Ergebnisse zum Suchbegriff „2016“
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Einladung zum Kirchenburgen-Symposium in Berlin
Das erste internationale Symposium „Kulturerbe Siebenbürgische Kirchenburgenlandschaft“ findet vom 4. bis 6. Mai 2018 im Hotel Müggelsee in Berlin statt. Veranstalter ist der Verband der Restauratoren (VDR) in fachlicher Kooperation mit der Stiftung Kirchenburgen der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien und dem Kulturerbe Kirchenburgen e.V. in Deutschland. mehr...
Dr. Felix Klein: "Wir haben in Deutschland ein Antisemitismus-Problem“
Am 8. Mai gedenken wir in Deutschland der Beendigung des Krieges in Europa sowie der Befreiung vom Faschismus vor 73 Jahren. Der Holocaust, die Ermordung von mehr als sechs Millionen Juden, bleibt als Verbrechen der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft unserem kollektiven Gedächtnis eingeschrieben. Aus dieser kollektiven Schuld erwuchs historische Verantwortung und die Verpflichtung, Antisemitismus und Rassismus zu bekämpfen. Dies ist eine Raison d’être, gleichsam eine Existenzberechtigung der Bundesrepublik Deutschland. Erste und so auch jüngste Anzeichen eines wiedererstarkenden Antisemitismus müssen daher Politik und Gesellschaft alarmieren. Das Bundeskabinett hat konsequent Botschafter Dr. Felix Klein mit Wirkung vom 1. Mai 2018 zum Beauftragten der Bundesregierung für jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus berufen. „Herr Klein hat sich in den letzten Jahren intensiv mit dem jüdischen Leben in Deutschland befasst und eine hohe Anerkennung auch der jüdischen Bevölkerung in Deutschland und über die deutschen Grenzen hinaus verdient“, betonte Bundesinnenminister Horst Seehofer, in dessen Ministerium diese mit dem Koalitionsvertrag neu geschaffene Position angesiedelt ist. mehr...
Heimattag 2018: Megastimmung mit Jürgen Drews
Die Vorbereitungen für den Heimattag in Dinkelsbühl laufen auch bei den Verantwortlichen für das Festzelt auf Hochtouren. Alle Gäste sollen voll auf ihre Kosten kommen. mehr...
Einsatz für die deutsche Minderheit: Wolfgang Wittstock zum 70. Geburtstag
Ein Gastspiel der Deutschen Staatsoper in Bukarest, die neuesten Premieren der Deutschen Staatstheater in Temeswar und Hermannstadt, eine Tournee des Organisten Eckart Schlandt durch die Sowjetunion – mit diesen Themen befassten sich die ersten Artikel, die der Journalist Wolfgang Wittstock im Herbst 1974 für die Karpatenrundschau verfasste. Heute, mit 70 Jahren, blickt Wolfgang Wittstock zurück auf eine reiche Karriere. Nicht nur als Journalist, sondern auch als Deutschlehrer, Theaterdramaturg, Abgeordneter im Parlament, Vorsitzender des Deutschen Forums. In allen seinen Aktivitäten hat er sich für den Erhalt der Identität, Sprache und Kultur der Siebenbürger Sachsen eingesetzt. mehr...
Kirchenburgenlandschaft durch Reisen retten
Millionen von Touristen besuchen jede Saison Rumänien. Allein im vergangenen Jahr ist die Zahl der Rumänienbesucher laut Angaben des Nationalen Statistikinstituts um über zehn Prozent gegenüber 2016 gestiegen. Siebenbürgen nimmt dabei eine besondere Stellung ein, da die einzigartige Kulturlandschaft nicht zuletzt aufgrund der Kirchenburgen ein besonders gefragtes Ziel unter Kultur- und Bildungstouristen ist. Die Stiftung Kirchenburgen der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien (EKR) befasst sich unter anderem mit Bildungs- und Fachtourismus. Nun soll der Tourismusaufschwung direkt dem Erhalt des Kulturerbes zu Gute kommen. Stefan Bichler sprach dazu mit Ruth István (Fachtourismusreferentin der Stiftung Kirchenburgen) und Cătălin Mureșan (Geschäftsführer von „Siebenbürgen Reisen“). mehr...
In NRW wurde ein neuer Landesvorstand gewählt
Turnusmäßig findet alle vier Jahre die Delegiertenversammlung der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland statt. In diesem Frühjahr war er wieder so weit. Am 17. März trafen sich, noch bei winterlichen Temperaturen, die Delegierten aus ganz NRW im Gerhart-Hauptmann-Haus in Düsseldorf. mehr...
„Der befestigte Glaube“: Neuer Bildband zu Kirchenburgen in Siebenbürgen
Ende Februar 2018 ist im Wissenschaftsverlag Logos in Berlin eine Neuerscheinung zu verzeichnen, die eine Lücke im großen Panorama der siebenbürgischen Kirchenburgen-Fotografie schließt: die zeitgenössische Schwarzweiß-Kunstfotografie. Der Fotograf Jürgen van Buer, emeritierter Professor an der Humboldt-Universität Berlin, ist dem siebenbürgischen Publikum kein Unbekannter. In Dinkelsbühl zu Pfingsten 2016 hatte er seine erste Ausstellung mit siebenbürgischen Kirchenburgen. Gleich danach folgten in Nürnberg zwei Ausstellungen, dann in München und im November 2017 schließlich in Regensburg. mehr...
Pfarrer und Schriftsteller Walther Gottfried Seidner ("Voltaire") wurde 80
Walther Gottfried Seidner, als gleicherweise seelsorgerischer wie seelensguter siebenbürgisch-sächsischer Pfarrer mehrerer Gemeinden, zuletzt seiner „Traumdestination“ Stolzenburg, ebenso bekannt wie unter dem in die Schulzeit zurückreichenden Spitznamen „Voltaire“ als reimender „Viel–o–Sophierer“ firmierend, wurde am 15. März 1938 als Sohn eines Tischlermeisters in Hermannstadt geboren und ist mit seinen drei Geschwistern hier, im „Konrad-Wiesenwinkel“ aufgewachsen. mehr...
Herausragender Forscher der siebenbürgisch-deutschen Literatur: Interview mit Stefan Sienerth
Den Vergleich mit einem Sportler scheut er. Doch Dr. Stefan Sienerth hat etwas von der Beharrlichkeit eines Langstreckenläufers. Seit Jahrzehnten erforscht der Germanist, ehemalige Hochschullehrer und Direktor des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität München (IKGS) die deutschen Regionalliteraturen Ostmittel- und Südosteuropas, veröffentlicht Beiträge zur siebenbürgisch-sächsischen Mundartlexikografie und widmet sich der Aufklärung der Securitate-Vergangenheit. Mit Herz und scharfem Verstand hat er ein beeindruckendes und vielseitiges Werk geschaffen, das er auch als Rentner unermüdlich fortsetzt. So entwickelt sich das folgende Interview, das Siegbert Bruss mit ihm führte, zu einem Arbeitsgespräch. Am 28. März begeht Stefan Sienerth seinen 70. Geburtstag, zu dem unsere Redaktion ihm herzlich gratuliert. mehr...
Osteuropas Kulturpotenzial besser beachten: Hans Bergel im Gespräch
Der Rumänische Schriftsteller-Verband zeichnete die Übersetzer des Romans „Die Wiederkehr der Wölfe“ von Hans Bergel, 2006/2015 (Întoarcerea lupilor“, 2016), George Guțu, Rumänien, und Octavian Nicolae, Deutschland, mit dem Preis für das am besten ins Rumänische übersetzte Buch des Jahres 2016 aus. Die rumänische Fassung erschien im EIKON-Verlag, Bukarest. Der Journalist Dieter Drotleff führte aus diesem Anlass ein Gespräch mit dem in Gröbenzell bei München lebenden Autor Hans Bergel. Das am 8. Februar 2018 in der „Karpatenrundschau“ erschienene Interview wird im Folgenden leicht gekürzt abgedruckt. mehr...









