Ergebnisse zum Suchbegriff „Artikel 2016“
Artikel
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Volker Wollmann mit Kulturverdienstorden ausgezeichnet
Bukarest – Anlässlich des Tages der Nationalen Kultur Rumäniens hat Staatspräsident Klaus Johannis am 15. Januar Dr. Volker Wollmann den Kulturverdienstorden, Kategorie H „wissenschaftliche Forschung“, im Ritterrang, in Würdigung seiner wichtigen Verdienste für die Erforschung und wissenschaftliche Aufwertung des industriellen Erbes in Rumänien sowie für die Förderung der Kultur der deutschen Minderheit in Rumänien verliehen. mehr...
Stolzenburger Orgel wird 250
Wir wünschen unserer Orgel zum 250. Geburtstag alles Gute, damit sie mit ihrem wunderbaren Klang noch viele Jahre die Menschen erfreut – und dass sie vielleicht eines Tages an ihren angestammten Platz in die Kirche von Stolzenburg zurückkehren darf.
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Bewährtes erhalten, Neues fördern: drei neue Bundesvorstandsmitglieder gewählt
Der Verbandstag des Verbands der Siebenbürger Sachsen in Deutschland hat am 5. November in Bad Kissingen einen neuen Bundesvorstand gewählt, der die Geschicke der landsmannschaftlichen Verbandes in den nächsten vier Jahren leiten wird (diese Zeitung berichtete). Mit den stellvertretenden Bundesvorsitzenden Heidi Mößner und Werner Kloos sowie der Bundesfrauenreferentin Gerlinde Zurl-Theil wurden drei neue Bundesvorstandsmitglieder gewählt, die im Folgenden vorgestellt werden. mehr...
Kirchenburgen als Geschenk
Für Freundinnen und Freunde der Kirchenburgenlandschaft bietet die Stiftung Kirchenburgen der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien wieder ein kleines Weihnachtsgeschenk. Das Kirchenburgen-Quartett begeistert Alt und Jung gleichermaßen und vermittelt spielerisch Wissen um die siebenbürgisch-sächsische, evangelische Kirche und ihre Baudenkmäler. mehr...
Der Schatz im Zwischenkokelgebiet: Sanierungs- und Sicherungsarbeiten an der Irmescher Kirchenburg
Noch vor nicht einmal zehn Jahren sahen die Perspektiven und Chancen für die Kirchenburg von Irmesch nicht eben vielversprechend aus: Umfassende Renovierungsarbeiten fanden zuletzt 1937 statt und der Zahn der Zeit hatte dem altehrwürdigen, kleinen Gotteshaus hart zugesetzt. Insbesondere das Dach rief förmlich nach Sanierung. Die relativ abgelegene Lage auf der Landkarte und das Fehlen einer lebendigen Kirchengemeinde vor Ort gestalteten die Situation noch schwieriger. mehr...
Ein Ausbund an Eloquenz, Esprit und Elan: Georg Aescht zum Siebzigsten
„Wo die Hunde in drei Sprachen bellen“ bezeichnet nicht nur den Roman von Ioana Pârvulescu, den er ins Deutsche übertragen hat, sondern auch die Gefilde seiner eigenen Herkunft: Georg Aescht kam am 28. September 1953 in Zeiden im Burzenland auf die Welt, wo ihn von Geburt an deutsche, rumänische und ungarische Laute umschwirrten – allerdings nicht als Kläffen, vielmehr als Kommunikationsmittel siebenbürgischer Ethnien. Kein Wunder also, dass der sprachversierte Bücherfreund schon während seines Philologie-Studiums an der Klausenburger Universität, das er 1976 abschloss, als Vermittler zwischen den unterschiedlichen Kulturen und Literaturen des Landes tätig zu werden begann. mehr...
Spannend bis zum Amen: In Rothberg ist der liebe Gott auch nur ein Mensch. Schriftsteller-Pfarrer Eginald Schlattner zum Neunzigsten
Die Frage, ob Gott Humor hat, wurde schon auf höchster theologischer Ebene diskutiert. Dass Pfarrer Eginald Schlattner welchen hat, und zwar einen sehr speziellen, weiß jeder, der etwas von ihm gelesen hat. Oder mal einen seiner Sonntagsgottesdienste der letzten Jahre besucht hat. Ich gestehe, dass ich als Religionslehrer noch nie so launig-spannende Predigten gehört habe wie im vergangenen Herbst in seiner Kirche in Rothberg, gehalten in einem Armlehnstuhl vor dem Barockaltar, dessen anmutige theatrum sacrum-Figuren von einer alten Jahrmarktsorgel stammen könnten. mehr...
Zeugnis europäischer Kulturgeschichte: Siebenbürgische Kirchenburgenausstellung in Malchow (Uckermark)
Vom 4.-25. August konnte man in Malchow/Mecklenburg-Vorpommern, Gemeinde Schönfeld, die Sonderausstellung „Kirchenburgen in Siebenbürgen“ besichtigen. In die Uckermark wurde die Ausstellung von Gastvikar Manuel Stübecke geholt. Stübecke, der den Eröffnungsvortrag zum Thema „Eine feste Burg – Siebenbürgen als Ort des Protestantismus“ hielt, kennt Siebenbürgen sehr gut. Während seines Studiums hat er für seinen Film „Erinnerungen und Entwicklungen in Siebenbürgen“ viele Zeitzeugen befragt. Auch war er als Pressereferent der Evangelischen Akademie Siebenbürgens tätig. Manuel Stübecke promoviert zu den historischen kirchlichen Auseinandersetzungen mit dem Vampirglauben. Zu dem Thema sprach er im Abschlussvortrag „Wie Rumänien das Land der Vampire wurde“. Den folgenden Bericht hat er auf unsere Bitte zusammengestellt. (Brigitte Kramer) mehr...
Ein leuchtendes Vorbild für die Siebenbürger Sachsen: Trauerrede für Julius Henning
Julius Henning, Träger der Pro-Meritis-Medaille des Verbandes für besondere Verdienste auf kulturellem Gebiet (2013), ist am 13. August 2023 im Alter von 97 Jahren in Pforzheim gestorben. Rund zweihundert Siebenbürger Sachsen und Freunde erwiesen ihm die letzte Ehre bei der Trauerfeier am 22. August auf dem Hauptfriedhof Pforzheim. Beim Tränenbrot nach der Beerdigung würdigte Rainer Lehni, Bundesvorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V., den verstorbenen Schäßburger als „leuchtendes Vorbild, das sich mit viel Herzblut und Sachverstand für unsere sächsische Gemeinschaft eingesetzt hat“. Die Rede wird leicht gekürzt wiedergegeben. mehr...
Rudolf Girst fotografiert Siebenbürgen aus luftiger Höhe: Von Broos bis Draas, von Mediasch bis Kronstadt
Die Kirchenburgen und Kirchen, diese beeindruckenden Bauwerke, die unsere sächsischen Vorfahren hinterlassen haben, begeisterten Rudolf Girst als Fotografen bei seinen acht Reisen durch Siebenbürgen von 2011 bis 2022. Die letzte dieser Reisen offenbarte ihm die Möglichkeit, mithilfe einer Minidrohne aus luftiger Höhe die prächtigen Bauten und die Landschaft der Orte auf ganz neue Art und Weise zu erkunden. So entstand für dieses Jahr der Plan, auf einer neunten Siebenbürgenreise viele Orte und ihre Kirchenburgen nun auch aus der Luft zu fotografieren. Der ehrgeizige Plan sollte das ursprüngliche Siedlungsgebiet der Sachsen in Südsiebenbürgen enthalten, von Broos bis Draas, von Mediasch bis Kronstadt. Wichtige Ziele waren die Kirchenburgen, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören, und zwar Birthälm, Deutsch-Weißkirch, Keisd, Kelling, Tartlau und Wurmloch. Rudolf Girst berichtet. mehr...







