30. Juli 2023

Rudolf Girst fotografiert Siebenbürgen aus luftiger Höhe: Von Broos bis Draas, von Mediasch bis Kronstadt

Die Kirchenburgen und Kirchen, diese beeindruckenden Bauwerke, die unsere sächsischen Vorfahren hinterlassen haben, begeisterten Rudolf Girst als Fotografen bei seinen acht Reisen durch Siebenbürgen von 2011 bis 2022. Die letzte dieser Reisen offenbarte ihm die Möglichkeit, mithilfe einer Minidrohne aus luftiger Höhe die prächtigen Bauten und die Landschaft der Orte auf ganz neue Art und Weise zu erkunden. So entstand für dieses Jahr der Plan, auf einer neunten Siebenbürgenreise viele Orte und ihre Kirchenburgen nun auch aus der Luft zu fotografieren. Der ehrgeizige Plan sollte das ursprüngliche Siedlungsgebiet der Sachsen in Südsiebenbürgen enthalten, von Broos bis Draas, von Mediasch bis Kronstadt. Wichtige Ziele waren die Kirchenburgen, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören, und zwar Birthälm, Deutsch-Weißkirch, Keisd, Kelling, Tartlau und Wurmloch. Rudolf Girst berichtet.
Luftaufnahmen der UNESCO-Weltkulturerbestätten in ...
Luftaufnahmen der UNESCO-Weltkulturerbestätten in Siebenbürgen im Juni 2023. Fotos: Rudolf Girst
Die Reise in Begleitung meiner Ehefrau fand Anfang Juni statt, diesmal ohne das Anreisechaos, das uns letztes Jahr widerfuhr, als unser Flug nach Hermannstadt gestrichen wurde und wir mitternachts in Klausenburg ankamen (wir berichteten in der SbZ Online). Diesmal lief alles reibungslos, von Memmingen kommend, landeten wir in Hermannstadt und starteten bei schönem Sommerwetter nach Übernahme des Mietautos gleich die erste Fotosafari in der näheren Umgebung von Hermannstadt. Wegen des naheliegenden Flughafens war es jedoch nicht möglich, die beeindruckende, renovierte Kirchenburg von Großau mit der Drohne zu fotografieren. Die ehemals sächsische Kirchenburg in Salzburg (Ocna Sibiului), die Kirche und die mittelalterliche Bauernburg in Stolzenburg, die Kirchenburgen in Kleinscheuern, Großscheuern und Hahnbach waren unsere nächsten fotografischen Ziele. In Hermannstadt durften wir uns die nächsten Tage bei den Abendspaziergängen die Altstadt mit ihren Sehenswürdigkeiten mit vielen Touristen und Einheimischen teilen.
Kirchenburgen im Unterwald im Juni 2023. ...
Kirchenburgen im Unterwald im Juni 2023. Drohnenaufnahmen: Rudolf Girst
Der folgende Reisetag führte uns in den Unterwald, zuerst in das Landlerdorf Großpold, dann nach Dobring zu der durch Vandalismus beschädigten Kirche und nach Reußmarkt, wo unlängst die wuchtige Kirchenburg renoviert wurde. In Urwegen beeindruckten die Ruine der Bergkirche und in der Dorfmitte der hohe Kirchturm, der auf dem Fundament einer Gräfenburg erbaut wurde. Über Rätsch ging es nach Kelling, wo die imposante Gräfenburg als UNESCO-Weltkulturerbestätte Besucher aus aller Welt empfängt. In der prosperierenden Industriestadt Mühlbach (Sebeş) sahen wir die besuchenswerte evangelische Kirche und am westlichen Ende des sächsischen Siedlungsgebietes in Broos (Orăştie) eine Kirchenburg, in der neben der evangelischen die ungarisch-protestantische Kirche steht. Leider wurde dort mein Spaß am Fotografieren durch chaotisch anmutende Renovierungsarbeiten geschmälert. Bei der Rückfahrt nach Hermannstadt hinterließen die Kirchen in Bußd bei Mühlbach und Hamlesch einen renovierungsbedürftigen Eindruck.
Kirchenburgen in der Umgebung von Hermannstadt im ...
Kirchenburgen in der Umgebung von Hermannstadt im Juni 2023. Fotos: Rudolf Girst
Die nächste Tagesrundfahrt fing im Dorf Michelsberg an, das in wunderschöner Bergkulisse mit Bergkirche und Pfarrkirche gleich zwei Kirchen zu bieten hat. Die romanische Basilika der Bergkirche wurde Ende des 12. Jahrhunderts gebaut und könnte die wohl älteste erhaltene Kirche der Siebenbürger Sachsen sein. In der benachbarten Stadt Heltau bildet die unlängst renovierte Kirchenburg einen imposanten Blickfang im Stadtzentrum. Danach ging es ins Alttal nach Talmesch und Girelsau mit schönen, gut erhaltenen Kirchen und nach Freck, mit Kirche und Brukenthal’scher Sommerresidenz, die im Auftrag Samuels von Brukenthal, des damaligen Gubernators von Siebenbürgen, errichtet wurde. Die Überfahrt aus dem Alt- in das Harbachtal offenbart an guten Tagen eine herrliche Sicht auf die Fogarascher Karpaten, die auf vielen Bildern den Hintergrund für die stolze Kirchenburg in Holzmengen bilden können – wegen sommerlicher Quellwolken leider nicht bei uns. Im Harbachtal fuhren wir über Thalheim, Rothberg und Hammersdorf zurück nach Hermannstadt. In Rothberg trafen wir diesmal den bekannten Pfarrer und Schriftsteller Eginald Schlattner leider nicht, was uns früher schon mal passiert ist.

Die Weiterreise ging in das Kokelgebiet um Mediasch über Reußen, mit dem bekannten schiefen Kirchturm, und Marktschelken, dem Hauptort des früheren Schelker Stuhles. In Kleinschelken waren Renovierungsarbeiten in vollem Gange und in Frauendorf die Kirchenburg als Museum zur Besichtigung geöffnet. In einem Seitental der Großen Kokel liegen die UNESCO-Weltkulturerbestätte Wurmloch, mit einer sehenswerten Kirchenburg, und Mortesdorf, mit einer weiteren Kirche in schlechtem Zustand. In Eibesdorf gefiel uns die gut erhaltene Kirchenburg sehr und an unserem nächsten Aufenthaltsort Mediasch war am Wochenende einiges los mit Open-Air-Konzert, Touristen usw.
Kirchenburgen in der Umgebung von Mediasch im ...
Kirchenburgen in der Umgebung von Mediasch im Juni 2023. Fotos: Rudolf Girst
Am folgenden Tag (es war orthodoxer Pfingstsonntag) ging es von Mediasch in das Kokelgebiet, zuerst entlang der Großen Kokel nach Abtsdorf an der Kokel, wo am Berg eine Kirchenburg liegt, die von der HOG des Dorfes gepachtet wurde (ein Novum). In Donnersmarkt wurde die renovierte evangelische Kirchenburg der rumänischen griechisch-katholischen Kirchengemeinde zur Nutzung überlassen. In Blasendorf (Blaj) konnten wir wegen des Pfingstgottesdienstes nur einen kurzen Blick in die sehenswerte Dreifaltigkeitskathedrale werfen, der dortigen griechisch-katholischen Bischofskirche. Im Tal der Kleinen Kokel sahen wir in Schönau, Bulkesch und Baaßen gut erhaltene Kirchenburgen, in Seiden, Bogeschdorf (mit zwei sehenswerten Portalen) und Bonnesdorf hingegen Burgen mit sichtlichem Renovierungsbedarf. Abschließend fuhren wir in den „Katastrophentourismus“-Ort Wölz, wo 2003 der Chor mit Wehrgeschossen eingestürzt war.

Die nächste Tagesfahrt nach Agnetheln führte uns zunächst im Tal der Großen Kokel zu den Kirchenburgen von Pretai, Tobsdorf und Scharosch an der Kokel, Letztere neu renoviert, was wir bei einem Besuch auch im Inneren feststellen konnten. In der UNESCO-Weltkulturerbestätte Birthälm, steht in der Dorfmitte die frühere Bischofskirche, eine imposante Kirchenburg, mit vielen Türmen und teilweise sogar drei Ringmauern. Die Kirchenburgen von Großkopisch und Reichesdorf beeindruckten uns sehr, gerade Letztere, die von Zisterzienser Mönchen gebaut und uns bei einem früheren Besuch liebevoll von Kurator Johann Schaas gezeigt wurde. Wenige Tage später erreichte uns die traurige Nachricht, dass der aus Fernsehen und Internet sehr bekannte Hansonkel verstorben war (siehe Nachruf in der SbZ Online). In Meschen, Almen und Magarei bekamen wir imposante Musterbeispiele siebenbürgischer Kirchenburgen zu sehen, mit vielen Türmen und mächtigen Ringmauern. Die Kirchenburgen von Agnetheln und Roseln, mit typisch siebenbürgischen Wehrtürmen, wurden in den letzten Jahren renoviert und erstrahlen in neuem Glanz. Zum Abschluss des Tages besichtigten wir noch die Kirche von Probstdorf.

Von Agnetheln nach Schäßburg, im oberen Teil des Harbachtales waren die Dörfer Jakobsdorf (der Geburtsort meiner Eltern), Neithausen, Neustadt, Hundertbücheln und Henndorf weitere Stopps, wo die Minidrohne die Kirchenburgen fotografieren konnte. In Trappold wurde die Kirche zum Museum mit Führung umfunktioniert, und in Denndorf steht der höchste sächsische Dorf-Kirchturm, an dem die schon länger angekündigten Renovierungsarbeiten noch immer nicht begonnen wurden. Die Kirchenburg von Schaas wurde noch fotografiert auf unserem Weg nach Schäßburg, wo die Altstadt als UNESCO-Weltkulturerbestätte viele Touristen lockt. Die längst fälligen Renovierungsarbeiten am Stundturm trübten etwas meinen Spaß beim Fotografieren.

Die Tagestour von Schäßburg in das Gebiet der Kleinen Kokel verlief über Zendersch mit seiner dominanten Kirchenburg und Felldorf, wo die vor ein paar Jahren desolate Kirche nun wiederhergestellt wird und Lehrlingen dazu dient, den Beruf des Restaurators zu erlernen. Die Kirchenburg in Rode sowie die Kirchen in Maldorf und Hohndorf zeigten sich in gutem Zustand. Wieder im Tal der Großen Kokel angekommen, konnten wir in Pruden eine schöne Kirche bewundern, um danach in die große Gemeinde Großlasseln zu fahren und nach Malmkrog, in einem Seitental gelegen. Von Dunesdorf ging es auch in Seitentäler nach Kreisch und Peschendorf. Zum Abschluss des Tages wurde noch die Kirchenburg von Großalisch fotografiert und der Abend in der Schäßburger Altstadt genossen.

Die nächste Etappe ins Repser Land startete mit der beeindruckenden Kirchenburg von Arkeden mit ihren zwei Ringmauern und wo der Kirchturm leider schon erhebliche Mängel aufweist, obwohl erst 2013 renoviert. Die an der Hauptstraße gelegene UNESCO-Weltkulturerbestätte Keisd erfreut sich vieler Busse mit Touristen. Nicht minder sehenswert sind die etwas abgelegenen Kirchenburgen in Klosdorf und Meschendorf, und in Deutsch-Kreuz lockt die Haferlandwoche jedes Jahr im August viele Gäste an. Nach Bodendorf besuchten wir die Kirchenburg von Radeln, wo der Kirchturm nach den im Jahr 2016 aufgetretenen Schäden abgetragen wurde. Eindeutiger Touristenmagnet im Repser Land ist Deutsch-Weißkirch mit der Kirchenburg und dem Dorfensemble als UNESCO-Weltkulturerbestätte. Wir hatten aber Glück, dass der bedeutendste Werbeträger des Dorfes, nämlich König Charles (schon als Prinz ein langjähriger Freund des Dorfes), einen Tag zuvor seinen Aufenthalt in Deutsch-Weißkirch beendet hatte. Die Kirchenburgen von Stein, Seiburg und Schweischer waren weitere fotografische Ziele, wie auch die Kirche von Reps mit dem renovierten Kirchenschiff. Die beeindruckende Kirchenburg von Hamruden hat zwei Ringmauern und bildete für uns das touristische Ende eines erfolgreichen Tages.

Die Weiterfahrt aus dem Repser ins Burzenland führte uns zunächst über Katzendorf nach Draas mit seiner stattlichen Kirchenburg am östlichen Rande des Königsbodens, des Siedlungsgebietes der Siebenbürger Sachsen. Meeburg und Galt waren die letzten Orte im Repser Land, und dann ging es durch den Geisterwald ins Burzenland. Nach einem Stopp in Nußbach folgte Rothbach mit seiner mächtigen Kirchenburg, aber ohne den 2016 eingestürzten Kirchturm. Die Kirchenburgen in Marienburg und Brenndorf bildeten den fotografischen Abschluss auf unserem Weg nach Zeiden.
Kirchenburgen im Repser Land im Juni 2023. Fotos: ...
Kirchenburgen im Repser Land im Juni 2023. Fotos: Rudolf Girst
Im Burzenland standen die Besuche bei Verwandten und Freunden auf dem nun etwas weniger stressigen Programm. Von Zeiden aus waren wir nun unterwegs in der Kronstädter Gegend mit Fotostopps in Bartholomae und Wolkendorf. Die Kirchenburgen in Rosenau und Honigberg, aber auch die UNESCO-Weltkulturerbestätte Tartlau mit ihrer beeindruckenden und ihrer Gestaltung einmaligen Kirchenburg sind immer wieder besuchenswerte Sehenswürdigkeiten. Ein von Touristen dominiertes Stadtzentrum fanden wir in Kronstadt in der Altstadt rund um die Schwarze Kirche vor.

Die Etappe von Zeiden ins Fogarascher Land bescherte uns einen Tag mit unfreundlichem Wetter, das Fotografieren in Deutsch-Tekes, Schirkanyen oder Fogarasch war trotzdem möglich. In Halmagen (Hălmeag/Halmagy) besichtigten wir eine sehenswerte romanische Basilika, die unter dem Einfluss der Zisterzienser Mönche im 13. Jahrhundert gebaut wurde. Das ehemals sächsische Dorf im Repser Stuhl wird seit der Reformation von Ungarn evangelischen Glaubens bewohnt. Neben der Kirche kann man eine Büste von Sissi, der früheren österreichischen Kaiserin, bewundern. Bei der Weiterfahrt sahen wir in Felmern eine Kirche in äußerst schlechtem Zustand und in Scharosch bei Fogarasch ein Gotteshaus, das renoviert wurde. Rohrbach und Kleinschenk waren die letzen fotografierten Kirchenburgen im Fogarascher Land auf unserem Weg nach Viktoriastadt.

Von dort führte unser letzter Reiseabschnitt über Agnetheln und das Harbachtal nach Hermannstadt. Schön waren unterwegs die Kirchenburgen in Kirchberg und Zied, die Kirche in Werd weniger. Schlecht sah auch die Kirche in Rosch aus im ruhigen, abgelegenen Kaltbachtal, wo auch die Kirchenburgen von Martinsdorf und Mardisch liegen. Im Harbachtal sahen wir zum Abschluss die Kirchenburgen von Alzen, Leschkirch und Marpod. Das eingestürzte Deckengewölbe in der Kirche von Alzen konnten wir nicht besichtigen, sahen aber von außen die renovierungsbedürftige Kirche von Marpod.

Unsere Rundfahrt durch Südsiebenbürgen dauerte etwas mehr als zwei Wochen, wir sind dabei über 1.900 km gefahren. Wir sahen Kirchen in gutem Zustand, viele renovierte oder in Arbeit sich befindende Kirchen. Leider mussten wir auch zahlreiche Kirchen in schlechtem, sehr bedenklichem Zustand erfahren. Der Erhalt und die Pflege aller Kirchen und Kirchenburgen werden auch in Zukunft ein schwieriges Thema bleiben.

Diese neunte Siebenbürgenreise führte uns zu 124 Orten mit Kirchen der Siebenbürger Sachsen, wobei in 103 davon die Drohne aktiv war. Die neuen Bilder sind in meine Fotoshow über die Kirchenburgen eingeflossen, die eine Zusammenfassung aller Siebenbürgenreisen zeigt mit Kirchenburgen und Kirchen in 238 Orten, 112 davon mit Innenaufnahmen und 126 mit Drohnenfotos. Fünf Fotoshow-Varianten mit geografischer Anordnung oder mit alphabetischer Sortierung der Bilder, ein Film (mp4-Format) mit Chormusik untermalt und ein Fotobuch, sowie Fotos von allen neun Siebenbürgenreisen sind im Internet unter dieser Adresse zu sehen: http://rgirst.de/sbbg-kirchen.htm (die google-Suche „rgirst“ liefert diese Adresse auch). Ebenfalls unter dieser Adresse können der Film und die Bilder, insbesondere die faszinierenden Drohnenfotos, zu privaten Zwecken kostenlos heruntergeladen werden.
Das neue Titelbild des Foto-Vortrages von Rudolf ...
Das neue Titelbild des Foto-Vortrages von Rudolf Girst über die Kirchenburgen und Kirchen der Siebenbürger Sachsen
Angeboten wird hiermit auch der Foto-Vortrag für Kreisgruppen oder HOGs. Bei Interesse bitte ich um Kontaktaufnahme per E-Mail: rudolf.girst [ät] gmx.de.

Rudolf Girst, München

Hier gehts's zur Online-Bildergalerie mit den Fotos 2023 von Rudolf Girst:

Siebenbürgen aus luftiger Höhe: Von Broos bis Draas, von Mediasch bis Kronstadt

Bildergalerie 2022 von Rudolf Girst: Von Hermannstadt nach Bistritz und ins Burzenland

Schlagwörter: Fotos, Luftbildaufnahmen, Rudolf Girst, Kirchenburgen

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  • 30.07.2023, 22:58 Uhr von Bir.Kle.: ...in meinem vorigen Kommentar muss es in jenem Absatz, in dem ich über mein "Erlebnis" aus Dobring ... [weiter]
  • 30.07.2023, 21:53 Uhr von Bir.Kle.: Ich finde die Leistung von Herrn Girst in jeder Hinsicht zutiefst beeindruckend: Einerseits das ... [weiter]
  • 30.07.2023, 21:17 Uhr von Peter Otto Wolff: Einfach toll, diese Leistung, da geht einem das Herz auf, hoffentlich auch der Geldbeutel zu ... [weiter]

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