Ergebnisse zum Suchbegriff „Aescht Georg“

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15. August 2004

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AKSL-Tagung an Uni Heidelberg: "Minderheiten im Stalinismus"

Der Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Seminar für Osteuropäische Geschichte der Universität Heidelberg vom 10. bis 12. September 2004 eine Tagung zum Thema "Minderheiten im Stalinismus". Die Tagung ist für alle Interessierte offen. Anfragen sind an die Geschäftsstelle des Siebenbürgen-Institutes in Gundelsheim, Telefon: (0 62 69) 42 10 80, zu richten. mehr...

15. Januar 2004

Interviews und Porträts

Dr. Hans Ambrosi

Der renommierte Fachmann auf dem Gebiet des Weinbaus und Kulturstifter Dr. Hans Ambrosi, 1925 in Mediasch geboren, wurde zu Pfingsten 2001 mit dem 50. Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturpreis ausgezeichnet. Zu den Stationen seines erfolgreichen Wirkens zählen der Lehrauftrag für Weinbau an der Universität Stellenbosch in Südafrika und die Leitung des Hessischen Staatsweingüter. Der Rheingau hat es ihm angetan. So antiquiert der Name klingt, so aktuell ist er - und durch den berühmten Wein buchstäblich in aller Munde. Mit seiner Landschaft und dem reichen kulturellen Angebot locken die lieblich hüglichen Gefilde Menschen von weither, zu sehen, zu hören und zu schmecken. Traditionen gewahrt, aber auch neue begründet hat hier neben vielen anderen der Siebenbürger Dr. Hans Ambrosi, mit dem Georg Aescht, Redakteur der Kulturpolitischen Korrespondenz in Bonn, über sein grenz- und fachübergreifendes Wirken sprach. mehr...

11. Juli 2003

HOG-Nachrichten

Zeidner Nachbarschaft feierte 50-jähriges Jubiläum

Die Zeidner Nachbarschaft in Deutschland, d. h. die Heimatortsgemeinschaft der ehemaligen sächsischen Bürger aus Zeiden, wurde 1953 in Stuttgart gegründet. Das 50-jährige Bestehen der Nachbarschaft wurde vom 19. bis 22. Juni in die Nähe des Gründungsortes, im Ludwigsburg im Forum am Schlosspark gefeiert. Rund 1200 Zeidner besuchten bei wunderschönem Wetter eine Vielzahl von hochwertigen kulturellen und gesellschaftlichen Veranstaltungen. mehr...

18. Mai 2003

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"Der Unfall" - ein Roman des rumänischen Autors Mihail Sebastian

Mihail Sebastian (1907-1945) war eine der hervorragendsten und geachtetsten Persönlichkeiten der publizistischen und literarischen Welt im Rumänien der Zwischenkriegszeit. Er hatte mit zahlreichen Größen des Geisteslebens jener Zeit, beispielsweise mit Marcel Proust, Mircea Eliade und Emil Cioran vielfältige Beziehungen. Freunden der rumänischen Theaterszene wird Sebastian durch seine in den 60er und 70er Jahren auf zahlreichen Bühnen gespielten Stücke „Steaua fara nume" („Der namenlose Stern") und „Ultima ora" („Die letzte Stunde") in reger Erinnerung sein. mehr...

30. März 2003

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"Wortreiche Landschaften" in Potsdam

Die wechselvolle Geschichte deutscher Literatur aus Siebenbürgen, dem Banat und der Bukowina steht im Mittelpunkt der Ausstellung "Wortreiche Landschaft. Deutsche Literatur aus Rumänien", die das Deutsche Kulturforum östliches Europa vom 2. April bis zum 11. Mai 2003 im Alten Rathaus, Am Alten Markt, in Potsdam (geöffnet dienstags bis sonntags, 10.00-18.00 Uhr) zeigt. mehr...

2. Februar 2003

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An der geschönt wirkenden Oberfläche geblieben

Leserbrief zum Vortrag von Georg Aescht "Wortreich ratlos. Literatur als Mittel gegen die Ratlosigkeit vor der Zeitgeschichte", erschienen in der Siebenbürgischen Zeitung Online vom 12. Januar 2003. mehr...

14. Januar 2003

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Osteuropa-Tagung des Hilfskomitees

Zu seiner jährlichen Tagung am Sambachshof lädt das Hilfskomitee der Siebenbürger Sachsen und Evangelischen Banater Schwaben im Diakonischen Werk der EKD für den 28. Februar bis 5. März 2003 in die Unterfränkische Heimvolkshochschule, 97631 Bad Königshofen, ein. Die Tagung steht unter dem Motto „Der gesellschaftliche Wandel in Osteuropa im Zuge der Transformationsprozesse“. Die Anfahrt der Teilnehmer und der Bezug der Zimmer erfolgen am 28. Februar, 17.00 bis 17.45 Uhr; für 18.00 Uhr ist das Abendessen geplant. mehr...

12. Januar 2003

Kulturspiegel

Georg Aescht: Literatur als Mittel gegen die Ratlosigkeit vor der Zeitgeschichte

Im Rahmen der Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturtage 2002 bot die Vortragsreihe „Umbruchzeiten – Aufbruchzeiten“ im Festsaal auf Schloss Horneck vier hochkarätige Vorträge. Prof. Dr. Paul Niedermaier aus Hermannstadt referierte zum Thema „Von der Ansiedlung zur Städtelandschaft Siebenbürgen“, Prof. Dr. mult. Harald Zimmermann über „Die Siebenbürger Sachsen – Ein Rechtsproblem“, Dr. Ute Anneli Gabanyi über „Die Siebenbürger Sachsen nach 1989“ und Georg Aescht über „Literatur als Mittel gegen die Ratlosigkeit vor der Zeitgeschichte“. Dieser Vortrag wird im Folgenden wiedergegeben. mehr...

10. Januar 2003

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Forum für Dialog: Schlattner las in Gundelsheim

Es war das Anliegen der Veranstalter, im Rahmen der Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturtage 2002 das Prinzip des Dialogs zu pflegen, dem Austausch zu dienen. Siebenbürgisch-sächsische Wertigkeit sollte in kulturell interessierte Öffentlichkeit transportiert werden, und dem Zwiegespräch sollte ein Forum gegeben werden: zwischen ähnlichen und unterschiedlichen, zwischen individuellen und kollektiven Erfahrungen und menschlicher Einsicht von Zeitgenossen, aber auch zwischen Generationen, über Grenzen hinweg. mehr...

5. Dezember 2002

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Zehn Jahre Literaturkreis Drabenderhöhe

In diesem Jahr beging der Literaturkreis Drabenderhöhe sein zehnjähriges Bestehen. Der Kreis wurde von Mathilde Marzell, einer aus Rosenau in Siebenbürgen stammenden pensionierten Lehrerin, ins Leben gerufen. mehr...