkt sieht Kemper vor allem in einer verbesserten Aussiedlerintegration in Deutschland. Lesen Sie im Folgenden die Rede im Wortlaut. mehr...

30. April 2005

Interviews und Porträts

Dr. Frank Reuter

Er hat sich nicht nur als äußerst fachkundiger Sachverwalter der bundesdeutschen Hilfen für Rumänien verdient gemacht, sondern ist im Laufe der Jahre auch ein Freund und Förderer der Siebenbürger Sachsen geworden: Dr. Frank Reuter wurde 1940 in Berlin geboren, wuchs im Rheinland auf und studierte von 1962 bis 1968 Geschichte, Politische Wissenschaften und Anglistik in Bonn und Freiburg. Der promovierte Historiker erforschte zunächst die DDR aus theoretisch-wissenschaftlicher Sicht, bevor er 1973 in das Bundesministerium für innerdeutsche Beziehungen eintrat und in der Ständigen Vertretung in Ost-Berlin die Wende in der DDR und die Vereinigung der beiden deutschen Staaten erlebte. Seit 1992 betreut Dr. Reuter als Referatsleiter im Bundesministerium des Inneren (BMI) die Hilfen für die deutschen Minderheiten in Rumänien, in der Ukraine und in der Republik Moldau. Kurz vor seiner Pensionierung zog Dr. Reuter im Gespräch mit Siegbert Bruss eine Bilanz der BMI-Hilfen seit der Wende in Osteuropa. mehr...

21. April 2005

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Hervorragender Einsatz für die deutsche Minderheit in Rumänien

Er hat sich nicht nur als äußerst fachkundiger Sachverwalter der bundesdeutschen Hilfen für Rumänien verdient gemacht, sondern ist im Laufe der Jahre auch ein Freund und Förderer der Siebenbürger Sachsen geworden: Dr. Frank Reuter wurde 1940 in Berlin geboren, wuchs im Rheinland auf und studierte von 1962 bis 1968 Geschichte, Politische Wissenschaften und Anglistik in Bonn und Freiburg. Der promovierte Historiker erforschte zunächst die DDR aus theoretisch-wissenschaftlicher Sicht, bevor er 1973 in das Bundesministerium für innerdeutsche Beziehungen eintrat und in der Ständigen Vertretung in Ost-Berlin die Wende in der DDR und die Vereinigung der beiden deutschen Staaten erlebte. mehr...

8. April 2005

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Österreichisches Kulturzentrum geplant

Hermannstadt – Ein Österreichisches Kulturzentrum soll im Gebäude der Rechtsfakultät der Lucian-Blaga-Universität in Hermannstadt errichtet werden. Schwerpunkt der Einrichtung wird eine Bibliothek sein, die vorerst mit 3 500 Büchern sowie Zeitungen, Zeitschriften u. a. ausgestattet ist. mehr...