Ergebnisse zum Suchbegriff „2016“
Artikel
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Nachbarschaft der Siebenbürger Sachsen Lohhof e.V.: Nachruf auf Erika Mühlbacher
Am 11. Januar wurde unsere älteste und hochgeschätzte Nachbarin Erika Mühlbacher in Begleitung einer großen Trauergemeinde zu Grabe getragen. Sie verstarb 101-jährig am 5. Dezember 2023 friedlich in ihrem Zuhause in Unterschleißheim. mehr...
Vor 80 Jahren – Exodus aus Nordsiebenbürgen: Bedenkenswerte Tagung der HOG Bistritz-Nösen in Bad Kissingen
2024 erinnern wir vielfältig an 800 Jahre Andreanum, den „Goldenen Freibrief“ des ungarischen Königs Andreas II., das wirkungsmächtigste Dokument mit nachhaltiger Bedeutung für uns Siebenbürger Sachsen. Ebenfalls heuer jährt sich die Evakuierung der Nordsiebenbürger Sachsen im Herbst 1944 zum achtzigsten Mal. Diese war „der wohl tiefste und radikalste Einschnitt“ (Volker Petri) der damals 800-jährigen Geschichte der Nordsiebenbürger Sachsen. Ein Einschnitt, von dem sich die Nordsiebenbürger Sachsen nicht mehr so erholen konnten, dass sie weiterhin ein bestimmender Faktor der Kulturlandschaft Siebenbürgen geblieben wären, ein Einschnitt, der den unumkehrbaren Niedergang der aktiven Präsenz der Siebenbürger Sachsen im Karpatenbogen einleitete. Damit schließt sich ein Kreis von den aufbauenden historischen Anfängen vor 800 Jahren zur massiv veränderten Gegenwart 2024 und der ihr folgenden ungewissen Zukunft. mehr...
Volker Wollmann mit Kulturverdienstorden ausgezeichnet
Bukarest – Anlässlich des Tages der Nationalen Kultur Rumäniens hat Staatspräsident Klaus Johannis am 15. Januar Dr. Volker Wollmann den Kulturverdienstorden, Kategorie H „wissenschaftliche Forschung“, im Ritterrang, in Würdigung seiner wichtigen Verdienste für die Erforschung und wissenschaftliche Aufwertung des industriellen Erbes in Rumänien sowie für die Förderung der Kultur der deutschen Minderheit in Rumänien verliehen. mehr...
Stolzenburger Orgel wird 250
Wir wünschen unserer Orgel zum 250. Geburtstag alles Gute, damit sie mit ihrem wunderbaren Klang noch viele Jahre die Menschen erfreut – und dass sie vielleicht eines Tages an ihren angestammten Platz in die Kirche von Stolzenburg zurückkehren darf.
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Bewährtes erhalten, Neues fördern: drei neue Bundesvorstandsmitglieder gewählt
Der Verbandstag des Verbands der Siebenbürger Sachsen in Deutschland hat am 5. November in Bad Kissingen einen neuen Bundesvorstand gewählt, der die Geschicke der landsmannschaftlichen Verbandes in den nächsten vier Jahren leiten wird (diese Zeitung berichtete). Mit den stellvertretenden Bundesvorsitzenden Heidi Mößner und Werner Kloos sowie der Bundesfrauenreferentin Gerlinde Zurl-Theil wurden drei neue Bundesvorstandsmitglieder gewählt, die im Folgenden vorgestellt werden. mehr...
Kirchenburgen als Geschenk
Für Freundinnen und Freunde der Kirchenburgenlandschaft bietet die Stiftung Kirchenburgen der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien wieder ein kleines Weihnachtsgeschenk. Das Kirchenburgen-Quartett begeistert Alt und Jung gleichermaßen und vermittelt spielerisch Wissen um die siebenbürgisch-sächsische, evangelische Kirche und ihre Baudenkmäler. mehr...
Rumänien qualifiziert für EM 2024 in Deutschland
Die rumänische Nationalmannschaft hat sich zum sechsten Mal für die Endrunde einer Fußball-Europameisterschaft qualifiziert. mehr...
Kunst aus dem Donauraum: Ausstellung im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm
as Donauschwäbische Zentralmuseum (DZM) in Ulm (Schillerstraße 1; Webseite: www.dzm-museum.de) zeigt vom 24. November 2023 bis 17. März 2024 die Ausstellung „Die blaue Linie. Konkrete Kunst aus dem Donauraum“. Die Vernissage findet am 23. November um 19.00 Uhr statt.
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Der Schatz im Zwischenkokelgebiet: Sanierungs- und Sicherungsarbeiten an der Irmescher Kirchenburg
Noch vor nicht einmal zehn Jahren sahen die Perspektiven und Chancen für die Kirchenburg von Irmesch nicht eben vielversprechend aus: Umfassende Renovierungsarbeiten fanden zuletzt 1937 statt und der Zahn der Zeit hatte dem altehrwürdigen, kleinen Gotteshaus hart zugesetzt. Insbesondere das Dach rief förmlich nach Sanierung. Die relativ abgelegene Lage auf der Landkarte und das Fehlen einer lebendigen Kirchengemeinde vor Ort gestalteten die Situation noch schwieriger. mehr...
Ein Ausbund an Eloquenz, Esprit und Elan: Georg Aescht zum Siebzigsten
„Wo die Hunde in drei Sprachen bellen“ bezeichnet nicht nur den Roman von Ioana Pârvulescu, den er ins Deutsche übertragen hat, sondern auch die Gefilde seiner eigenen Herkunft: Georg Aescht kam am 28. September 1953 in Zeiden im Burzenland auf die Welt, wo ihn von Geburt an deutsche, rumänische und ungarische Laute umschwirrten – allerdings nicht als Kläffen, vielmehr als Kommunikationsmittel siebenbürgischer Ethnien. Kein Wunder also, dass der sprachversierte Bücherfreund schon während seines Philologie-Studiums an der Klausenburger Universität, das er 1976 abschloss, als Vermittler zwischen den unterschiedlichen Kulturen und Literaturen des Landes tätig zu werden begann. mehr...






