Ergebnisse zum Suchbegriff „Akzente Ohne“

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16. Oktober 2006

Kulturspiegel

Führungswechsel im Gerhart-Hauptmann-Haus

Als neuer Direktor der Stiftung „Gerhart-Hauptmann-Haus. Deutsch-osteuropäisches Forum“ löste Dr. Winfrid Halder am 1. Oktober den Banater Schwaben Walter Engel ab. Er ist habilitierter Historiker und arbeitete zuletzt an der Technischen Universität Dresden sowie der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur in Leipzig. Als Kind oberschlesischer Eltern ist er 1962 in Dinslaken geboren und in Oberbayern aufgewachsen. Nach dem Studium in München und Freiburg im Breisgau hat er seine Lehrtätigkeit an der TU Dresden aufgenommen. mehr...

14. Oktober 2006

Verbandspolitik

Landsmannschaft setzt Weichen für die Zukunft

Die Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen ist gewillt, die Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft zu schultern. In seiner Herbstsitzung, die am 7. Oktober im Hotel Götz in Heilbronn stattfand, plante der Bundesvorstand nicht nur die vielseitige Kultur- und Jugendarbeit, sondern stellte auch erste Weichen für den Verbandstag, der am 3. und 4. November 2007 voraussichtlich in Hessen stattfinden wird (der Ort steht noch nicht fest). Die 50-jährige Patenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen steht im kommenden Jahr im Mittelpunkt der Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturtage im Mai 2007 und des Heimattages in Dinkelsbühl. mehr...

14. September 2006

Interviews und Porträts

Balduin Herter: Hornecker Grundsteine gelegt

Geschäftsführer des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde (AKSL), Leiter der Siebenbürgischen Bibliothek auf Schloss Horneck in Gundelsheim, Mitredakteur der "Zeitschrift für Siebenbürgische Landeskunde", Leiter der Sektion Genealogie sowie Schriftleiter der Zeitschrift "Siebenbürgische Familienforschung" - diese und weitere Funktionen hat Balduin Herter in vorbildlicher Weise über Jahre und Jahrzehnte ausgeübt. Anlässlich seines 80. Geburtstages am 15. September wird im Folgenden Herters vielseitiger Einsatz für die Kultureinrichtungen in Gundelsheim, aber auch für seine Zeidner Landsleute gewürdigt. mehr...

22. Juni 2006

Kulturspiegel

Emotion und Gestaltung: Zum Tode des Komponisten und Musikhochschulprofessors Dieter Acker

Obwohl bekannt war, dass Dieter Acker seit 2002 an einer lebensbedrohlichen Krankheit litt, konnten Freunde, Kollegen, Schüler, ein breiter Bekanntenkreis sich mit der überraschenden, bestürzenden Todesnachricht doch schwer abfinden. Nur die nächsten Verwandten hatten gewusst, wie es wirklich um ihn stand, waren auf das Schlimmste vorbereitet, hatten aber doch gehofft, dass ihm noch einige Jahre vergönnt sein würden. Die schrecklichste und tückischste aller Krankheiten aber holte sich ihr neues Opfer am Samstag, dem 27. Mai dieses Jahres. Die Bestattungsfeier fand Donnerstag, 1. Juni, am Münchener Ostfriedhof statt. mehr...

22. Juni 2006

HOG-Nachrichten

Kulturelle Akzente beim Großpolder Treffen

"Gott achtet mich, wenn ich arbeite, doch er liebt mich, wenn ich singe" (Tagore) - unter diesem Motto trafen sich am 12. und 13. Mai die Großpolder schon zum zwölften Mal ohne Unterbrechung in Dinkelsbühl. Zahlreiche Gäste scheuten auch diesmal den zum Teil recht langen Weg nicht, um sich traditionsgemäß mit ihren Verwandten, Freunden und Nachbarn zu treffen. Schon am Freitagabend kam eine muntere Gruppe im Kellergewölbe des Hotels "Eisenkrug" zusammen. mehr...

22. Juni 2006

Interviews und Porträts

Dieter Acker

Obwohl bekannt war, dass der Komponisten und Musikhochschulprofessor Dieter Acker seit 2002 an einer lebensbedrohlichen Krankheit litt, konnten Freunde, Kollegen, Schüler, ein breiter Bekanntenkreis sich mit der überraschenden, bestürzenden Todesnachricht doch schwer abfinden. Nur die nächsten Verwandten hatten gewusst, wie es wirklich um ihn stand, waren auf das Schlimmste vorbereitet, hatten aber doch gehofft, dass ihm noch einige Jahre vergönnt sein würden. Die schrecklichste und tückischste aller Krankheiten aber holte sich ihr neues Opfer am Samstag, dem 27. Mai dieses Jahres. Die Bestattungsfeier fand Donnerstag, 1. Juni, am Münchener Ostfriedhof statt. mehr...

29. November 2005

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Plakatwettbewerb "Siebenbürgisches Museum" ausgeschrieben

Einen Plakatwettbewerb schreibt das Siebenbürgische Museum in Gundelsheim am Neckar aus. Das Plakat soll das Museum sowohl Siebenbürgern als auch Nichtsiebenbürgern nahe bringen, wobei insbesondere folgende Akzente harmonierend gesetzt werden sollten: mehr...

23. Oktober 2005

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Sinnlich-sensible Innsbrucker Inszenierung

Jung, leidenschaftlich, unglücklich verheiratet: Yerma verzehrt sich Tag und Nacht nach einem Kind, träumt, tanzt, singt und betet, hofft gewaltig und hasst gewalttätig. Das Landestheater Tirol eröffnete die neue Spielzeit mit der in Madrid 1934 uraufgeführten Tragödie "Yerma" des andalusischen Dichters Federico García Lorca (1898-1936). Regie führt der gebürtige Kronstädter Ioan C. Toma, der für seine Inszenierung in Innsbruck eine behutsam gestraffte Textfassung des in sechs Bilder gegliederten Dreiakters erarbeitet hat. mehr...

25. Juli 2005

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Lebendige Kulturpflege im Fernsehen dokumentiert

Brücken zwischen den Siebenbürger Sachsen in der alten und neuen Heimat schlägt die deutsche Sendung des Rumänischen Fernsehens TVR mit ihrem Bericht über den Heimattag in Dinkelsbühl. Der 45 Minuten lange Film wurde zunächst in der "Akzente"- Sendung im Inland und als Wiederholung auf TVR International über Satellit ausgestrahlt. Zwei Wochen später wurde in der "Themen"-Reihe der gleichen Fernsehsendung ein Interview mit dem Bundesvorsitzenden der Landsmannschaft, Dipl.-Ing. Arch. Volker Dürr, gezeigt. Die beiden Filme haben vor allem eines gemeinsam: Sie wirken authentisch und lassen den Zuschauer aus unmittelbarer Nähe an den bewegenden Ereignissen teilhaben. mehr...

27. Januar 2005

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Gedenkfeier in Ulm: Deportation vor 60 Jahren

Die Reihen haben sich gelichtet. Und doch fanden sich Dutzende ehemalige Deportierte am 15. Januar in der Ulmer Donauhalle ein zum Lagertreffen. Von Artjomowsk bis Woroschilowgrad buchstabierten die Tischkarten das Alphabet eines noch immer unfasslichen Traumas. Rund 900 Saalgäste nahmen teil an der Gedenkfeier anlässlich der Deportation der Deutschen aus Südosteuropa in die Sowjetunion vor 60 Jahren. Nicht so sehr deren historische Bewertung - noch am Vorabend Gegenstand einer lebhaften Podiumsdiskussion - als vielmehr die Frage nach dem angemessenen Umgang mit diesem zu wenig bekannten Kapitel der Zeitgeschichte beschäftigte die Redner der Gedenkfeier. Heribert Rech, Innenminister von Baden-Württemberg, rief zu gemeinsamen Anstrengungen auf, damit das Schicksal der Heimatvertriebenen und Deportierten im kollektiven Gedächtnis haften bleibe. mehr...