Ergebnisse zum Suchbegriff „Alte Generation“
Artikel
Ergebnisse 21-30 von 322 [weiter]
Rede zum Volkstrauertag in Dinkelsbühl: Gedenken und Mahnung zugleich
Die Gedenkfeier zum Volkstrauertag am 17. November in Dinkelsbühl begann mit der Aufstellung der Vertreter der Stadt und der Vereine, darunter der Kreisgruppe Dinkelsbühl – Feuchtwangen, an der Gedenkstätte der Siebenbürger Sachsen an der Alten Promenade. Die Feierlichkeiten wurden mit den Klängen der Dinkelsbühler Stadtkapelle eröffnet. Ingrid Mattes, stellvertretende Vorsitzende des Landesverbands Bayern, wies in ihrer Rede auf die traurige Aktualität des Volkstrauertages hin.
mehr...
75 Jahre Siebenbürger Sachsen im Allgäu
Am 9. November fand im Gemeindesaal in Wiggensbach, nahe Kempten, die 75-jährige Jubiläumsfeier des Kreisverbandes Kempten/Allgäu statt. Daran nahmen ca. 150 Gäste von nah und fern teil. Die Schirmherrschaft für diese Veranstaltung übernahm der Oberbürgermeister der Stadt Kempten Thomas Kiechle, der sich in seinem Grußwort bei allen Vereinsmitgliedern, die das kulturelle Erbe der Siebenbürger Sachsen lebendig halten und damit das Leben in Kempten und Umgebung bereichern, herzlich bedankte. Seine Stellvertreterin Erna-Kathrein Groll, die an den Feierlichkeiten teilnahm, wünschte allen Aktiven Freude und Erfolg bei ihrem ehrenamtlichen Engagement, so dass der Kreisverband der Siebenbürger Sachsen auch in Zukunft ein lebendiger, gemeinschaftsstiftender Teil der Stadt Kempten bleibt. mehr...
Erfolgsgeschichte der Siebenbürger Sachsen in Bayern: Landesverband feierte 75-jähriges Jubiläum in Nürnberg
Der Landesverband Bayern des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V. hat sein 75-jähriges Jubiläum am 19. Oktober 2024 in der Meistersingerhalle Nürnberg mit dreitausend Gästen gefeiert. Unter dem Motto „75 Jahre unterwegs“ boten zahlreiche siebenbürgische Tanzgruppen in Tracht, Blaskapellen und der gemischte Chor ein beeindruckendes Kulturprogramm. Beim großen Festakt würdigten zahlreiche Redner die Erfolgsgeschichte, die die Siebenbürger Sachsen seit 75 Jahren in Bayern verzeichnen. Der Schirmherr der Veranstaltung und bayerische Ministerpräsident Dr. Markus Söder postete kurz nach seiner Teilnahme an der Feier auf Facebook: „Die Siebenbürger Sachsen haben einen festen Platz in meinem Herzen. Fühle mich hier wohl und bin selbst seit 30 Jahren Mitglied der Landsmannschaft. Der Freistaat Bayern steht an der Seite der Heimatvertriebenen, Aussiedler und Spätaussiedler. Denn ohne sie wären wir heute nicht so stark und erfolgreich.“ mehr...
Evakuierungsgedenken in Bistritz/Amtseinführung von Stadtpfarrer Andreas Hartig
„Der Exodus der Siebenbürger Sachsen 1944 war ein unumkehrbarer Einschnitt mit harten Folgen für Bistritz, für Nordsiebenbürgen. Dieser Exodus ging leider während der Jahre des Kommunismus besonders nach 1970 weiter.“ Mit diesen Worten begann der Bürgermeister von Bistritz, Ioan Turc, seine kurze Ansprache am Freitagnachmittag, dem 13. September, im Beisein von Sachsen aus dem Ausland, Vertretern der Kirche und des Forums, einer stattlichen Anzahl von Bürgern und der örtlichen Behörden, die des 80. Jahrestages des Exodus der Sachsen aus Nordsiebenbürgen gedacht haben. mehr...
Geheimdienstlich äußerst intensiv ins Visier genommen/Der Dichter und Übersetzer Wolf von Aichelburg
Bereits in der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg ist Wolf von Aichelburg (1912–1994), an dessen dreißigsten Todestag am 24. August 1994 diese Zeilen erinnern möchten, mit Gedichten und Essays öffentlich in Erscheinung getreten. Wegen der langen Haft- und Deportationszeiten – aufgrund seines rund zwölfjährigen Freiheitsentzugs dürfte er derjenige siebenbürgisch-deutsche Schriftsteller sein, der am längsten unter den Zwängen der kommunistischen Diktatur in Rumänien gelitten hat – konnte er bis Ende der 1960er Jahre kaum etwas veröffentlichen, obwohl er auch unter prekären Umständen immer wieder geschrieben und übersetzt hatte. Sein erstes Buch, der 1958 bereits ausgedruckte Band mit Erzählungen „Die Ratten von Hameln“, wurde 1959, während sich Aichelburg in Kronstadt in Untersuchungshaft befand, eingezogen und aus Buchhandlungen und öffentlichen Bibliotheken entfernt. Doch Ende der 1960er und in den 1970er Jahren – nun in relativer Freiheit lebend und von den Lockerungen der Zensur profitierend – erschienen in zwangsloser und rascher Folge gleich mehrere der eigenständigen Schriften und Übersetzungen des Autors, was dazu führte, dass er in kürzester Zeit zu den anerkanntesten und beliebtesten Schriftstellern der damals noch recht lebendigen rumäniendeutschen Literatur avancierte. mehr...
Siebenbürgisch-Sächsische Jugend beim Sachsentreffen in Hermannstadt
Vom 2. bis zum 4. August fand in Hermannstadt das Große Sachsentreffen zum zweiten Mal statt, diesmal unter dem Motto „Heimat ohne Grenzen“. Das Ereignis lockte zahlreiche Teilnehmer und Besucher aus aller Welt an, um die Kultur und Traditionen der Siebenbürger Sachsen zu feiern. Die Jugendorganisationen aus Deutschland, die Siebenbürgisch-Sächsische Jugend in Deutschland (SJD) und der Deutsche Jugendverein Siebenbürgen (DJVS) aus Rumänien gestalteten dieses Wochenende maßgeblich mit. mehr...
Ethnische Mehrschichtigkeit, Koexistenz und Miteinander: Ein Gespräch mit Sänger Peter Maffay zum Großen Sachsentreffen 2024
Das Highlight des Großen Sachsentreffens war das Konzert, das der Musiker Peter Maffay in Hermannstadt/Sibiu gab. Er stammt aus Kronstadt und wanderte 1963 mit seinen Eltern nach Deutschland aus. Mit der Peter Maffay Stiftung engagiert er sich seit 2009 für vernachlässigte, beeinträchtigte und traumatisierte Kinder. Mit dem Konzert am Großen Ring trat der Musiker nun in Rumänien auf. Nach dem Festakt am Samstag, bei dem ihm der Ehrenstern der Föderation der Siebenbürger Sachsen überreicht wurde (siehe Bericht Zweites Großes Sachsentreffen in Hermannstadt: Geborgenheit. Vertrautheit. Verstanden werden), sprach die Redakteurin Aurelia Brecht von der Allgemeinen Deutschen Zeitung für Rumänien (ADZ) mit ihm über seine Wurzeln, das Treffen und sein Bild von Rumänien. mehr...
Deutsch-ukrainische Fluchtgeschichten: Der Bürgermeister Peter Bullinger aus Schwaben
Wie die ganze Bevölkerung der Ukraine wurde auch die deutsche Minderheit zum Opfer des russischen Angriffskrieges. Der Programmschwerpunkt des Hauses des Deutschen Ostens in München „Deutsche in der Ukraine im Fokus“ nimmt einige Schlüsselereignisse der Geschichte und Gegenwart dieser Minderheit in den Blick. Als Teil dieses Vorhabens sollen deutsch-ukrainische Fluchtgeschichten des 20. Jahrhunderts aufgearbeitet werden. Als erste Folge wird die Fluchtgeschichte der Familie Bullinger aus der Zeit der bolschewistischen Revolution in Russland und des Bürgerkrieges, der 1918 auf dem Territorium des einstigen russischen Zarenreiches, darunter in der Ukraine, ausgebrochen war, vorgestellt. Sie wurde von ihrem Nachkommen, Dr. Wolfgang Scheibel (München), niedergeschrieben. mehr...
Wertvolle siebenbürgisch-sächsische Mundartlieder auf siebenbuerger.de hören
Das Bedürfnis unserer Landsleute, bei verschiedenen Gelegenheiten zu singen, ist allgemein bekannt. Leider hapert es nach der ersten Strophe oft am Text oder man erinnert sich nicht mehr genau an die Melodie. Der neue Bereich „Hegt wird gesangen“ mit siebenbürgisch-sächsischen Mundartliedern auf siebenbuerger.de bietet nun die Möglichkeit, unsere Mundartlieder mit allen Strophen, gesungen in verschiedenen Ortsmundarten zu hören, nach Belieben zu wiederholen, mitzusingen und herunterzuladen. mehr...
„Die Weichen sind gestellt“ – 50 Jahre Kreisgruppe Ingolstadt
Die Kreisgruppe Ingolstadt lud am 15. Juni zu ihrem 50-jährigen Gründungsjubiläum ein. Dieses bedeutende Ereignis wurde mit vielen Gästen gefeiert, um auf fünf Jahrzehnte erfolgreiche Arbeit und Engagement zurückzublicken. Die Kreisgruppe hat in dieser Zeit einen entscheidenden Beitrag zur Entwicklung der kulturellen Vielfalt in Ingolstadt geleistet und sich als unverzichtbarer Bestandteil unserer siebenbürgisch-sächsischen Gemeinschaft erwiesen. mehr...









